1. Mannschaft

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NEV verpflichtet Daniel Benske als Trainer der 1. Mannschaft

Der Neusser EV hat für die nächste Saison mit Daniel Benske einen neuen Cheftrainer für seine 1. Mannschaft verpflichtet. Das 37-jährige Neusser Urgestein kehrt damit zurück an seine alte Wirkungsstätte. Der langjährige Torwart und Coach des NEV war in der abgelaufenen Spielzeit beim Ligakonkurrenten Neuwied tätig. „Daniel ist ein exzellenter wie anerkannter Fachmann und verfügt branchenweit über hervorragende Kontakte“, so Vorstands-Vize Sven Klein. Nachdem zum Saisonende feststand, dass Ex-Cheftrainer Boris Ackermann seine erfolgreiche Arbeit in Neuss berufsbedingt nicht weiterführen kann, haben die NEV-Verantwortlichen ein Anforderungsprofil für den neuen Coach erstellt und in den vergangenen Wochen Gespräche mit vielen potenziellen Kandidaten geführt. „In unseren Treffen mit Daniel kristallisierte sich dann recht schnell heraus, dass wir auf einen sehr großen gemeinsamen Nenner kommen“, sagt Klein. „Auch Vereinsstruktur und Umfeld kennt er im Detail. Deshalb sind wir davon überzeugt, mit Daniel den passenden Headcoach für die nächsten Entwicklungsschritte unseres Teams gefunden zu haben.“

Benske hat bei den Löwen einen Vertrag für die nächsten beiden Spielzeiten unterschrieben und wird in Personalunion für den auf eigenen Wunsch zum Saisonablauf ausgeschiedenen Oliver Gerst auch als Sportdirektor des Neusser EV fungieren. Co-Trainer der 1. Mannschaft bleibt Udo Tursas (57). „Mit seiner langjährigen Erfahrung auf dem Eis kann er Daniel mit wertvollen Impulsen unterstützen“, so Sven Klein. „Udo macht einen tollen Job und wir sind froh, dass er weiterhin mit an unserer Bande steht.“ Im Hinblick auf die NEV-Philosophie, regelmäßig eigene Nachwuchsspieler an die 1. Mannschaft heranzuführen, erfülle der künftige Headcoach Benske das Anforderungsprofil des Vereins ebenfalls voll umfänglich, sagt Vize-Präsident Klein. „Daniel hat bereits erfolgreich mit unserem Junioren-Trainer Michael Hilgers und unserem neuen 1b-Chefcoach Andrej Fuchs zusammengearbeitet. Das Trio harmoniert wunderbar - insofern ist er auch in dieser Hinsicht das passende Puzzlestück. Wir freuen uns, dass wir Daniel für den Neusser EV gewinnen konnten - was übrigens keine Selbstverständlichkeit war, denn er war von einigen Clubs umworben.“ Komplettiert wird die sportliche Kompetenz des NEV in der kommenden Saison speziell in den oberen Nachwuchs-Altersklassen, in denen die Senioren-Mannschaften praktisch auf Sichtweite sind, von Sebastian Geisler. Dem 42 Jahre alten ehemaligen DEL-Spieler und Trainer der U15- sowie U17-Löwen wird die sportliche Gesamtleitung des U15- bis U20-Bereichs übertragen. „Sebastian ist damit sozusagen das hauptverantwortliche Bindeglied vom Nachwuchs zum 1b-Team und zur 1. Mannschaft“, sagt NEV-Vorsitzender und Sportvorstand Andreas Schrills. „Seine Aufgabe ist es, in Abstimmung mit Michael, Andrej und Daniel unsere jungen Talente perspektivisch aufs Senioren-Eishockey vorzubereiten sowie behutsam an unser Landesliga- und Regionalliga-Team heranzuführen.“ Auch hier freue man sich, eine so wichtige Position im Verein mit einem versierten Hockey-Experten und dem Neusser EV emotional verbundenen Menschen besetzen zu können, so Schrills weiter. Damit hat der NEV bereits jetzt sowohl im Senioren- als auch im Nachwuchs-Bereich sämtliche Headcoach-Stellen für die nächste Saison vergeben. Andreas Schrills: „Wir werden alle entsprechenden Trainernamen der Nachwuchs-Mannschaften nun zuerst einmal vereinsintern kundtun und sie dann auch zeitnah über unsere Kanäle an die Öffentlichkeit kommunizieren.“

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Führungsspieler-Trio bleibt in Neuss

Neben den beiden gestern vermeldeten Neuverpflichtungen hat auch ein wichtiges Trio von Führungsspielern unserer 1. Mannschaft dem NEV-Vorstand seine Zusage gegeben, in der kommenden Spielzeit die Schlittschuhe für den Neusser EV zu schnüren: Goalie Ken Passmann (34 Jahre), der letztjährige Captain Francesco Lahmer (28) und Stürmer Holger Schrills (33) werden die Löwen dabei unterstützen, in der Regionalliga West abermals eine gute Rolle zu spielen. „Es war unser Herzenswunsch, diese verdienten Spieler weiterhin an den Verein zu binden“, freut sich NEV-Präsident Andreas Schrills. „Nur mit Jungs dieser Klasse und Mentalität ist es möglich, in einer nächste Saison sicherlich noch stärkeren Liga zu bestehen und auch das eine oder andere sportliche Ausrufezeichen zu setzen, was wir definitiv tun wollen.“

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NEV holt Bleyer und Richter zurück in den Südpark

Mit Angreifer Maximilian Bleyer (27 Jahre) und Verteidiger Alexander Richter (23) kehren zur kommenden Saison zwei sehr gute Bekannte zurück ins Neusser Eisstadion am Südpark, um die 1. Mannschaft des NEV zu verstärken. Richter spielte vergangene Saison für Ligakonkurrent Neuwied, Bleyer war beim Lokalrivalen Ratingen aktiv. „Klasse, dass wir mit unserem sportlichen Konzept sowie den weiteren Kaderplanungen beide Jungs davon überzeugen konnten, zu uns zurückzukommen und wieder die Neusser Farben zu tragen“, freut sich Vorstandsvorsitzender Andreas Schrills. „Durch ihre Qualität werden sie mit dazu beitragen, dass unser Team den nächsten Schritt in seiner Entwicklung vollzieht.“

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1b-Team macht Quali für NRW-Landesliga perfekt

Unsere Boys der 1b-Mannschaft haben es geschafft: Dank eines 6-2 Auswärtserfolgs am Sonntagabend beim direkten Konkurrenten TSVE Bielefeld ist das Team von Headcoach Dieter Eberlein nicht mehr von einem Aufstiegsplatz der NRW-Bezirksliga zu verdrängen. Die sportliche Qualifikation für die kommende Landesliga-Saison ist damit unter Dach und Fach. Herzlichen Glückwunsch und ganz großen Respekt für diese fantastische Leistung, der Neusser EV ist stolz auf Euch!
Die Tore im Aufstiegsduell in Ostwestfalen erzielten Florian Fehr (2), Maximilian Stein, Timon Busse, Maxim Rerich und Alexander Link.
Tolle Geste von Trainer Dieter Eberlein: Die letzten fünf Spielminuten durfte Backup-Goalie Mika Haferkorn, etatmäßiger Torwart der U17-Löwen, das NEV-Gehäuse für seinen Kollegen Maximilian Pilgram hüten. Nach der Schluss-Sirene bejubelten die Neusser Cracks ausgelassen den Sieg und ihre großartige Saisonleistung.
Im letzten Meisterschaftsspiel trifft unser 1b-Team am kommenden Samstag, den 9. März 2019 auf den ESC Kristall Lippstadt. Erstes Bully im heimischen Südpark ist um 20.30 Uhr.



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HAMM ALLES ABVERLANGT

Auch in Spiel 3 gegen den großen Favoriten aus Hamm hat die Mannschaft ein tolles Spiel abgeliefert. Bis zur 53. Minute war das Team mit nur einem Tor Rückstand immer in Schlagdistanz. Am Ende gewannen die Eisbären mit 7:4 und zogen mit dem dritten Sieg ins Halbfinale ein.

Das Spiel begann unglücklich für den NEV mit einem Eigentor, was es im Eishockey ja eigentlich nicht gibt. Eine abgewehrte Scheibe sprang von Dennis Nürenberg in der fünften Minute ins Neusser Tor. Den Ausgleich besorgte Holger Schrills in Überzahl spielend nach Vorlage von Timothy Tanke und Sven Schiffner in der 14. Minute. Auch das 2:1 für das Heimteam durch einen Penalty von Kevin Orendorz steckte die Mannschaft gut weg. Der NEV verlor nie den Mut und tauchte immer wieder vor dem Tor der Eisbären auf.

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Headcoach Boris Ackermann verlässt den Neusser EV

Sie haben dem großen Favoriten aus Hamm bei der gestrigen 4-7 Auswärts-Niederlage noch einmal einen grandiosen Fight geliefert und können stolz auf sich sein, am Ende mussten sie sich aber einmal mehr vor allem der Top-Reihe der Eisbären geschlagen geben.

Für ihre beherzte und taktisch kluge Leistung erhielten unsere Boys der 1. Mannschaft deshalb zu recht auch Lob von allen Seiten. Und dennoch gab es - neben dem zumindest nicht völlig unerwarteten Saison-Aus - einen ganz dicken Wermutstropfen für den Neusser EV: Nach dem Match seines Teams im Playoff-Viertelfinale hat NEV-Headcoach Boris Ackermann bekanntgegeben, den Löwen in der kommenden Saison nicht mehr als Trainer der 1. Mannschaft zur Verfügung zu stehen.

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Auf ein Neues!

Dem Rheinländer wird gerne ein angeborener Optimismus nachgesagt. Dem folgend stellt man aus Neusser Sicht mit Blick auf das laufende Playoff-Viertelfinale nüchtern fest, dass sich die Ausgangssituation nach dem ersten Wochenende nicht geändert hat. Das Primärziel „zweites Heimspiel“ ist nur einen Sieg entfernt, der Einzug ins Halbfinale drei. Es gibt also gute Gründe, sich einmal durchzuschütteln, „war was?“ zu fragen, und sich konzentriert auf Spiel Nummer drei vorzubereiten, das am kommenden Freitag (20 Uhr) in der Helinet-Eissportarena Hamm ausgetragen wird.

Die beiden bisherigen Duelle belegten das, was schon vorher vermutet worden war: Wer Meister der Regionalliga West werden will, muss die Hammer Eisbären schlagen. Und der NEV ist, wenn alles optimal läuft, durchaus in der Lage, mit dem überlegenen Hauptrundensieger mitzuhalten. Will man eine Partie für sich entscheiden, dürften ein Quäntchen Glück und ein nicht ganz so guter Tag der Westfalen gerne hinzukommen. Die beiden letzten Faktoren trafen bisher noch nicht zu, und dies, obwohl mit dem Tschechen Lukáš Nováček und Routinier Ibrahim Weißleder zwei absolute Top-Stürmer in der Serie noch gar nicht zum Einsatz kamen. Der aktuelle Gegner besitzt also noch Steigerungspotenzial.

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STOLZ AUF DAS TEAM

Dem Titelfavoriten das Leben so schwer machen wie möglich. Das war das Ziel welches Boris Ackermann ausgegeben hatte.

Und es ist mit dem 2:5 im Spiel gegen die Hammer Eisbären gelungen. Bis zur 33. Minute wurde ein 0:0 gehalten. Ken Passmann im Tor des NEV hatte einen Sahnetag erwischt und hielt seinen Jungs den Rücken frei.
Das 0:1 in der 33. Minute fiel durch einen unglücklich abgefälschten Schuß. Torschütze Kevin Orendorz. Dem 0:2 in der 40. Minute ging ein nicht geahnendes Foul gegen einen NEV-Spieler voraus. Das brachte das Team aber nicht von ihrem Weg ab.

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PLAYOFFS SIND GESTARTET

Die Hammer Wochen haben begonnen. Und wie es der Name schon sagt, ist der Gegner in der Playoff-Serie der Hammer. Gegen eine bessere Mannschaft als die Eisbären hätte es nicht gehen können.

Wie auch in der Hauptrunde gab es gegen den hochkarätig besetzten Gegner im heimischen Stadion nichts zu gewinnen. Endstand 10:0 für die Gastgeber. Und trotz allem hat sich die Mannschaft ein Kompliment als reines Amateurteam verdient. Die Moral hat bis zur Schlußsirene gepasst. Sie waren immer giftig und haben mit Herz gespielt.

Das erste Drittel ging mit 3:0 an die Heimmannschaft. Auch im zweiten Drittel gaben die Eisbären Gas. Als in der 29. Minute das 5:0 fiel, wurden bis zu diesem Zeitpunkt vier Tore in Überzahl erzielt. Dreimal waren es Kevin Orendorz, der Tscheche Michal Spacek und Kapitän Tim Pietzko. In der 31. Minute erzielte Thomas Lichnovsky das 6:0 durch einen Alleingang in Unterzahl. Um ein Zeichen zu setzen, nahm das Trainerteam Ackermann/Tursas eine Auszeit und wechselte den Torwart. Patrick Fücker übernahm von Ken Passmann.

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NEV fiebert dem Saison-Höhepunkt entgegen

Wenn von der „fünften Jahreszeit“ die Rede ist, denken nicht nur Rheinländer für gewöhnlich an den Karneval. Eishockeybegeisterte definieren freilich eine andere Phase als die schönste Zeit des Jahres: die Play-offs. Blieb Anhängern und Spielern des NEV dieses Gefühl im vergangenen Jahr noch verwehrt, so wurde der Traum von den K.o.-Spielen in dieser Saison wieder wahr. Als Tabellenachter treffen die Quirinusstädter auf den Hauptrundensieger, die Hammer Eisbären. Maximal fünf Spiele wird es zwischen den Kontrahenten geben, wer dreimal siegt, steht im Halbfinale. Um möglichst vielen Anhängern die Gelegenheit zu geben, beim Saisonhöhepunkt dabei zu sein, wird es am kommenden Sonntag eine Neuauflage des „Family Day“ geben.

Eisbären dominierten die Hauptrunde
Der Neusser Gegner ist ohne Frage ein ganz schwerer Brocken. Die Hammer Eisbären übernahmen bereits Anfang Oktober die Tabellenführung der Regionalliga NRW und gaben diese bis zum Ende der Hauptrunde nicht mehr ab. Die von Ralf Hoja trainierte Mannschaft wurde bereits vor zwei Jahren Meister derselben Spielklasse, und die Parallelen fallen auf den ersten Blick auf. Damals wie heute verfügen die Westfalen über eine ausgewogene Mischung aus jungen, hungrigen Talenten und erfahrenen Haudegen. Darüber hinaus ist man in allen Mannschaftsteilen überdurchschnittlich gut besetzt, und dies mit einer beeindruckenden Ausgeglichenheit im Kader. Während viele Liga-Konkurrenten auf eine oder maximal zwei überragende Reihen setzen, üben die Eisbären mit mindestens drei Formationen gleichbleibend hohen Druck auf ihre Gegner aus. Ein Vorteil, der sich gerade in Play-offs auszahlen könnte. So verwundert es nicht, dass man nicht nur die wenigsten Tore der Spielklasse kassierte, sondern auch die meisten Treffer erzielte. Mit Michal Špaček und Lukas Nováčekverfügt der Ligaprimus über zwei starke tschechische Stürmer, entscheidend aber ist, dass auch einheimische Akteure wie Kevin Thau und Kevin Orendorz über Qualitäten verfügen, die bei anderen Teams höchstens die Kontingentspieler besitzen. Eine grundsolide Defensive und ein starkes Torhüter-Duo runden das Gesamtbild ab. Nach einem etwas schwächeren Jahr präsentieren sich die Hammer wieder als bärenstarkes Kollektiv, das keine Schwachstellen erkennen lässt.

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