1. Mannschaft

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Eine „Wundertüte“ zum Jahresausklang

23 anstrengende Spiele liegen hinter der Mannschaft des Trainergespanns Ackermann/Tursas. Dass man in dieser Zeit 24 Punkte würde sammeln können, war im Vorhinein nicht unbedingt zu erwarten. Berücksichtigt man die erheblichen Verletzungsprobleme, die den NEV bereits seit Beginn der Meisterschaft plagen, dann ist das Ergebnis umso höher einzuschätzen. Nur selten konnte man drei komplette Reihen aufbieten, von eingespielten Formationen ganz zu schweigen. Trotz der ständigen Umstellungen gelangen der kampfstarken Neusser Mannschaft mehrere überraschende Erfolge, Platz acht war der verdiente Lohn der erheblichen Mühen. Insofern hat sich das Team um Kapitän Francesco Lahmer bereits vor dem Weihnachtsfest selbst beschenkt. Auf dem Weg zur Verwirklichung des großen Traums, der Playoff-Teilnahme, warten aber auch im kommenden Jahr noch einige Hürden. Bevor sich die Jungs in die zweiwöchige Pause verabschieden, gilt es noch eine echte Herausforderung zu meistern.

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AKKU IST LEER

Die letzten Wochen haben ihre Spuren in dem kleinen Kader des Neusser EV hinterlassen. Erneut standen nur 13+2 Spieler Coach Boris Ackermann zur Verfügung. Verletzungen, Erkrankungen sowie berufliche Verhinderung machen es dem Team nicht leicht. Da Ergebnis von 7:4 für die Löwen Frankfurt war bestimmt nicht das Wunschergebnis welches man sich vorgenommen hatte. Der NEV hat leider keinen Kader der von der Größe her einen Gelenkbus benötigt, was auch so geplant war. Gegen die vorgenannten Gründe ist man jedoch machtlos und ließen in Frankfurt nicht viel zu. Mit David Bineschpayouh, Andre Nellessen, Gerrit Ackers, Lorenz Schneider und Schahab Aminikia fehlten fünf Spieler die zu den Leistungsträgern gehören und nicht dafür da um die Trommel zu bedienen.

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TAKTIK ZU OFFENSIV

46 Minuten haben die 166 Zuschauer ein enges und ausgeglichenes Spiel gesehen. Der 10:4 Sieg der Nachbarn vom Sandbach war letztlich zu hoch.

Der NEV kam gut in die Partie und machte dort weiter wo man in Ratingen aufgehört hatte. Boris Ackermann musste auf Andre Nellessen und David Bineschpayouh verzichten. Nach nur 19 gespielten Sekunden wurde der Mannschaft ein Penalty zu gesprochen, den Kapitän Francesco Lahmer leider nicht nutzen könnte. Der NEV behielt das Heft weiter in der Hand und erzielte durch Pascal Rüwald das 1:0 in der 8. Minute. Schahab Aminikia und der nach seiner Verletzung erstmals wieder spielende Jerome Baum waren die Assistenten. Neuzugang Michal Plichta brachte die Gäste durch einen Doppelschlag in der 14. Minute mit 1:2 in Führung. Nach genau 16. Minuten setzte Pascal Rüwald mit seinem zweitem Tor die Anzeigetafel auf 2:2. Assistent erneut Schahab Aminikia. In die Euphorie des Ausgleichs die erneute Führung für die Aliens.

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Ein familienfreundliches Derby und eine unangenehme Aufgabe

Drei Spiele stehen für den NEV im Kalenderjahr 2018 noch auf dem Programm, Duelle mit ganz unterschiedlichen Ausgangssituationen. Einen besonderen Reiz bietet alljährlich das rheinische Derby gegen die Ratinger Ice Aliens, die am Freitag (20 Uhr) im Südpark gastieren. Beim sonntäglichen Duell in Frankfurt sind Rahmenbedingungen und Rollenverteilung für die Neusser gleichermaßen ungewohnt.

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NIEDERLAGE ZU HOCH

Der Stachel der Niederlage der Bären Neuwied beim NEV vor einigen Wochen muß verdammt tief gesessen haben als sie beim Underdog unerwartet aus der Kurve geflogen sind. In Neuwied revanchierten sie sich mit einem 11:2 Sieg um die Niederlage vergessen zu lassen. Der NEV mußte wie schon so oft in dieser Saison mit einem kleinen Kader von nur 13+2 in das Match gehen. Die nur vier Verteidiger mussten von Beginn an Schwerstarbeit gegen die, wie aufgedreht, spielenden Bären verrichten. Der Sieg fiel in den Augen von Boris Ackermann zu hoch aus. Ein 7:2 wäre in Ordnung gewesen. Teilweise mußte seine Mannschaft mit nur drei Verteidigern agieren, da Alex Wolf und Dennis Nürenberg angeschlagen wurden.

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SCHÜTZENFEST IM SÜDPARK

Das Schützenfest in Neuss Ende August gilt als das größte weltweit. Im Dezember und in einer Eishalle wird ist eher selten gefeiert. Der 15:4 Sieg des heimischen NEV gegen die Luchse aus Lauterbach brachte drei weitere wichtige Punkte im Kampf um die Playoffplätze.

Die Marschroute von Headcoach Boris Ackermann war, das Spiel von Anfang zu dominieren und so schnell wie möglich zu entscheiden. Durch das 1:0 nach nur 52 Sekunden in Überzahl wurde das Vorhaben schnell umgesetzt. Torschütze Sven Schiefner, Assistenten Thorben Beeg und Francesco Lahmer. Der NEV war zu jederzeit Chef im Ring und Sven Schiefner setzte mit dem 2:0 in der siebten Minute durch einen Bauerntrick ein weiteres Zeichen. Vorlagengeber erneut Francesco Lahmer und Timothy Tanke.

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Wegweisendes Duell im Südpark

Wenn am kommenden Freitag um 20 Uhr der Puck zum Eröffnungsbully eingeworfen wird, dann geht es um weitaus mehr als „nur“ drei Punkte. Mit den Luchsen Lauterbach gastiert der direkte Konkurrent um Platz acht im Südpark, und damit ist die Bedeutung der Partie schon erklärt. Frei nach dem Highlander-Motto „es kann nur einen geben“ duellieren sich die Kontrahenten um den begehrten Play-off-Platz.

NEV will Überraschungssiege veredeln
Das Verhältnis zwischen den Vereinen war in den letzten beiden Jahren ein ganz spezielles. Vor zwei Jahren warf der NEV die Osthessen in einer denkwürdigen Serie aus den Playoffs, letztes Jahr revanchierten sich diese und schnappten den Neussern den letzten freien Playoff-Platz weg. Auch vor der aktuellen Spielzeit prophezeiten nicht wenige ein erneutes Duell beider Mannschaften um Platz acht. Tatsächlich begegnen sich die Teams wieder einmal auf Augenhöhe, wie die beiden bisherigen Aufeinandertreffen bei den Luchsen zeigten. Einmal siegten die Gastgeber, einmal die Quirinusstädter, enge Partien waren es in beiden Fällen. Vieles spricht dafür, dass es auch am Freitag zu einem verbissenen Kampf um wichtige Zähler kommen wird, schließlich wollen sich beide Teams den Traum vom Playoff-Einzug erfüllen. Der NEV hat sich dank des „goldenen Novembers“ ein komfortables Punkte-Polster erarbeitet und möchte seinen Vorsprung wahren. „Nach den Überraschungssiegen wollen wir auch unbedingt gegen unseren direkten Konkurrenten erfolgreich sein“, hebt NEV-Coach Boris Ackermann die Bedeutung der Begegnung hervor.

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PLAN HAT FUNKTIONIERT

"I love it when a plan comes together", der Satz der Colonel John "Hannibal" Smith aus der TV-Serie A-Team berühmt gemacht hat. Das war der Kommentar aus dem Trainerbereich. Der Gegner sollte müde gespielt werden, um dann im letzten Drittel das Spiel für sich zu entscheiden.
Das Vorhaben ist mit dem 4:3 Sieg gegen die Soester EG gelungen und damit wurden beide Heimspiele gegen diesen Gegner gewonnen.

Nach den gesundheitlichen Ausfällen von Jaime Lindt, Paul Gebel und Andre Nelleßen standen dem Team neben den Langzeitverletzten nur 15 Spieler zur Verfügung.
Die Gäste erzielten schon in der zweiten Minute durch Martin Juricek die 0:1 Führung in Überzahl, als Gerrit Ackers auf der Strafbank saß. Im weiteren Verlauf des ersten Drittels erspielte sich der NEV eine leichte Überlegenheit, konnte aber hieraus kein Kapital schlagen.

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Halbzeit in der Regionalliga West – Neusser Revanchegelüste

18 Spiele hat der Neusser EV in der Saison 2018/2019 absolviert, Zeit, ein erstes Fazit zu ziehen. Auch wenn das offizielle Saisonziel der Klassenerhalt war und ist, hat sich die Mannschaft mit 18 Punkten eine sehr gute Ausgangsposition für den Kampf um die Play-off-Plätze erkämpft. Eine beachtliche Leistung, zumal man bereits seit Beginn der Meisterschaft mit andauerndem Verletzungspech zu kämpfen hat. Mit André Schroll, Lorenz Schneider und Jerome Baum stehen drei Langzeitverletzte weiterhin nicht zur Verfügung, bei den beiden Letztgenannten hofft man jedoch auf ein Comeback rund um die Jahreswende. Bis dahin möchte das Team des Trainergespanns Ackermann/Tursas das Punktekonto konsequent ausbauen.

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ERGEBNIS ZU HOCH

Im Heimspiel gegen den Meister des Vorjahres, den Herforder EV, gab es nichts zu holen. Die Partie endete mit 2:10 für den Gast.
Wie sagte Coach Boris Ackermann nach der Partie: "Bis zu 15. Minute haben wir ordentlich mitgespielt. Das erste Drittel hätte auch 0:0 enden können. Im letzten Drittel wollten wir es mit der Brechstange probieren. Dafür ist aber, wie ich gesehen habe, unsere Verteidigung noch zu jung und unerfahren. Wir waren da einfach zu offensiv ausgerichtet".

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