1. Mannschaft

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Sommerpause


von 23.03.2018 bis 14.05.2018 bleibt die Geschäftsstelle geschlossen!


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Der NEUSSER EV veranstaltet ein Try Out.

Am 20.3.2018 veranstalten wir ein try out Training. Wir wollen in der kommenden Saison unseren Regionalliga Kader verstärken und suchen Spieler auf allen Positionen.
Das Training findet am Dienstag, den 20.3.2018 statt. Interessierte Spieler werden gebeten sich um 19:00 Uhr an der Eishalle in Neuss einzufinden.
Bitte vorher eine kurze Bestätigung per E-Mail an folgende E-Mail-Adresse: @

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MISSION MIT 10:4 SIEG ERFÜLLT

Mit dem Sieg im letzten Spiel der Saison wurden die Weichen erfolgreich in Richtung Regionalliga gestellt. Zum Abschluß konnten die heimischen Fans 10 Tore im Südpark bejubeln.

Bereits nach 65 Sekunden fiel das 1:0 durch Francesco Lahmer. Andre Schroll war sein Zuspieler. Der NEV hatte das Spiel sicher unter Kontrolle auch wenn in der 13. Minute der Ausgleich durch Daniel Fegus fiel. Christian van Berg ließ in der 18. Minute die erneute Führung folgen. Tom Sprengnöder und Jerome Baum waren die Assistenten. Zwischen der 23. und 28. Minute erhöhte der NEV mit fünf Toren auf 7:1. Durch die schnellen Tore innerhalb von fünf Minuten flogen die Troisdorfer total aus der Kurve. Erinnerte irgendwie an den Hamburger SV bei den Bayern.

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MISSION KLASSENERHALT FAST GESCHAFFT

Es war ein Geduldsspiel bis die Punkte gegen die Grefarth Phoenix unter Dach und Fach waren. Der 3:1 Sieg war verdient, zeigt aber nicht die Überlegenheit des NEV.

Die Gäste spielten wie schon in Grefrath sehr defensiv und waren auf Konterspiel eingestellt. Auch die besten Chancen des NEV wurden nicht zum Torerfolg genutzt. Der Knoten platzte in der 32. Minute. Pascal Rüwald erzielte mit einem halbhohen Schuß über die Stockhand des Torhüters das 1:0. Die Vorlage erhielt er von Christian van Berg und Dominick Thum. Der NEV drückte die Grefrather jetzt noch mehr ins eigene Drittel. Alex Richter nützte dies mit einem platzierten Flachschuß direkt neben den Pfosten zwei Minuten später zur 2:0 Führung. Assistenten Pascal Rüwald und Dominick Thum. Grefrath meldete sich aber noch einmal zurück. In der 37. Minute verkürzte Roby Haazen auf 2:1 im Nachschuß.

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Klassenerhalt in greifbarer Nähe

Wie jedes Jahr kommt es einem vor, als habe die Saison gerade erst begonnen, doch tatsächlich neigt sich die Eiszeit schon wieder dem Ende entgegen. Mit zwei Heimspielen schließt der NEV die Spielzeit am kommenden Wochenende ab, von einem entspannten Saisonausklang ist das Team um Kapitän Max Bleyer jedoch weit entfernt. Auch wenn man mit drei Siegen aus vier Partien auf einem guten Weg ist, zählt im Kampf um den Klassenerhalt weiterhin jeder Punkt. Nur zu gerne würden die Quirinusstädter bereits am kommenden Wochenende alles klar machen, um anschließend nicht auf die ausstehenden Begegnungen der Konkurrenten schauen zu müssen, die zum Teil erst in zwei Wochen ausgetragen werden.
Am Freitag (20 Uhr) könnte man bereits einen großen Schritt machen, wenn die Grefrather EG zum Niederrhein-Derby im Südpark antritt. Wenn man vor Beginn der Relegation überhaupt von einem Außenseiter sprechen konnte, dann waren dies die Blau-Gelben, die sich als Tabellendritter der Landesliga für die (aus ihrer Sicht) Aufstiegsrunde qualifizierten. Diese Rolle legten die Schützlinge von Trainer Karel Lang aber bereits am ersten Wochenende ab, als sie zunächst den Landesliga-Meister aus Wiehl schlugen und anschließend auch den NEV überrumpelten. Mit 4:1 siegten die Niers-Städter in einem Duell zweier ersatzgeschwächter Mannschaften, für die Neusser war dies ein Dämpfer zur rechten Zeit. Während der NEV mit neun Zählern die Tabelle anführt, liegt Grefrath mit drei Punkten Rückstand auf Platz zwei, hat aber auch ein Spiel weniger absolviert. Es ist also noch alles drin, wenn die beiden Kontrahenten am Freitag erneut aufeinandertreffen. Die Gastgeber würden sich nur allzu gerne für die Hinspielniederlage revanchieren und damit einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt machen. Beide Teams kennen und schätzen sich, was nicht zuletzt daran liegt, dass zahlreiche Spieler bereits bei beiden Vereinen aktiv waren. Mit Gerrit Ackers wird ein Ex-Neusser am Freitag fehlen, der kampfstarke Verteidiger erhielt bei der knappen 5:4-Niederlage gegen Troisdorf eine Spieldauer-Disziplinarstrafe und ist damit für eine Partie gesperrt. Da die aktuelle Erkältungs- und Grippewelle auch vor dem NEV nicht Halt macht, war die Trainingsbeteiligung zu Wochenbeginn etwas geringer, die Genesung stand im Vordergrund, um möglichst zum Saisonfinale wieder einsatzbereit zu sein.
Zwei Tage später endet im Südpark die Saison 2017/2018 mit einem Duell gegen den EHC Troisdorf. Für den NEV schließt sich damit der Kreis, denn gegen denselben Gegner war man erfolgreich in die Relegationsrunde gestartet. Mit 9:3 endete die Auftaktbegegnung, bei der die „Dynamite“ unter ihren Möglichkeiten blieben. Im Rückspiel will man zeigen, warum man Vizemeister der Landesliga NRW wurde, und das punktgleich mit dem Primus aus Wiehl. Einen Vorgeschmack lieferte der 5:4-Sieg über die Grefrath Phoenix am vergangenen Wochenende, zugleich die erste Niederlage der Grefrather in der Relegationsrunde. Da die Troisdorfer im Gegensatz zum NEV noch vier Spiele zu absolvieren haben, ist auch für die Mannschaft von Trainer André Koslowski noch alles drin. Diesem steht eine gesunde Mischung aus jungen Talenten und erfahrenen Führungsspielern zur Verfügung, die zum großen Teil im Nachwuchs des Kölner EC ausgebildet wurden. Der Neusser Übergangstrainer Andrej Fuchs muss zum Saisonausklang am Sonntag (20 Uhr) auf Timon Busse verzichten und hofft darauf, dass die Erkältungswelle und das freitägliche Heimspiel keine weiteren Ausfälle zur Folge haben. Mit der Unterstützung der treuen Fans will man ein versöhnliches Ende einer anstrengenden Saison feiern.

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KLASSENERHALT RÜCKT NÄHER

Sechs Punkte gegen den Meister der Landesliga, den Wiehl Penguins, war das Ziel an diesem Wochenende. Mit dem 5:1 Heimsieg und dem 2:6 in Wiehl wurde es erreicht. Holger Schrills feierte sein Comeback mit einem Tor und einer Vorlage.

Beim Heimspiel dauerte es bis zur 20. Minute bevor der Bann von Francesco Lahmer mit dem 1:0 gebrochen war. Auch der Gast aus Wiehl hatte in diesem ersten Drittel einige gute Einschußmöglichkeiten, die jedoch vom wieder glänzend aufgelegten Ken Passmann vereitelt wurden. Auch sein Gegenüber Tim Kühlem hielt sein Team im Spiel.

Das zweite Drittel brachte den NEV innerhalb von 11 Minuten auf die Siegerstraße. Das 2:0 erzielte in der 21. Minute Holger Schrills in seiner bekannten Art. Vorlagengeber Max Bleyer. Francesco Lahmer machte sich in der 25. Minute mit einem Schuß in den Winkel zum Doppeltorschützen. Alex Richter und Max Stein waren seine Vorlagengeber. Der NEV blieb jetzt am Drücker und setzte den angeschlagenen Gegner weiter unter Druck. Das 4:0 in der 28. Minute war die Folge. Nach einer flüssigen Kombination netzte Jaime Lindt nach Vorarbeit von Max Stein und Andre Schroll ein. Christian van Berg erwischte Tim Kühlem in der 32. Minute mit einem Flachschuß durch die Schienen. Das war aber auch der einzige Fehler des Gästetorhüters. Pascal Rüwald leistete die Vorarbeit. Den Ehrentreffer vor 111 Zuschauer erzielte der Gast in Überzahl durch Philipp Schumacher in der 37. Minute zum Endstand von 5:1. Das letzte Drittel endete torlos.

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Meisterliche Herausforderung im Doppelpack

Das erste Wochenende der laufenden Relegationsrunde lieferte bereits einen guten Überblick darüber, was in dieser alles möglich ist. Ein deutlicher Sieg in Troisdorf und eine ähnlich klare Niederlage in Grefrath zeigten aus Neusser Sicht auf, dass jeder Gegner schlagbar ist, man aber auch kein Team unterschätzen darf. Angesichts von nur sechs zu absolvierenden Spielen kommt jeder einzelnen Partie eine hohe Bedeutung zu. Und die Aufgaben werden nicht einfacher, wie ein Blick auf die nächsten Herausforderungen zeigt. Am kommenden Wochenende trifft der NEV zweimal auf den aktuellen Landesliga-Meister, den TuS Wiehl. Dem Heimspiel am Freitag (20 Uhr) folgt nur 21 Stunden später (Samstag, 17 Uhr) die prompte Revanche im Oberbergischen.

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MISSION KLASSENERHALT STOCKT

War der Freitag in Troisdorf noch erfolgreich, so ging der Schuß beim alten Rivalen aus Grefrath nach hinten los. Mit einem 4:1 für die Gastgeber ist Teil zwei der Mission Klassenerhalt ins Stocken geraten.

Die Mannschaft des NEV wurde von einer großen Zahl ihrer Anhänger begleitet, die sie auch lautstark unterstützten. Sie rieben sich verwundert die Augen, kam die Mannschaft doch nicht ins Spiel. Pässe, Kombinationen sowie Torschüsse -- Mangelware. Auch nach dem 1:0 von Grefrath durch einen Schlagschuß von Gerrit Ackers in der 18. Minute in Überzahl ließ darauf hoffen, dass die Mannschaft reagiert. In der 23. Minute fiel der Ausgleich durch Sven Schiefner im Nachschuß, als der Keeper die Scheibe nicht festhalten konnte. Wie schon das erste Tor der Gastgeber fiel auch dieser Treffer in Überzahl. Vorlagengeber Jerome Baum und Max Bleyer. Das war auch die beste Zeit des NEV aber ohne weiteren Torerfolg.

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ERSTE ETAPPE ERFOLGREICH

Die erste Etappe der Mission Klassenerhalt wurde erfolgreich absolviert. Ein nie gefährdeter 3:9 Auswärtssieg vor 148 Zuschauer und die ersten drei Punkte stehen auf der Habenseite.
Für das Spiel standen Andrej Fuchs nur 13 gesunde Feldspieler zur Verfügung. Das kleine Team setzte schon nach knapp zwei gespielten Minuten die erste Duftmarke. Christian van Berg eröffnete den Torreigen auf Zuspiel von Lorenz Schneider. 36 Sekunden später der Ausgleich für die Gastgeber als die Abwehr des NEV zu sorglos war. Max Bleyer setzte einen Flachschuß aus rund 20 m vor dem Tor der Dynamite in der vierten Minute ab und die Scheibe schlägt ein. Vorlage Sven Schiefner. Timon Busse war in der neunten Minute mit einer schönen Einzelleistung zum 1:3 erfolgreich. Noch wehrte sich der Gastgeber und konnte in der 11.Minute auf 2:3 verkürzen als die NEV Abwehr zu weit aufgerückt war. Torschütze Daniel Fegus im Alleingang. Der NEV spielte aber munter weiter und schon eine Minute später das 2:4 durch Dominick Thum nach einem Schlagschuß von Lorenz Schneider der von Max Bleyer angespielt wurde. Die Heimmannschaft wechselte darauf hin den Torhüter.

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NEV startet in die Relegation

Die Hauptrunde der Regionalliga West ist beendet, und anders als im Vorjahr bleibt dem Neusser EV der Traum von der Teilnahme an den Play-offs verwehrt. Mit den Lauterbacher Luchsen sicherte sich ausgerechnet der Verein das letzte Ticket, den die Quirinusstädter im Vorjahr überraschend im Viertelfinale bezwingen konnten. Dass es nicht jedes Jahr gelingt, mit einer Amateurmannschaft gegen gestandene (Halb-)Profis zu bestehen, ist freilich keine Überraschung und sorgt dafür, dass es auch in der (kurzen) zweiten Saisonhälfte spannend bleibt. An den folgenden drei Wochenenden trifft die Mannschaft um Kapitän Max Bleyer auf die besten Landesligisten, gegen die es den Klassenerhalt in der Regionalliga zu verteidigen gilt. Darüber, dass dies kein Selbstläufer wird, ist man sich mit Blick auf die Konkurrenten im Klaren, zumal nur der Sieger der Relegationsrunde den Platz in der vierthöchsten Spielklasse sicher hat. In einer Einfachrunde mit Hin- und Rückspiel trifft man auf den TuS Wiehl, den EHC Troisdorf und die Grefrather EG. Da insgesamt nur sechs Partien zu absolvieren sind, wird auch klar, dass jede einzelne Begegnung von hoher Bedeutung ist und den Ausschlag über die zukünftige Ligenzugehörigkeit geben kann. Für den NEV beginnt die Runde mit zwei Auswärtsspielen, bei denen man die Grundlage für einen erfolgreichen Saisonabschluss legen möchte.

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