1. Mannschaft

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NEV startet mit zwei Heimspielen in die Regionalliga-Saison

Endlich ist es soweit: Ab dem kommenden Wochenende wird im Südpark wieder um Meisterschaftspunkte in der Regionalliga West gekämpft. Zum Einstieg bekommen die Neusser Eishockeyfreunde direkt eine Extraportion ihres Lieblingssports serviert, denn zum Auftakt stehen gleich zwei Heimspiele auf dem Programm.

Am Freitag (20 Uhr) beginnt die neue Spielzeit mit einem Duell gegen die Soester EG. Bereits in der vergangenen Saison waren die Aufeinandertreffen zwischen beiden Teams hart umkämpft, keines der Duelle endete mit mehr als zwei Toren Differenz. Mit dem siebten Tabellenplatz konnten die „Bördeindianer“ nach der Hauptrunde zufrieden sein, dass man im anschließenden Playoff-Viertelfinale gegen den späteren Meister aus Herford ausschied, schmälerte den Gesamterfolg nicht. Die guten Leistungen weckten auch das Interesse der Konkurrenz, mit Maurice Becker (Rostock), Marc Polter (Hamm), Fabian Mörschler (Diez-Limburg), Niels Hilgenberg und Ernst Reschetnikow (beide Lauterbach) musste man einige Leistungsträger ziehen lassen, während James Ross in seine kanadische Heimat zurückkehrte. Obwohl der Kader im Vergleich zur Vorsaison verkleinert wurde, gelten unsere Gäste erneut als aussichtsreicher Kandidat auf einen Playoff-Platz. Mit Martin Beneš (22) wurde der Topscorer des Nachbarn Hammer Eisbären verpflichtet, der die zweite Kontingentstelle neben dem Slowaken Martin Juríček besetzt. Ein Hoffnungsträger ist auch Ted-Zeitler (20), der im vergangenen Jahr punktbester Stürmer der Iserlohner DNL-Mannschaft war. Ihm ist eine ähnliche Entwicklung zuzutrauen ist wie Simon Tambosi, der im vergangenen Jahr von den Sauerländern nach Soest gewechselt war und sofort zu einem Leistungsträger avancierte. Dank der Kooperation mit dem DEL-Standort kann man immer wieder auf Spieler aus dem Iserlohner Talentschuppen zurückgreifen. Zu diesen zählt auch Verteidiger Josef Schäfer (20), der schon bei den Hammer Eisbären den Sprung in die Regionalliga schaffte. Bis zum Duell am Freitag hofft man noch einen weiteren Neuzugang präsentieren zu können.

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Ersatzgeschwächter NEV beendet Saisonvorbereitung mit Niederlage nach Penaltyschießen

Wenn eine missglückte Generalprobe ein gutes Omen für den Ernstfall ist, dann steht dem Neusser EV ein guter Start in die neue Regionalliga-Saison bevor. Dass der gestrige Tag unter keinem guten Stern stehen würde, konnte man schon vormittags erahnen, als sich die Befürchtungen um die Verletzung von André Schroll bestätigten. Der Stürmer hatte sich tags zuvor einen dreifachen Kieferbruch zugezogen und wurde noch am Sonntag operiert. Da auch Paul Gebel und Schahab Aminikia verletzungsbedingt passen mussten, darüber hinaus Jerome Baum aus beruflichen Gründen fehlte, war die Personalsituation vor dem letzten Testspiel durchaus angespannt. Auf Neusser Seite machte man aus der Not eine Tugend und gab den Junioren Marc und Tom Sprengnöder sowie Noah Kalinowski die Chance, sich bei der „Ersten“ zu bewähren. Vom Trainergespann Ackermann/Tursas reichlich mit Eiszeiten bedacht, dankten es die Youngster mit engagierten und guten Leistungen.

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NEV feiert erfolgreiche Saisoneröffnung – und ein unerwartetes Comeback

Besondere Ereignisse erfordern besondere Maßnahmen. Beim ersten Aufeinandertreffen mit einer luxemburgischen Mannschaft überraschte der NEV mit dem Einsatz von Stürmer Holger Schrills, der privat in Neuss weilte und die Gelegenheit nutzte, sein Team zu unterstützen. Im Rampenlicht standen jedoch zunächst die ehemaligen Neusser Vorstandsmitglieder, die anlässlich der Saisoneröffnung mit großem Dank verabschiedet wurden. Dann rückte der Sport in den Vordergrund und die NEV-Cracks gingen von Beginn an sehr konzentriert zu Werke. Noch nicht einmal vier Minuten waren gespielt, da stand es bereits 2:0 für die Gastgeber.

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NEV unterliegt mutigen Pinguinen im Penaltyschießen

„Die Ergebnisse sind bei Testspielen zweitrangig.“ Dies sagte NEV-Coach Boris Ackermann bereits nach den Partien in Dinslaken und Troisdorf, und auch für den gestrigen Heimauftakt gegen Wiehl galt die gleiche Aussage. Dass der Trainer mit dem dritten Auftritt seiner Truppe nur teilweise zufrieden sein konnte, lag dann auch weniger am Ergebnis, als daran, dass es bei der Umsetzung des taktischen Konzepts diesmal haperte.
Da im Vergleich zum Freitagsspiel Gerrit Ackers und Stefan Kaltenborn wieder zur Verfügung standen, konnte man gegen den amtierenden Landesliga-Meister erneut drei Reihen aufbieten. Mit dem frühen Führungstreffer durch Maximilian Stein begann die Partie auch wunschgemäß, dem zwischenzeitlichen Ausgleich (Sandro Kosche, 8.) ließ der 19-Jährigeseinen zweiten Treffer folgen (13.). In der überaus fairen Begegnung (insgesamt 14 Strafminuten) mussten sich die Neusser dann aber eineinhalb Minuten in doppelter Unterzahl bewähren und schlossen diese Druckphase optimal ab – Pascal Rüwald verwertete seinen Konter mit der Pausensirene zum 3:1. Die Gäste aus Wiehl traten jedoch couragiert auf, trafen 32 Sekunden nach Wiederbeginn zum 3:2 (Simon Cremer) und ließen sich auch von einem Doppelschlag durch Francesco Lahmer und Sven Schiefner (28./29.) nicht beirren. Yannick Beste verkürzte noch in der gleichen Spielminute auf 5:3, spätestens da merkten die „Alpha Penguins“, dass an diesem Abend mehr drin war, als nur ein achtbares Resultat. „Natürlich haben wir auch ein paar Sachen ausprobiert“, relativierte der Neusser Trainer nach der Partie, kritisierte aber auch, dass sein Team offensiv zu kompliziert agierte und dem Gegner defensiv zu viele Freiräume ließ. Diese nutzten die Gäste aus dem Oberbergischen im letzten Abschnitt, erneut Beste (44.) und Samuel Nohl (48.) egalisierten die Begegnung. Zwar brachte eben dieser Nohl seine Mannschaft mit zwei Strafzeiten in der Schlussphase noch einmal in Bedrängnis, doch Zählbares sprang für die Neusser nicht mehr heraus. Wie schon bei der Partie in Dinslaken einigte man sich auf ein anschließendes Penaltyschießen, bei dem sich die Gäste für ihren engagierten Auftritt selbst belohnten. Yannick Beste und Marco Kosche waren mit ihren Versuchen erfolgreich, während auf Neusser Seite nur Francesco Lahmer traf.
Nach zwei durchaus überzeugenden Auftritten war die Niederlage gegen Wiehl ein Dämpfer zur richtigen Zeit. Bis zum Meisterschaftauftakt verbleiben noch zwei Wochen, die man mit intensiver Trainingsarbeit nutzen wird. Am kommenden Samstag feiert der NEV die offizielle Saisoneröffnung, um 19:30 Uhr trifft die 1. Mannschaft dann auf das Team von Tornado Luxemburg.

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Standesgemäßer Sieg und Strafzeitenflut

Im zweiten Vorbereitungsspiel für die kommende Regionalliga-Saison trat der NEV beim eine Klasse tiefer spielenden EHC Troisdorf an, auf den man zuletzt bei den Relegationsspielen im März getroffen war. Die gastgebenden „Dynamite“ erwischten den besseren Start und gingen verdient in Führung (Jensen, 2.). Der NEV übernahm, auch begünstigt durch Strafzeiten gegen die Gastgeber, nach fünf Minuten die Regie, hatte aber noch Schwierigkeiten, sich zwingende Chancen zu erarbeiten. Erst ein Unterzahl-Konter von Timon Busse (14.) brach den Bann und sorgte dafür, dass das Spiel mit einem verdienten Remis in die erste Pause ging. Trainer Boris Ackermann war in dieser zu Umstellungen in der Verteidigung gezwungen, nachdem Dennis Nürenberg im Anschluss an einen Bandencheck verletzt passen musste. Waren es im Auftaktdrittel insbesondere die Gastgeber, die die Strafbank hüteten, so zeigten in der Folgezeit beide Mannschaften, warum solche Duelle heutzutage„Testspiele“ genannt werden, und nicht mehr „Freundschaftsspiele“. Die Partie wurde immer ruppiger und die Schiedsrichter hatten weitaus mehr Arbeit, als ihnen lieb gewesen sein dürfte. Immerhin bekamen so beide Teams reichlich Gelegenheit, Über- und Unterzahlsituationen zu trainieren, was der NEV dazu nutzte, eine 4:2-Führung herauszuschießen. „Die Special Teams haben phasenweise schon ganz gut funktioniert, aber wir müssen noch lernen, uns von äußeren Einflüssen nicht aus unserem Konzept bringen zu lassen“, resümierte NEV-Coach Ackermann nach der Partie. Diese blieb auch im letzten Abschnitt ruppig, erst nachdem ein Faustkampf zwischen Kevin Stöhr und Timon Busse für beide Streithähne die Höchststrafe (Matchstrafe) zur Folge hatte (50.), gingen die Teams spürbar und in jeder Beziehung vom Gas. Schahab Aminikia (44.) und Kapitän Francesco Lahmer (49.) hatten da schon für klare sportliche Verhältnisse gesorgt, Jerome Baums sehenswerter Schlagschuss-Treffer war drei Minuten vor der Schlusssirene der positive Abschluss. „Wir haben vor dem eigenen Tor gut gearbeitet und nur wenige Nachschüsse zugelassen“, zeigte sich der Neusser Trainer diesbezüglich zufrieden, „dass uns Dennis Nürenberg und Timon Busse nun fehlen, ist aber bitter.“ Immerhin feierte mit Thorben Beeg ein weiterer Neuzugang seinen Einstand und deutete dabei an, dass auch er eine Verstärkung für die Mannschaft sein kann. Die Bilanz in nackten Zahlen: Troisdorf 2 Tore und 94 Strafminuten – Neuss 7 Tore und 57 Strafminuten. Am morgigen Sonntag (20:30 Uhr) startet die Eiszeit im Neusser Südpark mit einem weiteren Vorbereitungsspiel, Gegner ist dann der TuS Wiehl.

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Munterer Aufgalopp in der Traberstadt

Endlich wieder Eishockey! Nach sechsmonatiger Pause wurde wieder gekämpft, geschossen und gejubelt. Das erste Testspiel gegen den Ligakonkurrenten aus Dinslaken entwickelte sich zu einem offenen Kampf auf Augenhöhe, bei dem sich beide Teams nichts schenkten. Die Gastgeber waren mit dem Vorteil in das Duell gestartet, bereits zwei Partien absolviert zu haben, mussten aber auf der anderen Seite auch deutlich mehr Neuzugänge integrieren als der NEV. Bei dem wurde der angeschlagene Jamie Lindt noch geschont, darüber hinaus fehlten Thorben Beeg (berufliche Gründe) und Andre Nellessen (Auslandsaufenthalt), deren Premiere im Neusser Trikot für das kommende Wochenende geplant ist. Bereits im ersten Drittel deutete sich an, wie der NEV in der neuen Saison auftreten möchte: Kampfstark, diszipliniert und aus einer stabilen Defensive heraus spielend. Während Schahab Aminikia mit dem ersten Treffer nach fünf Minuten den Bann brach, deutete Patrick Fücker im Neusser Gehäuse an, dass man mit ihm über einen zweiten starken Torhüter – neben Ken Passmann – verfügt. Den zwischenzeitlichen Ausgleich durch Henrik Müller beantworteten die Quirinusstädter mit einer schönen Kombination, die Pascal Rüwald zur erneuten Führung abschloss (13.).

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BALD GEHT ES WIEDER LOS

Bis zum ersten Vorbereitungsspiel am 09.09.2018 in Dinslaken dauert es nicht mehr lang. Ende August geht die Mannschaft auf das Eis und Coach Boris Ackermann konnte vorher auf dem Spielermarkt noch einmal zuschlagen. Verstärkung gibt es noch einmal für die Defensivabteilung. Vom EHC Berlin wechselt der in Düsseldorf geborene Kai Arkuszewski nach Neuss. Er ist 30 Jahre alt und 185 cm groß und bringt Erfahrung aus der Ober- und Regionalliga mit. Seine Bilanz als Verteidiger kann sich sehen lassen. Im Seniorenbereich hat er 297 Spiele absolviert und war mit 78 Toren und 100 Vorlagen erfolgreich. Kai ist ein typischer Blueliner und verfügt über einen guten Schuß. Willkommen in Neuss, Kai.

Durch diese Verpflichtung hat der Kader jetzt eine vernünftige Stärke von 22 Spielern womit ein guter Spiel- und Trainingsbetrieb möglich ist.

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Holger Schrills läuft zum Saisonstart nicht für den NEV auf

Holger Schrills, Top-Stürmer der 1. Mannschaft des Eishockeyclubs Neusser EV (NEV), steht seinem Team zum Beginn der Saison 2018/2019 nicht zur Verfügung. Den 32-Jährigen zieht es beruflich in den Osten der Republik. "Das ist ein herber Verlust für uns", so NEV-Headcoach Boris Ackermann, "nicht nur in sportlicher Hinsicht, sondern auch, weil wir mit Holger eine Führungspersönlichkeit unseres noch jungen Teams und eine Identifikationsfigur des Neusser Eishockeys verlieren." Wie lange Schrills' berufliches Engagement in der Ferne voraussichtlich andauert, lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht genau sagen. Allerdings sei sein Weggang nur befristet, wie das NEV-Urgestein betont: "Ich werde so schnell es geht zurückkehren. Bis dahin drücke ich meinen Jungs fest die Daumen und wünsche ihnen einen guten Saisonstart. Ich weiß, dass das Team auch ohne mich stark genug ist, um in der Liga zu bestehen."

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KADER FAST KOMPLETT

Langsam geht die Kaderplanung in ein finales Stadium.

Wichtig war noch die Besetzung des Backups für die Position des Torhüters.
Diese wird der 25-jährige Patrick Fücker besetzen. Er wechselt von den Eisadlern Dortmund nach Neuss. Der gebürtige Krefelder hat auch schon Erfahrung in der Ober- und Regionalliga sammeln können. In der letzten Saison hütete er 814 Minuten das Tor der Eisadler und hat somit Spielpraxis. Herzlich willkommen.

Auch Alexander Wolf hat sich für eine weitere Saison in Neuss entschieden.

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WICHTIGE STAFF PERSONALENTSCHEIDUNGEN

Auch in der nächsten Saison wird Ralf Onken im Amt des Mannschaftsführers dem Team zur Verfügung stehen. Trotz seiner hohen beruflichen Belastung hat er nicht lange überlegt, ob er für seine Mannschaft weiterhin tätig ist. Für Ralf gilt, das er Eishockey lebt.

Auch unser Betreuer Andreas Rüwald konnte trotz seines angekündigten Rücktrittes für eine weitere Spielzeit gewonnen werden. Sein relativ weiter Anfahrtsweg hatte ihn lange zweifeln lassen. Coach Boris Ackermann hat sich hier besonders eingebracht und ihn zum bleiben bewegt. Auch das Angebot eines anderen Vereins als Betreuer stand bei ihm im Raum.

Beide haben den Vorteil, dass Abwerbungen anderer Vereine ohne Erfolg sind. Für sie heißt es: WIR SIND NEUSS.

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