1. Mannschaft

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60 Mini-Löwen schnürten die Schlittschuhe

Neusser EV freut sich über „perfekte Kids-Day-Premiere“ Neuss,
29. Januar 2018 – Die Neusser Löwen riefen und der Hockey-Nachwuchs kam nach Reuschenberg in die Eissporthalle am Südpark: 60 Jungen und Mädchen im Alter von vier bis acht Jahren haben am vergangenen Samstag die Schlittschuhe geschnürt, um erstmals Eishockey-Luft zu schnuppern. „Wir sind schon ein wenig stolz darauf, dass gleich so viele Kinder bei unserer Schnuppertag-Premiere dabei waren“, resümiert Andreas Schrills, Sportlicher Leiter des NEV-Löwen-Nachwuchses, „es war ein perfektes Event, sowohl für unseren Verein als auch für den Eishockey-Sport.“

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NEV vor bisher wichtigstem Saisonspiel

Wenn am kommenden Freitag um 20 Uhr der Puck zum Eröffnungsbully eingeworfen wird, dann geht es um weit mehr als „nur“ drei Punkte. Mit den Lauterbacher Luchsen gastiert der Tabellenneunte im Südpark, der aktuell einen Zähler Rückstand auf den NEV aufweist. Dieser hat derzeit den letzten Play-off-Platz inne und würde dies auch gerne am 18. Februar von sich behaupten, wenn die Hauptrunde der Regionalliga West endet. Es gibt aber ein Problem: Dass sich der Traum von den Play-offs für beide Kontrahenten erfüllt, ist mit einem Blick auf die Tabelle eher unwahrscheinlich, so dass dem direkten Aufeinandertreffen besondere Bedeutung zukommt – und vielleicht sogar ein vorentscheidender Charakter. Neben der Tabellensituation beweist auch ein Blick auf die bisherigen Duelle, wie eng beide Mannschaften leistungsmäßig beieinander liegen. Während Lauterbach sein Heimspiel mit 4:3 nach Verlängerung für sich entschied, jubelte der NEV bei der Revanche – und nach dramatischer Aufholjagd - über einen 5:4-Erfolg.

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Pikantes Duell und weitere Veränderungen

Nach den kräftezehrenden Duellen des vergangenen Wochenendes trifft es sich vielleicht ganz gut, dass die Eishockeycracks des Neusser EV am kommenden Freitag pausieren können. Zwei Tage später steht dann allerdings das nächste Duell gegen einen der „Big Five“ aus der Regionalliga auf dem Programm. Die Neuwieder Bären empfangen die Schützlinge von Trainer Boris Ackermann zum dritten Vergleich in dieser Saison, und diesmal finden sich zwei bestens bekannte Gesichter in ungewohnter Rolle wieder: Trainer Daniel Benske stand kurz vor Weihnachten noch an der Bande des NEV, während Daniel Pering noch am vergangenen Freitag das Neusser Trikot trug.

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DIE LEIDENSCHAFT MACHTE DEN UNTERSCHIED

Ein 5:4 Sieg gegen die Rockets aus Diez-Limburg. Ein Sieg der auf den Kampf, den Einsatzwillen und vor allem auf die Leidenschaft zurück zu führen war. Schon im Vorfeld stand fest, dass Coach Boris Ackermann auf Sven Schiefner und Schahab Aminikia verzichten muss.

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VERLETZUNGSPECH BLEIBT TREU

Ein 2:4 stand am Ende auf der Anzeigetafel im Spiel gegen den amtierenden Meister aus Hamm. Auch wenn das Spiel verloren ging, überzeugte die Mannschaft erneut mit ihrer Einstellung und der kämpferischen Leistung. Der fade Beigeschmack ist, dass zwei Spieler, Sven Schiefner und Neuzugang Schahab Aminikia, verletzt wurden und mit einem Einsatz wohl vorerst nicht zu rechnen ist. Coach Boris Ackermann war sichtbar geschockt über diese beiden Verletzungen.

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Ein Rückkehrer kommt, einer (noch) nicht…

Aller guten Dinge sind drei. Bereits in der Saison 2007/2008 lief er für den Neusser EV auf, 2015 kehrte er in den Südpark zurück. Nachdem er anschließend bei seinem Stammverein Kölner EC auf dem Eis und an der Bande stand, war er letztes Jahr Teil der neu zusammengestellten iranischen Nationalmannschaft. Die Rede ist von Schahab Aminikia, der seit dieser Woche mit der Mannschaft trainiert und im Idealfall gegen die Hammer Eisbären sein Comeback feiern könnte, falls dann schon seine Spielberechtigung vorliegen sollte. Der ebenso kampfstarke wie torgefährliche 29-Jährige ist sowohl in der Verteidigung, als auch im Sturm einsetzbar und ist in Neuss für die Offensive eingeplant.
Anders als geplant wird hingegen Thimo Dietrich vorerst nicht für den NEV auf Torejagd gehen. Das 22-jährige Eigengewächs kann derzeit nicht regelmäßig am Trainings- und Spielbetrieb teilnehmen, so dass man sich nach der aktuellen Saison noch einmal zusammensetzen wird, um über eine mögliche Rückkehr zur kommenden Spielzeit zu sprechen.

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Ein Meisterschaftsfavorit kommt selten allein…

Zu Beginn eines herausfordernden Doppel-Heimspielwochenendes gibt der aktuelle Regionalliga-Meister seine Visitenkarte im Südpark ab. Dass die Hammer Eisbären derzeit „nur“ Tabellenfünfter sind, liegt nicht an deren vermeintlicher Schwäche, sondern eher daran, dass die Liga in der Spitze noch stärker geworden ist. Ein Beleg dafür könnte sein, dass das Team im Vergleich zum Vorjahr nur unwesentlich verändert wurde. Statt auf die finnische Karte setzt man nun auf zwei Tschechen, und mit Stürmer Martin Beneš und Verteidiger Michal Špaček bewies man erneut ein glückliches Händchen. Zum Jahreswechsel kehrte darüber hinaus Sebastian Pigache vom Oberligisten Wedemark zurück in den Westen der Republik, der – ebenso wie Špaček – defensiv wie offensiv eingesetzt werden kann. Zur Freude von Trainer Ralf Hoja werden die Westfalen damit taktisch noch variabler und gehen gut gerüstet ins entscheidende Rennen um die Spitzenplätze. Teams wie die Ratinger Ice Aliens, die man am vergangenen Wochenende mit 6:2 schlug, oder auch die Neuwieder Bären sind in Reichweite, und damit auch das Heimrecht im Play-off-Viertelfinale. Auf den NEV wartet am Freitag (20 Uhr) eine schwere Aufgabe, die jedoch nicht unlösbar ist, wie das überraschende 4:0 im ersten Aufeinandertreffen zeigte. Dass die Gäste am voraussichtlich auf Stürmer Kevin Thau und möglicherweise auch Ibrahim Weißleder verzichten müssen, sollte angesichts der Kadertiefe keine besondere Rolle spielen. Bei Duellen mit den Eisbären ist sowieso immer alles möglich…

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NEUES JAHR -- ABER ALTES PROBLEM

In einer fairen Begegnung mit nur je 6 Strafminuten gewann der Gast aus Herford die Partie mit 1:6. Ein Ergebnis welches sicherlich zu hoch ausgefallen ist. Bis zur 35.Minute war es ein enges Spiel. Auch bei diesem Spiel wurde das Game wieder von Spielern entschieden, die aus dem Ausland stammen. Sie waren an vier der sechs Gästetoren beteiligt und machen einfach den Unterschied aus.

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Verspäteter Neujahrs-Kracher

Zumindest im Neusser Südpark wird Silvester in diesem Jahr um eine Woche verlängert. Am kommenden Sonntag (20 Uhr) gibt das Top-Team aus Herford seine Visitenkarte in der Quirinusstadt ab. Überraschte der Aufsteiger in seiner letztjährigen Premieren-Saison noch mit dem Einzug ins Play-off-Halbfinale, so hat sich das Team von Trainer Jeff Job inzwischen in der Spitzengruppe etabliert. Erst kurz vor dem Jahreswechsel wurden die Ostwestfalen von der EG Diez-Limburg an der Tabellenspitze abgelöst, was sich am Freitag aber auch schon wieder ändern kann, wenn es zum direkten Duell in Herford kommt. Anders als in der vergangenen Saison, als Neuss beide Aufeinandertreffen mit den „IceDragons“ für sich entscheiden konnte, machte man mit diesem Gegner in der aktuellen Spielzeit noch keine guten Erfahrungen.

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Nach Teddy-Bear-Toss2017spendetNEV 2.319,75 € an Aktion Lichtblicke

Am Freitag, den8. Dezemberveranstaltete der Neusser Eishockey Verein seinen4. Teddy-Bear-Toss.

Anlässlich des Spiels in der Regionalliga West zwischen dem Neusser Eishockey Verein e.V. und dem EHC „Die Bären 2016“ e.V aus Neuwied wurde diese Benefizveranstaltung zugunsten der Aktion Lichtblicke der NRW-Lokalradios durchgeführt.

Bei diesem aus dem nordamerikanischen Eishockey stammenden Brauch konnten die Zuschauer vor dem Spiel Teddybären erwerben, die dann beim ersten Tor des Spiels auf die Eisfläche geworfen wurden.

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