1. Mannschaft

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NEV erwartet Hamm und reist nach Lauterbach

Die Platzierungsrunde der Regionalliga West begann für den NEV mit zwei Auswärtsspielen und drei gewonnenen Punkten. Nun kehrt das Team des Trainerduos Fuchs/Benske in den Südpark zurück und erwartet am Freitag (20 Uhr) einen alten Bekannten.
Mit den Hammer Eisbären treffen die Neusser auf einen Gegner, mit dem man sich in den letzten Jahren immer wieder spektakuläre Duelle geliefert hat. Häufig gingen die Quirinusstädter als Außenseiter in die Begegnungen und fuhren vor allem auswärts unerwartete Erfolge ein, die Eisbären revanchierten sich dann auch gerne schon mal bei der anschließenden Revanche in Reuschenberg.

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Ein Sieg für die Moral

Nur 48 Stunden nach der Schlappe in Neuwied hatten die NEV-Cracks die richtige Antwort parat. Mit einem verdienten 4:3-Sieg in Diez holte sich die Mannschaft um Kapitän Holger Schrills den ersten „Dreier“ der Platzierungsrunde.
Vierzehn Feldspieler und zwei Torhüter hatten sich auf die erneute Reise nach Rheinland-Pfalz gemacht. Unter diesen befand sich auch Jendrik Allendorf, den man dank der guten Kontakte nach Krefeld vom dortigen DNL-Team „ausleihen“ konnte und der bereits in der vergangenen Saison sechs Einsätze für das Team vom Südpark absolviert hatte. Dass es ein anderes Spiel würde als am Freitag, bemerkte man schon in der Anfangsphase der Partie.

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Ein Abend zum Vergessen…

Schneeweiße Landschaften, ein Ehrentreffer kurz vor Schluss und die Gewissheit, dass es auch in diesem Spiel nur um drei Punkte ging – die positiven Aspekte des Freitagabends sind schnell aufgezählt. Sportlich war diesmal nichts zu holen, denn nachdem man die Neuwieder Bären bisher zweimal auf dem Eis bezwingen konnte, revanchierten sich diese mit einem deutlichen 10:1-Erfolg.

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NEV startet auf der Autobahn in die zweite Saisonhälfte

Die Regionalliga West bot in den ersten drei Monaten alles, was das Herz eines Eishockeyfans begehrt. Spiele auf hohem Niveau und eine erfreulich ausgeglichene Vorrunde, in der bei fast jedem Duell dessen Ausgang im Vorfeld völlig offen war – im Vergleich zu anderen Spielklassen alles andere als eine Selbstverständlichkeit. Schlappe vier Zähler lagen beispielsweise am Ende zwischen dem Tabellendritten aus Hamm und dem undankbaren Rang sieben, den die Dinslakener Kobras belegten. Nun trennen sich die Wege zwischen den Teams aus der oberen und der unteren Tabellenhälfte, doch für manche gibt es schon bald ein Wiedersehen. Mit dem Vorrundensieger Ratinger Ice Aliens, den Bären aus Neuwied, den Hammer Eisbären, der EG Diez-Limburg, dem EC Lauterbach und dem NEV starten sechs Teams am kommenden Freitag in die Meisterrunde, während die Mannschaften auf den Plätzen sechs bis zwölf eine Relegationsrunde ausspielen. Ende Februar kreuzen sich die Wege jedoch wieder, denn dann wird im Play-off-Modus der Meister der Regionalliga West ermittelt, und zum Teilnehmerkreis werden dann auch wieder die beiden besten Relegationsrunden-Teams zählen. Dem NEV steht somit ein straffes und anspruchsvolles Programm bevor, denn bis dahin gilt es, zehn Spiele gegen die besten Teams der Vorrunde auszutragen. Bereits am ersten Wochenende stehen weite Reisen auf dem Programm, denn die Neusser starten mit zwei Auswärtspartien in Rheinland-Pfalz. Am Freitag treten die Schützlinge des Trainergespanns Fuchs/Benske um 20 Uhr bei den Neuwieder Bären an, mit denen man sich noch vor einer Woche im Südpark ein packendes Duell geliefert hatte. Nun werden die Karten neu gemischt, und die Tatsache, dass der NEV die beiden Vorrundenpartien zumindest sportlich für sich entscheiden konnte, spielt keine Rolle mehr. Das Team von Trainer Jens Hergt hat die Vorrunde als Tabellenzweiter abgeschlossen, eine Platzierung, die mit Blick auf den Kader der Deichstädter nicht überrascht. Ein halbes Dutzend Spieler war eigentlich für die klassenhöhere Oberliga verpflichtet worden, ehe die Insolvenz des EHC Neuwied einen Neustart in der Regionalliga zur Folge hatte. Für diese wurden neben drei Kontingentspielern auch zahlreiche Ex-Neuwieder an ihre alte Wirkungsstätte zurückgeholt, ein Konzept, das sich als erfolgreich erwies. Der unter erheblichem Zeitdruck zusammengestellte Kader erfüllte die in ihn gesetzten Erwartungen und versöhnte die zahlreichen und begeisterungsfähigen Anhänger des Eishockeysports in Neuwied, die in der jüngeren Vergangenheit mehrfach finanzielle Bruchlandungen von Vorgängervereinen hinnehmen mussten.

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Ein brisantes Duell zum Jahresauftakt

Wenn die Kufencracks des NEV am kommenden Freitag um 20 Uhr wieder zu den Schlägern greifen, dann ist dies Anfang und Ende zugleich, denn mit dem ersten Spiel in 2017 endet für die Neusser auch eine Vorrunde, in der diese positiv überraschen konnten. Dank des zuvor erarbeiteten Punktepolsters konnte man sich bereits am vergangenen Wochenende über den Einzug in die Meisterrunde freuen, weil sich die Konkurrenz gegenseitig die Punkte wegnahm und dem spielfreien NEV dadurch einen Platz unter den besten Sechs sicherte – aber welchen?

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Platz 6 NOCH NICHT SICHER

Es gibt Tage da geht nichts. Wie kennen es alle, man arbeitet und arbeitet und am Ende des Tages hat man nichts von dem geschafft, was man sich vorgenommen hatte. Genau das ist im letzten Heimspiel des Jahres gegen die Soester EG bei der 1:7 Heimniederlage geschehen.

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Eine „Mission impossible“ für den NEV – oder doch nicht?

Wie schon am vergangenen Wochenende steht für den Neusser EV erneut „Kurzarbeit“ auf dem Programm, die hat es aber in sich. Für das am Freitag spielfreie Team geht es Sonntag auf die Reise nach Hessen, wo der EC Lauterbach um 18 Uhr auf die Schützlinge von Andrej Fuchs und Daniel Benske wartet.

Als Lieblingsgegner taugen die „Luchse“ freilich nicht, gegen den 2012 gegründeten Verein warten die Quirinusstädter noch auf den ersten Sieg. Sechs vergeblichen Versuchen im Vorjahr folgte Ende Oktober eine 3:5-Heimspielniederlage. Sollte man die drei Punkte nicht besser per Post nach Lauterbach schicken und sich Zeit und Fahrtkosten sparen? Natürlich nicht, denn warum sollte nicht im achten Duell der erste Sieg gelingen? Die Mannschaft ist trotz der Niederlage gegen Hamm in sehr guter Form, darüber hinaus hat man nicht das übliche Freitags-Problem, dass viele Spieler aus beruflichen Gründen auf lange Reisen verzichten müssen. Der Gegner hat allerdings ein besonderes Interesse daran, dass die Serie hält, geht es doch auch für die Vogelsberger um wichtige Punkte im Kampf um die Meisterrunden-Plätze. Im Moment rangiert das Team von Trainer Arno Lörsch genau auf dem begehrten sechsten Platz, in der ausgeglichenen Liga ist jedoch in beide Richtungen noch vieles möglich. Aktuell hat der NEV noch sechs Zähler Vorsprung auf die Hessen, allerdings auch zwei Partien mehr absolviert. Mit einem Erfolg in Lauterbach könnte das Team um Kapitän Holger Schrills einen Verfolger auf Abstand halten und einen weiteren Schritt Richtung Meisterrunde machen.

Gute Nachrichten gibt es aus dem „Lazarett“ des NEV: Paul Gebel befindet sich inzwischen wieder im Training und könnte im Idealfall am Sonntag auflaufen, und auch bei Nils Lingscheidt ist die Rückkehr in den Kader absehbar. Die zuletzt personell ausgedünnte Defensive darf sich also bald über Verstärkung freuen.

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VERLOREN -- ABER NICHT ENTTÄUSCHT

Nach einer Serie von gewonnenen Spielen wurde das Heimspiel gegen Lippe-Hockey Hamm mit 5:6 verloren. Damit revanchierte sich der Gast für die Heimniederlage mit dem gleichen Ergebnis. Leider mußte die Mannschaft neben den beiden Langzeitverletzten Nils Lingscheidt und Paul Gebel auch auf Sven Gotzsch und Alexander Wolf für die Verteidigung verzichten. Gegen einen in der Offensive stark besetzten Gegner wie die Eisbären, ist dies schon ein schwerer Rucksack den es zu schultern gab.

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Duell der „Mannschaften der Stunde“

Mit fünf Siegen in Folge, davon die letzten beiden in fremder Halle, haben sich die NEV-Cracks auf den ersten Tabellenplatz katapultiert und dabei ihre Fans begeistert. Für den kommenden Freitag kündigt sich ein weiterer Höhepunkt an, denn bei der Rückkehr in den heimischen Südpark erwartet man einen alten Bekannten, der ebenfalls einen sehr guten Lauf hat. Auch die Hammer Eisbären konnten zuletzt fünf Spiele in Folge für sich entscheiden, ehe die Siegesserie am vergangenen Sonntag in Lauterbach riss. Dank des entschlossenen Zwischenspurts haben die Westfalen beste Chancen auf einen Platz unter den ersten sechs Teams, die sich für die anschließende Meisterrunde qualifizieren. Zwar liegt Hamm derzeit nur knapp über dem „Strich“, da man jedoch zwei Spiele weniger absolviert hat, als der Großteil der Konkurrenz, trügt das Tabellenbild ein wenig.

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DEUTLICHER SIEG IM NÄCHSTEN DERBY

Mit einem auch in der Höhe verdienten 9:2 Sieg wurden weitere wichtige Punkte eingefahren. Zum Spiel in Grefrath mußte neben den schon bekannten verletzten Spielern auch Verteidiger Sven Gotzsch aufgrund einer Erkrankung ersetzt werden. Des Weiteren mußte auch Stürmer Tim Dohmen sich zuerst einen Platz auf der Bank suchen. Ihm war beim Aufwärmen die Kufe gebrochen und Ersatz konnte erst zur Mitte des zweiten Drittels besorgt werden.

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