1. Mannschaft

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KEINE PUNKTE AUF DEM GABENTISCH

Ein Weihnachtsgeschenk mit einem Sieg und somit drei Punkte im letzten Heimspiel des Jahres 2017 gab es nicht. Der Gast aus Dinslaken entführte diese mit einem 2:7 Sieg an den Niederrhein.
Das Spiel begann so, wie man in Soest aufgehört hatte. Nach 64 Sekunden erzielte Dominick Thum ohne große Gegenwehr der Kobras das 1:0 auf Zuspiel von Alex Richter. In der fünften Spielminute stellte Jamie Lindt den Spielstand auf 2:0, nachdem er von Francesco Lahmer angespielt wurde. Noch in der gleichen Spielminute hatte Tim Dohmen die Chance zum 3:0 nach einem Alleingang. Jetzt aber war der Dinslakener Torhüter der Sieger. Die Kobras wurden jetzt wach und konnten in der sechsten Minute auf 2:1 durch Michal Plichta verkürzen.

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DANIEL BENSKE VERLÄSST DEN NEUSSER EV

Daniel Benske informierte den Vorstand in dieser Woche, dass er beabsichtigt zu den Neuwieder Bären zu wechseln, um dort den Posten des Headcoaches zu übernehmen. Mit dieser Nachricht schockt er den Vorstand des NEV, seine Mannschaften und die Fans.

Der 36-jährige war bis zur Saison 2003-04 Torhüter beim NEV und betreute in den letzten Jahren die U19 als Cheftrainer sowie die Regionalliga - Mannschaft bis zum November als Co-Trainer. Fast auf den Tag genau vor erst einem Monat übernahm er die Position des Headcoaches für die 1. Mannschaft nach dem Ausscheiden von Andrej Fuchs. Daniel Benske hat in den letzten Jahren in seinen beiden Traineraufgaben erfolgreiche Arbeit geleistet. Die derzeitige überaus positive Entwicklung der U19-Mannschaft des Neusser EV ist auf seine Tätigkeit zurückzuführen. In seiner Zusammenarbeit mit Andrej Fuchs hat er auch großen Anteile an der Entwicklung und den Erfolgen in den letzten Jahren der ersten Mannschaft gehabt.

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Packendes Duell zum Jahresausklang

Die besinnliche Vorweihnachtszeit beginnt für Spieler und Fans des Neusser EV in diesem Jahr erst einen Tag vor Heiligabend. Grund hierfür ist, dass am kommenden Freitag (20 Uhr) noch eine letzte Partie auf dem Programm steht, und die hat es in sich.

Mit den Dinslakener Kobras gastiert ein direkter Tabellennachbar im Südpark, mit der Empfehlung von zuletzt vier Siegen in Folge. Dabei verlief der Saisonstart alles andere als wunschgemäß für die Mannschaft von Trainer Krystian Sikorski, die aufgrund von technischen Problemen in der heimischen Eissporthalle fast auf ihre komplette Vorbereitung verzichten musste. Zwar verfügte man aufgrund nur geringfügiger Veränderungen am Kader über ein eingespieltes Team, dennoch ließ sich der Wettbewerbsnachteil nicht so schnell aufholen.

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ÜBER DEN KAMPF ZUM SIEG

Nach der Niederlage am Freitagabend gegen die Ratinger Ice Aliens präsentierte sich in Soest eine andere Mannschaft. Über den Kampf und mit unbändigem Einsatzwillen siegte das Team mit 4:6. Ein Sieg der über die 60 Minuten gesehen verdient war.

Schon vor dem Spiel sagte Neuzugang Sven Schiefner: "Heute holen wir uns hier die drei Punkte. Wir müssen nur über die vollen 60 Minuten konzentriert bleiben und uns keinen Black Out wir am Freitag leisten". Auch der Trainer der Soester EG war mit dem Sieg des NEV einverstanden, da seine Mannschaft den Kampf nicht angenommen habe.

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Protest erfolgreich – Lauterbach-Spiel neu terminiert

Nach dem Neusser Protest gegen die Matchstrafe für Dominick Thum aus dem Spiel in Diez wurde die Sperre nun auf ein Spiel reduziert. Da der Stürmer bereits gegen Neuwied pausiert hatte, konnte er gegen die Ratinger Ice Aliens wieder mitwirken.

Das dem Schneechaos zum Opfer gefallene Spiel in Lauterbach wurde darüber hinaus auf Sonntag, den 11. Februar verlegt.

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37 MINUTEN REICHEN NICHT

Die 2:9 Niederlage gegen die Ratinger Aliens zeigt nicht den Spielverlauf auf. Bis zur 38.Minute war es ein ausgeglichenes Spiel auf Augenhöhe. Wie so oft bei den Begegnungen der beiden Mannschaften war es zu Beginn ein Abtasten und es war kein Wunder, dass die ersten 20. Minuten torlos blieben. Das erste Tor des Abends erzielten die Aliens in der 21. Minute in Überzahl durch Milan Vanek. Den Ausgleich für den NEV besorgte Jerome Baum, als schnell kombiniert wurde. Max Bleyer und Tim Dohmen waren seine Assistenten. Danach erspielte sich die Mannschaft viele Torchancen und hatte das Spiel im Griff. Die Führung für die Aliens in der 38. Minute daher mehr als glücklich. In einen Schuß von der blauen Linie hielt Pascal Behlau seinen Schläger und die Scheibe ging abgefälscht ins NEV-Gehäuse. Nach einem Fehler im Angriffsdrittel der Gäste fiel schon eine knappe Minute später das 1:3 durch Thomas Dreischer und kurz danach sogar das 1:4 durch Tobias Brazda. In der 43. Minute wurde dem NEV ein Penalty zugesprochen, der aber leider von Alexander Wolf, zur Ergebnisverbesserung, nicht genutzt wurde. Danach war das Spiel entschieden und die Aliens konnten in regelmäßigen Abständen fünf weitere Tor ohne große Gegenwehr erzielen. Max Bleyer war noch mit seinem Tor zum zwischenzeitlichen 2:6 erfolgreich.


Fazit: 37 Minuten auf Augenhöhe mit dem Gegner reichen nicht, zeigen aber auf das die Mannschaft es kann. Um aber erfolgreich zu sein, muss die Konzentration 60. Minuten hochgehalten werden. Zu einer spielerischen Überlegenheit gehören aber nun mal Tore.

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Ein Déjà-vu mit Verbesserungspotenzial

Wenn am kommenden Wochenende Duelle gegen die Ratinger Ice Aliens und die Bördeindianer aus Soest anstehen, wird sich so mancher in Neuss vielleicht wie in eine Zeitmaschine gesetzt fühlen. Warum? Weil es genau diese Konstellation bereits vor zwei Monaten gab, am 13. bzw. 15. Oktober. Allzu gerne erinnert man sich in der Quirinusstadt allerdings nicht an dieses Wochenende, verlor man doch das rheinische Derby mit 1:7, während man aus Soest immerhin noch einen Punkt entführen konnte (6:7 n.V.). Im Vergleich zu ihrer Platzierung in der Tabelle weisen die beiden Kontrahenten momentan entgegengesetzte Formkurven auf.

Am Freitag (20 Uhr) steigt im Südpark das beliebte Derby gegen den Nachbarn von der „falschen“ Rheinseite. Der Regionalliga-Meister 2016 und letztjährige Vizemeister zählt auch in dieser Saison zu den Titelfavoriten und konnte sein Potenzial bereits nachdrücklich unter Beweis stellen. Seit November haben die Außerirdischen allerdings auch mit starken Formschwankungen zu kämpfen und sind derzeit so etwas wie die „Wundertüte der Liga“, die fraglos jeden Kontrahenten in die Schranken weisen kann, aber auch schon mal gegen Außenseiter Punkte liegen lässt. Hinzu kommt, dass Ratingen zuletzt mit einigen Ausfällen zu kämpfen hatte, eine Herausforderung, die auch in Neuss leider bestens bekannt ist. Nicht nur bezüglich der Formkurven und Personalprobleme gibt es Parallelen zwischen beiden Teams, auch auf der Trainerbank gab es jeweils im November Veränderungen. Bei unseren Gästen übernahm Achim Johnigk das Amt von Alexander Jacobs, während auf Neusser Seite bekanntlich Daniel Benske Nachfolger von Andrej Fuchs wurde. Trotz dieser Gemeinsamkeiten sind die Rollen zumindest auf dem Papier klar verteilt: Die Ratinger verfügen über einen ausgeglichen besetzten Kader und zahlreiche Spieler, die ihre Qualitäten bereits höherklassig bewiesen haben. Dennoch ist Neuss nicht chancenlos, wie der überraschende 4:2-Sieg bei den Aliens zeigte. Aus Sicht der NEV-Cracks darf sich dies gegen den aktuellen Tabellenfünften gerne wiederholen.

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Spielabsagen der NEV- Spiele in der Regionalliga West und der Bezirksliga Gruppe 2

Aufgrund der aktuellen Witterungsverhältnisse musste sowohl das Auswärtsspiel unserer 1. Mannschaft gegen den EC Lauterbach, als auch das Heimspiel im Südpark Neusser EV 1B gegen die Ratinger Ice Aliens 1b abgesagt werden.

Ob und wann die Spiele nachgeholt werden können, werden wir rechtzeitig bekannt geben.

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TEDDY BEAR TOSS OHNE PUNKTE

Es war ein gelungener 4. "Teddy-Bear-Toss" vor 250 Zuschauer im Neusser Südpark. Diese nahm der Gast aus Neuwied mit einem 6:2 Sieg mit.
Nach der Eröffnung der Veranstaltung mit Lasershow und musikalischer Unterhaltung flogen schon nach knapp zwei Minuten Spielzeit die Bären aufs Eis. Neuzugang Sven Schiefner erzielte mit einem schönen Handgelenksschuß aus der neutralen Zone das 1:0 für den NEV. Den Ausgleich in der achten Minute konnte Tobias Etzel im dritten Nachschuß erzielen. Neuwied wurde jetzt stärker und nützte eine der Torchancen in der 18. Minute zum 1:2. In der 25. Minute eine undurchsichtiche Situation als ein Penalty gegen den NEV verhängt wurde. Stephan Fröhlich nützte diese Möglichkeit zum 1:3. Unbeeindruckt setzte der NEV nach und hatte Erfolg. Jerome Baum verkürzte auf 2:3 mit einem Schuß fast von der blauen Linie. Der Ausgleich lag mehrfach in der Luft aber die Scheibe fand nicht den Weg ins Neuwieder Tor. Besser machten es die Gäste bei einem Konter in der 37. Minute in Person von Michael Jamieson als die NEV Abwehr nicht schnell genug zurück kam.
Im letzten Drittel fielen noch zwei weitere Tore nach schnellen Kombinationen der Gäste durch Moritz Schug und Martin Brabec. Auch diese beiden Tore waren Konter.
Fazit: Es wird der erwartete harte Kampf um Platz 8. Die Leistung der Mannschaft war nicht schlecht und es sollte bald für weitere Punkte reichen.

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Bären-Freitag und Sechs-Punkte-Spiel

Wenn am kommenden Freitag (20 Uhr) der 4. Neusser „Teddy-Bear-Toss“ stattfindet, dann hat man sich dafür den perfekten Gegner ausgesucht, zumindest, was den Namen angeht. Mit den Neuwieder Bären gastiert der aktuelle Tabellenfünfte im Südpark und wird mit seinen reiselustigen Anhängern sicherlich seinen Beitrag zu einem gelungenen Abend leisten. Sportlich sind die Rheinland-Pfälzer jedoch eine ganz harte Nuss, wie die bisherigen Duelle (6:0 und 6:2) gezeigt haben. Dass die Neuwieder am vergangenen Wochenende gegen die weiteren Top-Teams aus Hamm und Diez-Limburg punktlos blieben, ist nicht unbedingt ein gutes Zeichen, denn schon mehrfach traf Neuss in dieser Saison auf Teams aus der oberen Tabellenhälfte, die sich für vorherige Niederlagen rehabilitieren wollten – und dies dann auch häufig schafften. Aktuell auf Platz fünf zurückgefallen, könnten die Bären mit einem erfolgreichen Wochenende in der Tabelle wieder einen Sprung nach oben schaffen. Das Potenzial haben sie allemal, wie nicht nur die Vergleiche mit dem NEV gezeigt haben. Neben den Kontingentspielern Martin Brabec und Michael Jamieson verfügen die Neuwieder in allen Mannschaftsteilen über überdurchschnittlich gute deutsche Spieler in sämtlichen Altersklassen. Die Torhüter Felix Köllejan und Lukas Schaffrath zählen ebenso zur Youngster-Fraktion wie „Vorlagenkönig“ Moritz Schug (alle 21 Jahre alt), selbst Top-Türmer Stephan Fröhlich ist gerade mal 24 Jahre alt. Während die Rheinland-Pfälzer im Heimspiel gegen Neuss ohne eine einzige Strafzeit auskamen, zeigen sie aber ansonsten auch gerne schon mal ihre Krallen, denn mit durchschnittlich 26 Strafminuten pro Spiel stellen sie das deutlich härteste Team der Liga. Dieses wird übergangsweise von Team-Manager Carsten Billigmann trainiert, nachdem Jens Hergt vor zwei Wochen von seinem Amt zurückgetreten war.

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