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Stürmische Zeiten im Südpark?!

Am kommenden Freitag ist es soweit: Der NEV startet den Kampf um den Klassenerhalt. Für das erste von vier Heimspielen deutet sich ein torreicher Auftakt an, denn die Gäste aus Wiehl verfügen über den mit Abstand gefährlichsten Sturm der Landesliga NRW. Respekt ja, Angst nein, so lautet die Devise aus Neusser Sicht, denn das Team um Kapitän Francesco Lahmer möchte seinerseits mit einem Sieg in die Qualifikationsrunde starten.

Vizemeister mit starker Vorrunde
Die Gäste aus dem Oberbergischen können mit breiter Brust die Reise ins Rheinland antreten. Nur zwei (knappe) Niederlagen gegen den Vorrundensieger aus Dortmund leisteten sich die „Penguins“ in 16 Spielen, erzielten dabei beeindruckende 112 Tore. Dass mit Stefan Streser dennoch nur ein Spieler zu den besten zehn Scorern der Liga zählte, weist auf eine weitere Stärke der Wiehler hin: den ausgeglichen besetzen Kader. Mit wenigen Ausnahmen waren die Spieler schon im Nachwuchs des Vereins aktiv, insbesondere die Offensivabteilung ist seit vielen Jahren eingespielt. Kaum verwunderlich, dass mit Wolfgang Göbel ein weiteres Wiehler „Urgestein“ an der Bande steht. Der Großteil seiner Spieler verbrachte darüber hinaus mehrere Jahre in der Talentschmiede der Kölner Haie und kehrte später zu seinem Heimatverein zurück. Mit Kevin Strom und Lennart Pniewski waren zwei der vielen jungen Akteure für deutsche Nachwuchs-Nationalmannschaften aktiv, dennoch verfügt man auch über einige Routiniers mit Oberliga- oder Regionalliga-Erfahrung, wie zum Beispiel den Ex-Neusser Philipp Büermann. Beim NEV erwartet man einen Gegner mit vielen gut ausgebildeten Spielern, der sich nicht verstecken wird. Ein Beleg hierfür war auch der überzeugende
Wiehler Auftritt im NRW-Pokalwettbewerb; gegen den Regionalliga-Meister aus Herford unterlagen die Penguins erst in der Verlängerung und äußerst unglücklich mit 1:2.

Benske gibt sich kämpferisch
Auch wenn NEV-Trainer Daniel Benske um die Stärken der Wiehler weiß, ist die Marschrichtung klar, und zwar nicht nur für die Auftaktpartie: „Wir wollen diszipliniert auftreten und den Gegnern unser Spiel aufzwingen.“ Dass es - wie noch in der Vorrunde mit den Eisadlern Dortmund – ein Team geben wird, das die Runde ohne Niederlage abschließen kann, glaubt der 38-Jährige nicht, betont aber auch, dass sein Team mit der grundsätzlichen Einstellung in jedes Duell gehen wird, dieses gewinnen zu wollen. „Wir freuen uns, dass es losgeht, auch wenn ich mit dem Modus nicht glücklich bin“, verweist Benske auf den arg gestreckten Spielplan, durch den man anschließend an den beiden folgenden Wochenenden pausieren muss.

Jansen fällt längerfristig aus
Nachdem sich Torhüter Tjaard Jansen beim Spiel in Nijmegen am Knie verletzte, zeigte sich nun bei weiteren Untersuchungen, dass das vordere Kreuzband eingerissen ist. Ob der 19-Jährigenoch in dieser Saison auf das Eis zurückkehren kann, wird der Heilungsverlauf zeigen. Ungewiss ist auch, ob Paul Gebel und Timon Busse gegen Wiehl auflaufen können. Während Gebel hofft, seine Erkältung bis Freitag auskuriert zu haben, ist Busse diese Woche aus beruflichen Gründen in Süddeutschland, wird aber ebenfalls alles versuchen, um rechtzeitig zurückzukehren. „Wir können voraussichtlich zumindest mit drei kompletten Reihen antreten und wollen erfolgreich in die Runde starten“, freut sich Daniel Benske darüber, dass er gegen die eingespielten Gäste nicht allzu viele Umstellungen vornehmen muss.

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Zwei Niederlagen zum Abschluß für unser U20 Team.

Zwei Niederlagen zum Abschluß der Vorrunde am vergangenen Wochenende für unser U20 Team.

Ging es am Freitag für das Team aus Troisdorf noch um wichtige Punkte zum erreichen der Meisterrunde, konnte man unserer Manschaft anmerken das dieses Ziel schon erreicht wurde und so tat man sich schwer die richtige Einstellung zum Spiel zu finden. Eine 2:0 Führung von Troisdorf konnte man noch ausgleichen, musste dann allerdings die Gastgeber auf 6:2 davon ziehen lassen. Unserem Team gelang zwar noch der 3:6 Anschlusstreffer, bei dem es aber auch blieb.
Zwei Tage später traf man in Aachen auf die Spielgemeinschaft aus Wiehl/Aachen zum letzten Vorrundenspiel. Für beide Mannschaften ging es um nichts mehr, jedoch konnte man den Gastgebern anmerken,die hohe Niederlage in Neuss wieder gut machen zu wollen . Unser Team konnte eine 3:1 und 4:2 Führung nicht ins Ziel bringen und musste zehn Minuten vor Schluß das entscheidene Tor zum 4:5 hinnehmen . Trotz zahlreicher Torchancen unserer seits , konnte man nichts zählbares auf die Anzeigentafel bringen um das Spiel zu unseren gunsten zu drehen.

Jetzt geht es darum, nach den Niederlagen der letzten Spiele, die Köpfe wieder frei zu bekommen und gestärkt in die Meisterrunde der U20 Regionalliga zu starten.

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NEV vor der entscheidenden Saisonphase

Neues Jahr, neues Glück? Während 2020 kalendarisch bereits vor drei Wochen begann, werden die Uhren (und die Tabellen) in der Regionalliga West mit etwas Verspätung auf Null gestellt. Für den Neusser EV beginnt am kommenden Freitag der Kampf um den Klassenerhalt, bei dem sich die Quirinusstädter gegen die vier besten Landesligisten behaupten wollen.

Ein Blick zurück
Andreas Schrills, 1. Vorsitzender des NEV, blickt mit gemischten Gefühlen auf die nun abgeschlossene Hauptrunde in der Regionalliga West zurück: „Mit der Punkteausbeute sind wir natürlich nicht zufrieden, aber die Mannschaft hat sich unter dem Strich gut verkauft. Der Abstand zu den anderen Teams war nicht so groß, wie man mit Blick auf die Tabelle glauben mag.“ Tatsächlich unterlag man insgesamt neun Mal mit nur einem Tor Unterschied oder in der Verlängerung, darüber hinaus wurden weitere Partien dadurch entschieden, dass man bei Rückständen in der Schlussphase den Torhüter vom Eis nahm und dann noch einen Treffer kassierte. „Leistung und Einsatzbereitschaft haben gestimmt, aber das Glück war nicht auf unserer Seite, sonst hätten wir deutlich mehr Punkte mitgenommen“, fasst Schrills zusammen. Ähnlich fällt das Fazit von Trainer Daniel Benske aus, der gemeinsam mit Udo Tursas die schwere Aufgabe meisterte, das Team nach den vielen unglücklichen und knappen Niederlagen wieder aufzubauen: „Wir haben uns über weite Strecken gut präsentiert und bewiesen, dass wir in die Regionalliga gehören. Der Verein unterstützt uns nach Kräften, dennoch bin ich stolz darauf, wie viel Eigenleistung die Mannschaft gebracht hat, um sich mit Gegnern zu messen, die über ganz andere finanzielle Möglichkeiten verfügen.“

Inter Regio Cup als Highlight
Positiv fällt der Rückblick auf den Pokalwettbewerb mit den besten niederländischen und belgischen Mannschaften aus. Beim NEV freute man sich darüber, die Neusser Farben auch in beiden Nachbarländern präsentieren zu können, und das durchaus erfolgreich. Mit sechs Punkten und einem Mittelfeldplatz wurde man für die Mühen auch entsprechend belohnt. Der eigentlich aus der Not heraus geborene Wettbewerb wurde sofort gut angenommen, in den kommenden Wochen werden Vereine und Verbände über die Zukunft beraten.

Respekt vor den kommenden Aufgaben
Bis Ende März geht es für die Mannschaft um Kapitän Francesco Lahmer nun darum, sich in einer Einfachrunde mit den vier besten Teams aus der Landesliga zu messen. Schrills und Benske bekräftigen unisono, dass die volle Konzentration dem Kampf um den Klassenerhalt gilt. „Wir kennen die gegnerischen Teams und wissen, dass wir auch in dieser Runde bis an die Leistungsgrenze gehen müssen, um die Saison erfolgreich abschließen zu können“, gibt der 1. Vorsitzende die Richtung vor.
Unterschätzen wird man die klassentieferen Gegner nicht, aus mehreren Gründen. In den Vorbereitungsspielen und im Pokalwettbewerb haben die Landesligisten bereits gezeigt, dass sie an guten Tagen selbst gegen Regionalliga-Spitzenteams auf Augenhöhe mithalten können. „So wie wir in vielen Duellen gegen die Top-Teams gekämpft und positiv überrascht haben, werden die Landesligisten gegen uns auftreten“, weiß Benske um die Motivation der kommenden Kontrahenten, die den Rückenwind aus einer erfolgreichen Vorrunde mitnehmen wollen. Auch der Modus könnte eher den Gegnern zu Gute kommen, denn während die Neusser bislang überwiegend im Freitag/Sonntag-Rhythmus antraten, werden die kommenden acht Spiele auf einen Zeitraum von zwei Monaten verteilt. „Daran werden wir uns gewöhnen müssen“, hadert Benske mit den Rahmenbedingungen, möchte mit seinem Team aber den Kampf annehmen. Anders als noch in Teilen der Hauptrunde, als immer wieder wichtige Spieler krank oder verletzt ausfielen, steht dem Neusser Übungsleiter fast der komplette Kader zur Verfügung. Am kommenden Freitag (20 Uhr) startet die Qualifikationsrunde mit einem Heimspiel gegen den Landesliga-Vizemeister aus Wiehl, und die NEV-Cracks werden alles daran setzen, mit einem Sieg den Grundstein für einen erfolgreichen Saisonabschluss zu legen.


Die Spieltermine im Überblick

Freitag, 24.1., 20:00 Uhr: NEV – TuS Wiehl
Freitag, 14.2., 20:00 Uhr: NEV – Eisadler Dortmund
Freitag, 28.2., 20:00 Uhr: Eisadler Dortmund – NEV
Freitag, 6.3., 20:00 Uhr: ESV Bergisch Gladbach – NEV
Sonntag, 15.3., 20:00 Uhr: NEV – EHC Troisdorf
Freitag, 20.3., 20:00 Uhr: NEV – ESV Bergisch Gladbach
Sonntag, 22.3., 17:15 Uhr: TuS Wiehl – NEV
Freitag, 27.3., 20:00 Uhr: EHC Troisdorf - NEV

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Ein Derby zum Vorrundenabschluss

Am kommenden Sonntag (20 Uhr) ist zum Abschluss der Vorrunde in der Regionalliga West noch einmal Derbyzeit im Südpark. Zum vierten und letzten Mal treffen die Schützlinge des Trainergespanns Benske/Tursas auf den Nachbarn aus Ratingen. Nimmt man die bisherigen Duelle dieser Saison als Maßstab, dann könnte es erneut ein spannendes und hart umkämpftes Spiel geben.

Aliens kämpfen um den Playoff-Einzug
Als Tabellensechster haben sich die Ratinger Ice Aliens vorzeitig für die sogenannte Pre-Playoff- Runde qualifiziert, und darüber hinaus auch ihr erstes Saisonziel erreicht, den Klassenerhalt in der Regionalliga West. Bis Ende Februar ermitteln die sechs besten Regionalligisten nun vier Teilnehmer des anschließenden Playoff-Halbfinals. Mit Blick auf die hochkarätige Konkurrenz eine große Herausforderung für die Mannschaft von Trainer Andrej Fuchs, die sich zuletzt als launische Diva präsentierte. Während man sich gegen Meister Herford und den Tabellennachbarn aus Dinslaken deutliche Schlappen einfing, wurden gegen Hamm und Diez-Limburg nur knapp Überraschungen verpasst. Die Duelle gegen den NEV waren stets hart umkämpft, gleich zweimal gab es nach Unentschieden Punkteteilungen. Den Zusatzzähler sicherten sich in der Verlängerung die Außerirdischen, die damit alle vier Duelle (inklusive des Pokalspiels im September) für sich entscheiden konnten. Eine Derby-Bilanz, die den Neussern verständlicherweise gar nicht gefällt, und die man nur allzu gerne am Sonntag „aufhübschen“ würde. Mit Dominik Scharfenort mussten unsere Gäste im Laufe der Woche einen Leistungsträger verabschieden, der routinierte Verteidiger schließt sich dem Konkurrenten aus Neuwied an.

Benske läutet entscheidende Saisonphase ein
„Wir haben uns Anfang der Woche noch einmal zusammengesetzt und auf die kommenden Aufgaben eingeschworen“, richtet Daniel Benske den Blick bereits nach vorne. Auch mit den Trainingsleistungen war der Neusser Übungsleiter sehr zufrieden, darüber hinaus ist die personelle Lage so gut wie nur selten in dieser Saison. Zwar müssen Torhüter Tjaard Jansen und Verteidiger Paul Gebel verletzungsbedingt passen, ansonsten steht dem Trainerduo jedoch der gesamte Kader zur Verfügung. Gegen Ratingen möchte man sich mit einer konzentrierten Leistung aus der Vorrunde verabschieden und anschließend entschlossen den Kampf um den Klassenerhalt aufnehmen. Dieser beginnt bereits in einer Woche, denn dann startet die Relegationsrunde gegen die besten Landesligisten.

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