1. Mannschaft

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Derbyzeit im Südpark

Es ist wieder soweit! Am kommenden Freitag (20 Uhr) findet im Südpark das rheinische Derby statt, wenn die Ratinger Ice Aliens ihre Visitenkarte abgeben. Beide Teams kennen sich nur zu gut, und der Respekt voreinander ist groß. Auf der einen Seite der Vizemeister, der erneut zu den heißen Titelkandidaten zählt und sein Qualitäten in den vergangenen Jahren nachdrücklich unter Beweis gestellt hat, auf der anderen Seite der vermeintliche Underdog, dem immer wieder Überraschungen gegen das Team vom Sandbach gelangen.

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KEINE PUNKTE BEIM HEIMDEBÜT

Punkte im Heimspiel gegen die Bären aus Neuwied hatte niemand erwartet. Hatte der Gast doch schon vor einer Woche beim Meister in Hamm seine Visitenkarte mit einem 5:2 Auswärtssieg abgegeben.

Erstaunlich daher der Beginn des NEV. Druckvoll und mit zwei guten Einschußmöglichkeiten zollte man dem stark besetzten Gästekader keinen Respekt. Die erste gefährliche Situation der Bären erst in der 5. Minute. Durch einen starken Safe von Ken Passmann in der 12. Minute verblieb es beim 0:0. In der 14. Minute das 0:1 durch Michael Jamieson aus dem Gewühl heraus vor dem NEV Tor.

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Meisterschaftsbeginn im Südpark

Mit einwöchiger Verspätung kommt die neue Regionalliga-Saison auch im Neusser Südpark an. Nachdem die NEV-Cracks am vergangenen Sonntag spielfrei waren, gastiert am Freitag direkt einer der Favoriten in der Quirinusstadt. Tatsächlich konnten die Neuwieder Bären die ihnen zugetraute Rolle bereits am ersten Wochenende eindrucksvoll bestätigen und grüßen derzeit von der Tabellenspitze. Dass man ausgerechnet gegen den Meister aus Hamm (5:2) und den weiteren Mitfavoriten aus Diez-Limburg (6:3) die volle Punkteausbeute einfahren konnte, sorgte bei Trainer Jens Hergt logischerweise für große Zufriedenheit, wohlwissend, dass dies nur eine Momentaufnahme ist. Bereits in der Vorsaison konnte die mit zahlreichen überdurchschnittlichen Spielern besetzte Mannschaft immer wieder nachweisen, welches Potenzial in ihr steckt, unter anderem durch den zweiten Tabellenplatz nach der Meisterrunde. Das anschließende Ausscheiden im Viertelfinale der Play-offs gegen den Herforder EV zeigte jedoch auch Baustellen auf, die in der Sommerpause konsequent abgearbeitet wurden. So wurde die zu sehr auf ihre Top-Reihe angewiesene Mannschaft deutlich verstärkt, insbesondere mit sechs Leistungsträgern vom Lokalrivalen Diez-Limburg, von denen Topscorer Martin Brabec der namhafteste ist. Neben dem Slowaken besetzt der US-Amerikaner Michael Jamieson die zweite Kontingentstelle, auch auf diesen Positionen dürfte man sich erheblich verbessert haben. Mit Frederic Hellmann (Zweibrücken) verpflichteten die Bären darüber hinaus einen Verteidiger, der in der Saison 2009/2010 für den NEV aktiv war. Die Rheinland-Pfälzer sind somit deutlich ausgeglichener besetzt als im Vorjahr und profitieren neben ihrem zahlreichen und lautstarken Anhang davon, dass man fast alle Leistungsträger halten konnte. Für das Duell mit dem aktuellen Spitzenreiter hofft man auf Neusser Seite noch auf den Einsatz von Matthew Schwehr, dessen Spielberechtigung vom kanadischen Verband bisher noch nicht eingegangen ist. Darüber hinaus wurde die Mannschaft von einer Grippewelle erwischt, so dass noch nicht mit Sicherheit gesagt werden kann, wer von den angeschlagenen Spielern bis Freitag wieder fit ist.

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GUTES SPIEL TROTZ NIEDERLAGE

Es war der erwartete schwere Gang im ersten Spiel der Saison gegen die EG Diez-Limburg. Die Mannschaft lieferte ein gutes Spiel ab und unterlag mit 5:3 einem Gegner den man wohl oder übel zu den Favoriten in dieser Saison zählen muss.

193 Zuschauer, unter ihnen etliche Fans aus Neuss wollten sich die erste Partie der Saison nicht entgehen lassen. Die mitgereisten Fans unterstützten ihr Team lautstark und hatten schon in der dritten Minute Grund zum Jubeln. Neuzugang Alexander Zaslavski aus Herne netzte auf Vorlage von Tim Dohmen zum 0:1 ein. Eine weitere gute Einschußmöglichkeit bot sich in der achten Minute, wurde aber leider nicht genutzt. Ein glänzend aufgelegter Ken Passmann im Tor des NEV war ein sicherer Rückhalt für sein Team und entschärfte alle Schüsse auf das Tor. Auch die erste Unterzahl nach 9 Minuten wurde schadlos überstanden. Der Ausgleich für die Gastgeber bei der nächsten Unterzahl als der Torschütze zum 0:1 auf der Strafbank saß. Ein knallharter Schuß von Marc Hemmerich kurz hinter der blauen Linie schlug im Neusser Tor ein. Ein Riesensafe von Ken Passmann in der 18. Minute bei einem Alleingang verhinderte die Führung der Gastgeber. Etwas überraschend die erneute Führung des NEV in der 19. Minute als Torhüter Steve Themm einen eher harmlosen Schuß von Jaime Lindt passieren lassen mußte.

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Junges NEV-Team ist heiß auf die neue Saison

Vor einem halben Jahr endete im Neusser Südpark eine erfolgreiche Saison mit dem Einzug in das Play-off-Halbfinale und damit einer Platzierung unter den besten vier Mannschaften der Regionalliga West. Ein toller Erfolg für das blutjunge Team der Trainer Andrej Fuchs und Daniel Benske, das für zahlreiche positive Überraschungen sorgte und sich mit seiner leidenschaftlichen Spielweise nicht nur unter den eigenen Anhängern Sympathien und Respekt erwarb.

Es gab also viele gute Gründe, das sportliche Konzept weiter zu verfolgen, das alleine schon aus wirtschaftlichen Gründen sinnvoll ist. Auch in Zukunft setzt man auf ein junges und talentiertes Team, das sich in der vierthöchsten deutschen Spielklasse gegen zahlreiche namhafte Gegner bewähren soll. Grundvoraussetzung hierfür ist der Verbleib des Trainerduos Fuchs/Benske, das in Neuss seit vielen Jahren trotz beschränkter finanzieller Möglichkeiten hervorragend arbeitet und nicht alleine wegen der erfolgreichen Integration junger Spieler allerhöchste Wertschätzung genießt.

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NEV am Wochenende gleich dreimal im Einsatz

Bevor es am Samstag mit dem Abschiedsspiel für Mike Köhler zur offiziellen Saisoneröffnung kommt, steht am Freitag ein weiteres Testspiel auf dem Programm des Neusser EV. Nach Duellen gegen Teams aus den Niederladen und Belgien gibt mit der Soester EG ein Ligakonkurrent seine Visitenkarte im Südpark ab. In der vergangenen Saison sammelten die Neusser freilich keine guten Erfahrungen mit den Bördeindianern, die man als einziges Team der Regionalliga West nicht schlagen konnte.

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Eiszeit beginnt mit „NEV international“ im Doppelpack

Fast sechs Monate Warten finden am kommenden Wochenende ein sehnlich erwartetes Ende: Im Neusser Südpark beginnt endlich wieder die Eiszeit, und diese direkt mit zwei Testspielen der 1. Mannschaft, die es in sich haben. Am Samstag (18:00 Uhr) gastieren erstmals die Antwerpen Phantoms in der Quirinusstadt, einen Tag später (18:30 Uhr) gibt mit Hijs Hokij Den Haag der nächste „Neuling“ seine Visitenkarte ab.

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SAISONENDE IM HALBFINALE

Aus im Halbfinale --Saisonziel übertroffen. Wie sagte jemand so schön nach dem Spiel in Hamm: "Die Mannschaft hat in Lauterbach ihr Meisterstück abgeliefert". Danach gegen eine Mannschaft wie die Hammer Eisbären ausgeschieden zu sein ist wahrlich keine Schande. So standen z.B. am Freitag in Neuss 10 Spieler auf Neusser Seite auf dem Eis die in Neuss das Eishockeyspielen erlernt haben, bei den Eisbären waren es nur derer drei. Das sind zwei unterschiedliche Welten. Deutlicher kann das Motto in Neuss -- Wir sind Neuss, Wir sind ein Verein --nicht dargestellt werden.

Im Heimspiel konnte das Team nicht an die vielen guten Leistungen der Saison anknüpfen. Nachdem Kevin Thau seine Mannen im ersten Drittel mit 2 Toren in Führung gebracht hatte, ging das zweite Drittel mit 1:5 total in die Hose. Lediglich David Bineschpayouh konnte in diesem Abschnitt für sein Team treffen. Im letzten Drittel gelang Kapitän Holger Schrills noch eine Ergebniskosmetik mit dem Treffer zum 2:7. Das Trainergespann Andrej Fuchs/Daniel Benske war mit den gezeigten Leistungen in der Defensive nicht einverstanden. Auch einige gute Torchancen wurden liegen gelassen.

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Mit vereinten Kräften zum Ausgleich!

Am Freitag ist es endlich soweit: Das Playoff-Halbfinale der Regionalliga West steigt im Neusser Südpark. Der Gegner aus Hamm hat im ersten Spiel vorgelegt und seine bekannten Qualitäten gezeigt, nun ist der NEV an der Reihe, und der ist wild entschlossen. Bereits im Viertelfinale konnte man eine Auftaktniederlage in eigener Halle egalisieren, gleiches soll in zwei Tagen gelingen. Doch nicht nur die Motivation der Mannschaft ist ungebrochen, auch die Vorfreude der Anhänger ist so groß wie seit Jahren nicht mehr.
Die Unterstützung von den Rängen stieg schon im Laufe der Saison von Spiel zu Spiel und erreichte am vergangenen Sonntag ihren bisherigen Höhepunkt, als die zahlreich mitgereisten Schlachtenbummler die Hammer Eissportarena „rockten“. Auch bei der Revanche baut die Mannschaft um Kapitän Holger Schrills auf ihre Fans, wohl wissend, dass die ebenfalls reisefreudigen Anhänger der Eisbären ihren Teil zu einer stimmungsvollen Kulisse beitragen werden. Neben dem sportlichen Duell auf dem Eis dürfte es also auch zu einem akustischen Wettkampf auf der Tribüne kommen. Beim NEV ist der Einsatz von Daniel Pering und Balasz Peter noch fraglich, auf der anderen Seite hofft man, vielleicht noch ein anderes Ass aus dem Ärmel ziehen zu können.
Die Freitags-Partie im Südpark beginnt wie gewohnt um 20 Uhr, zwei Tage später steigt dann im Hamm um 18:30 Uhr Spiel Nummer drei.

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NICHT INS SPIEL GEKOMMEN

7:1 im ersten Playoff Halbfinale spricht eine deutliche Sprache. Aber auch eine Niederlage mit nur einem Tor Unterschied hat in den Playoffs die gleiche Bedeutung. Woran hat es gelegen? Der Ausfall von Balazs Peter und Daniel Pering konnte nicht kompensiert werden. Dadurch bedingt spielte kein Block in der eingespielten Formation. Die Hammer Eisbären waren von Beginn an hellwach und sind die personell stärkste besetzte Mannschaft der Liga.

Nur das erste Drittel konnte vom Ergebnis ausgeglichen gestaltet werden. Das 1:0 für die Gastgeber fiel in der 6. Minute. Ein sehr unglücklicher Treffer als Mike Köhler unfreiwillig zum Assist für Michel Maaßen wurde. In der 12. Minute konnte Thimo Dietrich durch eine schöne Einzelleistung das 1:1 erzielen. Damit war das Pulver an diesem Abend trotz aller Bemühungen leider schon verschossen.
Die beiden folgenden Drittel bestimmten die Hammer Eisbären und schlossen diese jeweils mit 3:0 ab. Der NEV kam aufgrund der schon genannten Gründen nur zu Einzelaktionen.

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