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PLAYOFFS SIND GESTARTET

Die Hammer Wochen haben begonnen. Und wie es der Name schon sagt, ist der Gegner in der Playoff-Serie der Hammer. Gegen eine bessere Mannschaft als die Eisbären hätte es nicht gehen können.

Wie auch in der Hauptrunde gab es gegen den hochkarätig besetzten Gegner im heimischen Stadion nichts zu gewinnen. Endstand 10:0 für die Gastgeber. Und trotz allem hat sich die Mannschaft ein Kompliment als reines Amateurteam verdient. Die Moral hat bis zur Schlußsirene gepasst. Sie waren immer giftig und haben mit Herz gespielt.

Das erste Drittel ging mit 3:0 an die Heimmannschaft. Auch im zweiten Drittel gaben die Eisbären Gas. Als in der 29. Minute das 5:0 fiel, wurden bis zu diesem Zeitpunkt vier Tore in Überzahl erzielt. Dreimal waren es Kevin Orendorz, der Tscheche Michal Spacek und Kapitän Tim Pietzko. In der 31. Minute erzielte Thomas Lichnovsky das 6:0 durch einen Alleingang in Unterzahl. Um ein Zeichen zu setzen, nahm das Trainerteam Ackermann/Tursas eine Auszeit und wechselte den Torwart. Patrick Fücker übernahm von Ken Passmann.

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NEV fiebert dem Saison-Höhepunkt entgegen

Wenn von der „fünften Jahreszeit“ die Rede ist, denken nicht nur Rheinländer für gewöhnlich an den Karneval. Eishockeybegeisterte definieren freilich eine andere Phase als die schönste Zeit des Jahres: die Play-offs. Blieb Anhängern und Spielern des NEV dieses Gefühl im vergangenen Jahr noch verwehrt, so wurde der Traum von den K.o.-Spielen in dieser Saison wieder wahr. Als Tabellenachter treffen die Quirinusstädter auf den Hauptrundensieger, die Hammer Eisbären. Maximal fünf Spiele wird es zwischen den Kontrahenten geben, wer dreimal siegt, steht im Halbfinale. Um möglichst vielen Anhängern die Gelegenheit zu geben, beim Saisonhöhepunkt dabei zu sein, wird es am kommenden Sonntag eine Neuauflage des „Family Day“ geben.

Eisbären dominierten die Hauptrunde
Der Neusser Gegner ist ohne Frage ein ganz schwerer Brocken. Die Hammer Eisbären übernahmen bereits Anfang Oktober die Tabellenführung der Regionalliga NRW und gaben diese bis zum Ende der Hauptrunde nicht mehr ab. Die von Ralf Hoja trainierte Mannschaft wurde bereits vor zwei Jahren Meister derselben Spielklasse, und die Parallelen fallen auf den ersten Blick auf. Damals wie heute verfügen die Westfalen über eine ausgewogene Mischung aus jungen, hungrigen Talenten und erfahrenen Haudegen. Darüber hinaus ist man in allen Mannschaftsteilen überdurchschnittlich gut besetzt, und dies mit einer beeindruckenden Ausgeglichenheit im Kader. Während viele Liga-Konkurrenten auf eine oder maximal zwei überragende Reihen setzen, üben die Eisbären mit mindestens drei Formationen gleichbleibend hohen Druck auf ihre Gegner aus. Ein Vorteil, der sich gerade in Play-offs auszahlen könnte. So verwundert es nicht, dass man nicht nur die wenigsten Tore der Spielklasse kassierte, sondern auch die meisten Treffer erzielte. Mit Michal Špaček und Lukas Nováčekverfügt der Ligaprimus über zwei starke tschechische Stürmer, entscheidend aber ist, dass auch einheimische Akteure wie Kevin Thau und Kevin Orendorz über Qualitäten verfügen, die bei anderen Teams höchstens die Kontingentspieler besitzen. Eine grundsolide Defensive und ein starkes Torhüter-Duo runden das Gesamtbild ab. Nach einem etwas schwächeren Jahr präsentieren sich die Hammer wieder als bärenstarkes Kollektiv, das keine Schwachstellen erkennen lässt.

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Family Day beim Playoff-Viertelfinale!

Der Neusser EV lädt am Sonntag, den 17. Februar 2019 zum Family Day ein. Beim 1. Playoff-Heimspiel der 1. Mannschaft im Eisstadion am Südpark gegen die Eisbären aus Hamm (Bully 20 Uhr), kann sich eine Familie bestehend aus zwei Erwachsenen plus zwei Kindern das Viertelfinal-Match für ein Kombi-Ticket von nur zehn Euro anschauen. Karten für das Familien-Event gibt es ab sofort per E-Mail an @ und auch an der Abendkasse. Die Löwen freuen sich auf zahlreiche Unterstützung im Kampf um den Einzug in die nächste Playoff-Runde!

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Unglückliche 4:5 Niederlage nach Penaltyschieẞen gegen Ratingen

Am gestrigen Sonntag, den 10.02.19, hatte unser U20 Team das zweites Spiel um die Regionalliga-Meisterschaft, bei den Ice Aliens aus Ratingen. Nach dem Auswärtssieg in Duisburg, war die Hoffnung natürlich groß, auch aus dem Auswärtsspiel in Ratingen die volle Punktzahl mit nach Hause zu nehmen. Daraus wurde leider nichts, denn obwohl man nach dem zweiten Drittel noch mit 3:2 in Front lag, schafften es unsere Jungs im letzten Spielabschnitt leider nicht, die taktischen Vorgaben des Trainers weiter umzusetzen, wodurch der Gastgeber wieder besser ins Spiel kam. Es entwickelte sich ein spannendes Spiel mit vielen Chancen auf beiden Seiten, an dessen Ende ein 4:4 stand. Das anschließende Penaltyschieẞen musste dann dieses Spiel entscheiden.
Dabei hatte unser Team leider kein Schußglück und man konnte sich am Ende nur über den einen gewonnenen Punkt freuen.
Bereits im nächsten Spiel am 23.02.19 besteht die Chance zur Revanche, denn da trifft unser Team im heimischen Südpark erneut auf die Ice Aliens aus Ratingen.

Die Tore fürs Team erzielten

Noah Kalinowski (1)
Marc Sprengnöder (1)
Tom Sprengnöder (1)
Lukas Siebenmorgen (1)

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HAUPTRUNDE BEENDET

Das letzte Spiel in der Hauptrunde endete mit 3:5 aus Neusser Sicht gegen die Gäste aus Herford. Nur 85 Zuschauer wollten die Partie, die aufgrund der Tabellensituation nur den Wert eines Freundschaftsspieles hatte, sehen. Keine der beiden Mannschaften konnte sich in der Tabelle verschlechtern oder verbessern.

Dominick Thum traf in der 6. Minute auf Vorlage von Jaime Lindt zur Führung. Dann nahm der amtierende Meister aus Herford das Heft in die Hand und erzielte in der 7. Minute durch Matyas Kovacs den Ausgleich. Ulib Berezous war in der 14. und 20. Minute für die 1:3 Führung der Gäste verantwortlich.

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VERDIENTER PUNKTGEWINN IN DINSLAKEN

Durch das 6:5 in Dinslaken nach Verlängerung nimmt der NEV einen Punkt aus Dinslaken mit. Ein völlig verdienter Punkt nach den zuletzt gezeigten guten Leistungen. Beide Teams konnten vor 172 Zuschauern mit jeweils 18 Spielern antreten. Für den beruflich verhinderten Ken Passmann stand Patrick Fücker im Tor und machte sein bestes Spiel für den NEV.

Die Kobras gingen in Überzahl durch Jesse Parker in der achten Minute in Führung, als ein Bully vor dem Tor von Patrick Fücker verloren ging. Direkt im Gegenzug lag nach einem Alleingang der Ausgleichstreffer für den NEV in der Luft, was Dinslaken Goalie Marvin Frenzel zu verhindern wusste. In der 14. Minute erhöhten die Gastgeber auf 2:0 durch Stefan Dreyer, als die Scheibe unglücklich abgefälscht wurde.

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Wochenende der Generalproben

Nur noch zwei Spieltage stehen in der Hauptrunde der Regionalliga West an, danach trennen sich nach und nach die Wege der Liga-Konkurrenten. Während für die hessischen Teams aus Lauterbach und Frankfurt der Kampf um den Klassenerhalt beginnt, haben sich die Mannschaften auf den Plätzen eins bis acht für das Playoff-Viertelfinale qualifiziert. Erfreulicherweise zählt hierzu auch der Neusser EV, der sich als eines von zwei reinen Amateurteams zunächst auf den Klassenerhalt konzentriert hatte, intern aber stets das große Ziel verfolgte. Bereits im „goldenen Herbst“ wurde der Grundstock für das Erreichen der Playoffs gelegt, in denen man ab dem übernächsten Wochenende auf den Ligaprimus auf Hamm trifft. Zunächst steht jedoch der Hauptrundenabschluss auf dem Programm, bei dem der NEV auf Gegner trifft, die ihre aktuelle Platzierung noch nach unten absichern wollen.

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AUCH DEN TABELLENFÜHRER GEFORDERT

Auch die Hammer Eisbären, die als erster die Hauptrunde beenden werden, mußten für den 4:2 Sieg bis zu letzten Minute kämpfen.

Das erste Drittel endete vor leider nur 93 Zuschauer torlos. Der NEV verkaufte sich erneut sehr gut und machte dort weiter wo man gegen Neuwied aufgehört hatte.

Die Eisbären erzielten in der 23. Minute das 0:1 durch Oliver Kraft. Fast genau drei Minuten später erhöhte Robin Loecke auf 0:2. Beide Treffer fielen mehr oder weniger aus dem Gewühl heraus vor dem NEV Tor und stammten nicht aus schönen Spielzügen. Der NEV ließ sich durch die beiden schnellen Tore nicht von der vorgegebenen Marschroute abbringen und spielte weiter mit. Der Lohn war der Anschlußtreffer von Sven Schiefner, in Überzahl, mit einem satten Schuß kurz hinter der blauen Linie. Assistenten David Bineschpayouh und Andre Nellessen. Kapitän Francesco Lahmer ließ in der 39. Minute ebenfalls mit einem Weitschuß das 2:2 folgen. Vorlagengeber Sven Schiefner und Timothy Tanke. Mit dem erneuten Unentschieden ging es in das letzte Drittel.

Andre Kuchnia war der Nutznießer als die Scheibe kurz vor dem NEV Tor liegend nicht geklärt werden konnte und er zum 2:3 einnetzte.
Mehrfach hatte der NEV den Ausgleich auf dem Schläger. Wie aber so oft zeigte sich eine gewisse Abschlußschwäche des NEV beim Ausnützen dieser Möglichkeiten. Robin Loecke traf in der 60. Minute mit einem Empty Net Goal zum Endstand.

Mit der wieder guten Leistung der Mannschaft war das Trainergespann zufrieden. "Irgendwann muß sich das Team aber mal für ihr gutes Spiel belohnen", sagte Co-Trainer Udo Tursas.

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ERNEUT GUTE LEISTUNG

Die Heimspiele gegen den EHC Neuwied sind immer eine enge Kiste. Am Ende stand dort ein 3:5 auf dem Scoreboard. Beide Mannschaften gingen dezimiert in das Match, welches zu den sehr guten in der Regio gehörte. Bei den Gästen fehlten fünf Spieler und beim heimischen NEV derer drei, mit den Verteidigern Andre Nellessen und Gerrit Ackers sowie Stürmer Schahab Aminikia. Da Ex-Kapitän Holger Schrills zur Verfügung stand und ein gutes Spiel ablieferte, konnten beide Teams 18 Spieler auf das Eis schicken.

Es war eine spannende Begegnung mit Torchancen auf beiden Seiten. Zweimal geriet der NEV im ersten Drittel in Unterzahl, konnte aber mit viel Einsatz als Kollektiv das 0:0 gegen die qualitativ sehr gut besetzten Gäste halten. Auch ein Verdienst der beiden sehr guten Torhüter. Möglichkeiten zur Führung hatte der NEV immer wieder.

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NEV trifft auf bärenstarke Gegner

Nichts zu verlieren – auch so könnte das Motto des kommenden Wochenendes lauten. Gleich zweimal tritt die 1. Mannschaft des NEV im heimischen Südpark an, die Gegner gehören dabei zum Besten, was die Regionalliga anzubieten hat. Trifft man am Freitag auf die drittplatzierten Neuwieder Bären, so sind am Sonntag die artverwandten Eisbären aus Hamm zu Gast, die die Tabelle seit Anfang Oktober anführen. Auch wenn die Quirinusstädter in beiden Partien krasser Außenseiter sind, haben die Duelle aus unterschiedlichen Gründen ihren Reiz.

Treffen alter Bekannter
Wenn am kommenden Freitag (20 Uhr) die Neuwieder Bären im Südpark auflaufen, dann finden sich zahlreiche Spieler – und der Trainer – in gewohnter Umgebung wieder. Torhüter Jendrik Allendorf, die Verteidiger Daniel Pering, Alexander Richter und Frederic Hellmann, sowie Allrounder Dennis Appelhans trugen zum Teil viele Jahre lang das Trikot des NEV. Sie alle haben ihren Anteil daran, dass die Rheinland-Pfälzer eine überzeugende Hauptrunde spielen und zumindest den dritten Tabellenplatz bereits gesichert haben – und damit auch das Heimrecht im Playoff-Viertelfinale. Es läuft also alles rund für das Team von Trainer Daniel Benske, der nach einem Disput mit Schiedsrichtern aktuell noch eine Sperre absitzen muss. Dass neben ihm auch der verletzte Stürmer Tobias Etzel fehlt, können die Deichstädter mit ihrer Qualität im Kader ausgleichen. Neben den starken Kontingentspielern Jamieson und Brabec verfügt man über mehrere deutsche Leistungsträger, die in wichtigen Spielen den Unterschied ausmachen können. Dass die Neuwieder für die kommenden Aufgaben gut gerüstet sind, zeigten sie bei den Aufeinandertreffen mit dem NEV in deren heimischer „Bärenhöhle“: Mit 6:0 und 11:2 gingen die Duelle glatt an die Gastgeber. Und dennoch denkt man in Neuss gerne an die Bären zurück, denn mit einem 8:7-Heimsieg nach Verlängerung sorgte das Team um Kapitän Francesco Lahmer für die bislang größte Überraschung der aktuellen Saison. Gegen eine Wiederholung hätte aus Neusser Sicht niemand etwas einzuwenden…

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