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SEHR GUTES SPIEL GEGEN DEN TABELLENFÜHRER

Es ist Freitag. Es ist Gameday. Der Spielbericht steht. Headcoach Daniel Benske brieft sein Team. Alles ist jetzt ausgerichtet auf das Spiel und es gilt Handyverbot zu diesem Zeitpunkt. Da klingelt ein Handy. Alles schaut in Richtung Nikolai Varianov. Es ist sein Handy. Daniel Benske geht zu ihm. Ein kurzes Gespräch. Der Coach sagt ihm: "Zieh Dich um und beeil Dich."

Was war geschehen? Nikolais Frau hatte angerufen und ihm gesagt, er solle kommen es geht los. Der Grund ist eine kleine junge Dame. Sie erblickt nur wenige Stunden später das Licht der Welt. Die kleine Kira ist 52cm groß und hat gut 3 KG. Mutter und Kind sind putzmunter und Nikolai ist stolz auf seine nun kleine Familie. Herzlichen Glückwunsch Varo.

Danach liefert die Mannschaft ein sehr gutes Spiel gegen den hohen Meisterschaftsfavoriten die EG Diez-Limburg ab. Die Rockets marschieren ungeschlagen durch die Liga, was beim dem Kader keine Überraschung ist. Das 2:5 gegen einen solchen Gegner ist mehr als ehrenwert und zeigt der Mannschaft welches Potential sie hat. Lange Zeit war es ein enges Spiel. Mit etwas mehr Glück auf dem Schläger hätte durchaus noch das eine oder andere Tor für den NEV fallen können.

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NEV empfängt den Spitzenreiter

Nach dem vergangenen Doppel-Heimspielwochenende gegen den letztjährigen Meister bzw. Vizemeister stehen erneut Duelle mit Top-Teams auf dem Programm. Während am Freitag (20 Uhr) die EG Diez-Limburg in Neuss gastiert, tritt der NEV sonntags (19 Uhr) in Neuwied an.

„Transfermeister“ führt die Liga an
Unser Heimspielgegner sorgte in der vergangenen Sommerpause mit der Verpflichtung hochkarätiger Neuzugänge für Aufsehen. Der Trainerposten wurde mit Frank Petrozza besetzt, der zuvor bei den Oberligisten Herne und Duisburg gearbeitet hatte. Auch bei der Zusammenstellung des Mannschaftskaders wurde nicht gekleckert, sondern geklotzt. Torhüter Jan Guryca (Bad Nauheim) kam ebenso aus der DEL2 wie Stürmer Kevin Lavallee (Heilbronn), darüber hinaus wurde mit Ross John Reed ein Kanadier verpflichtet, der bereits vor zwei Jahren zu den Top-Stürmern der Regionalliga gezählt hatte – damals freilich noch in Diensten des Herforder EV. Kaum verwunderlich, dass der letztjährige Halbfinalist durch diese Neuzugänge in den Kreis der Meisterschaftsfavoriten rückte. Nachdem die „Rockets“ bereits ein Duell gegen jeden Regionalliga-Kontrahenten absolviert haben, zeigt sich, dass diese Erwartungen durchaus berechtigt sind. Sechs Spiele, sechs Siege, so die makellose Bilanz der EG Diez-Limburg, die in allen Mannschaftsteilen überdurchschnittlich besetzt ist. Das Team zeigt darüber hinaus die erhoffte Siegermentalität, die man noch in der vergangenen Saison phasenweise vermisst hatte. Statt sich zufrieden zurückzulehnen präsentierten die Verantwortlichen jedoch zu Wochenbeginn den nächsten Transferkracher: Mit Kyle Piwowarczyk wurde ein weiterer Top-Stürmer an die Lahn geholt, der in den letzten zehn Jahren durchgehend in der Oberliga aktiv war und dort über 800 Scorerpunkte sammelte. Auch dass der Kanadier in dieser Zeit dreimal zum Spieler des Jahres gewählt wurde, zuletzt vor zwei Jahren, verdeutlicht, was für ein „dicker Fisch“ dem Spitzenreiter ins Netz gegangen ist. Nachdem der NEV das erste Aufeinandertreffen mit 12:4 verlor, wird die Aufgabe bei der Revanche nicht einfacher.

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MEISTER EINFACH ZU STARK

Nach dem Vizemeister aus Hamm, hat auch der Meister aus Herford seine Visitenkarte im Neusser Südpark abgegeben. In einem fairen und schnellen Spiel siegten die Gäste mit 1:6.

Der NEV spielte das hohe Tempo der Herforder vom Beginn an mit. Beide Teams erspielten sich Torchancen. Es dauerte aber bis zur 11. Minute bevor das erste Tor fiel. In doppelter Überzahl erzielte Guillaume Naud die Führung für den HEV. Das waren aber auch die beiden einzigen Strafzeiten des NEV. Jörn Weikamp erhöhte auf 0:2 in der 15. Minute.

Mit Beginn des zweiten Drittels wurde der NEV mutiger und wurde durch den Anschlußtreffer von Nikolai Varianov in der 25. Minute belohnt. Assistenten Sergejs Piskunovs und David Bineschpayouh. In die Euphorie des Tores fiel nur 30 Sekunden später das 1:3 durch Torjäger Killian Hutt. Neuss hatte weiterhin gute Chancen scheiterte aber immer wieder am Torhüter.

Auch Ken Passmann konnte sich mehrfach gegen die gefährlichen Angriffe des Meisters auszeichnen.

Florian Böhm stellte mit seinem Tor zum 1:4 die Anzeigetafel in der 38. Minute um. Nach dem 1:5 in der 46. Minute durch den gleichen Spieler war die Messe gelesen. Der NEV spielte munter mit, belohnte sich aber nicht mit einem weiteren Tor. Für den Endstand sorgte Nils Bohle in der Schlußminute.

Was bleibt unterm Strich. Es gibt in dieser Liga keine einfachen Spiele mehr. Coach Daniel Benske sah seine Mannschaft verbessert. " Wir wissen woran wir arbeiten müssen. Bei den nächsten Trainingseinheiten geht es weiter".

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DREIERPACK VON SERGEJS PISKUNOVS

Trotz drei Tore unseres Neuzugangs Sergejs Piskunovs stand es am Ende 5:10 für den Vizemeister, die Hammer Eisbären. Bis zur Hälfte der Spielzeit konnte der NEV das Spiel offen gestalten. Danach zeigte sich die individuelle Klasse der Eisbären. Headcoach Daniel Benske konnte 17+2 Spieler aufbieten. Darunter aber auch drei Youngster. Es fehlten wegen Verletzung Holger Schrills, Thorben Beeg und der gesperrte Timon Busse. Felix Wolter und Mika Horrix spielten obwohl sie angeschlagen in das Match gingen.

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Feinschmecker-Wochenende zum Discounter-Preis

Keine falsche Bescheidenheit – das Menü, das den Neusser Eishockeyfreunden am kommenden Wochenende geboten wird, ist wohl das Beste, was die Regionalliga West zu bieten hat. Mit Vizemeister Hamm und Meister Herford gastieren die beiden Top-Teams der letzten Jahre beim Doppel-Heimspiel-Wochenende im Südpark. Am Freitag lohnt sich der Besuch gleich doppelt, denn im Rahmen des Lions Family-Days bietet der NEV stark vergünstigte Eintrittskarten an.

Letztjähriger Vorrundenprimus mit Anlaufschwierigkeiten
Wer nach Beweisen dafür sucht, dass die Regionalliga West in der Spitze noch stärker geworden ist, wird bei den Neusser Gegnern des Wochenendes Unterstützer dieser Theorie finden. Die Hammer Eisbären waren in der vergangenen Saison das überragende Team der Vorrunde. Mit drei fast ausgeglichen stark besetzten Reihen drückten die Westfalen der Liga ihren Stempel auf und wurden erst im Playoff-Finale von Titelverteidiger Herforder EV in die Schranken gewiesen. Dass die Eisbären heuer mit drei Niederlagen starteten, ist weniger auf deren vermeintliche Schwäche zurückzuführen, sondern schon eher der Tatsache geschuldet, dass die Konkurrenz kräftig aufgerüstet hat. Gegen Mannschaften wie Neuwied und Diez-Limburg sind Punktgewinne alles andere als selbstverständlich, und dass man gegen den westfälischen Dauer-Konkurrenten aus Herford verlieren kann, ist in der Liga bekannt. Doch die Eisbären wären kein Spitzenteam, würden sie sich nicht einmal schütteln und dann kräftig zurückbeißen. Erstes Opfer der Raubtiere waren am vergangenen Wochenende die Ratinger Ice Aliens, die mit 7:2 auf die Heimfahrt geschickt wurden. Trainer Ralf Hoja baut auf ein eingespieltes und ausgeglichen besetztes Team, das im Sommer weiter verstärkt wurde. Mit Aaron Reckers konnte man einen Meister-Verteidiger aus Herford loseisen, auch Igor Furdas Qualitäten sind nicht erst aus seiner Zeit in Soest bekannt. Zudem kehrte Marvin Cohut nach einem Jahr in Ratingen nach Hamm zurück. Während Dimitri Tsvetkov keinen neuen Vertrag bekam, wurde auch auf einer Kontingentstelle ein Tausch vorgenommen: Für Lukáš Nováček (Peißenberg/Bayernliga) kam dessen tschechischer Landsmann Milan Švarc. Mit den Eisbären wird trotz Anlaufschwierigkeiten auch in dieser Saison zu rechnen sein, soviel lässt sich auch ohne viel Mut behaupten.

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Zwei Punkte eingebüßt im Spitzenspiel U20 gegen Ratingen

Zwei Punkte eingebüßt im Spitzenspiel unserer U20 Jungs am Sonntag Abend gegen Ratingen.

Am Ende hieß es 3:4 für unsere Gäste.
Nach nervösem Spielbeginn, waren unsere Jungs Spielbestimmend und konnten sich gleich mit zwei Toren absetzen, was jedoch nicht zu einer Beruhigung unseres Spiels führte,sondernüberraschenderwe ise eher zu unkonzentriertem Spielverhalten. Im weiteren Verlauf des Drittels verlor man dann die taktischen Vorgaben völlig aus den Augen und das Team konnte sich bei seinem Goalie Tjaard Jansen bedanken,daß es noch mit einer 2:1 Führung in die erste Drittelpause ging.
Das zweite Drittel begannen unsere Jungs wieder mit mehr Ruhe und Konzentration,doch diverse Strafzeiten, mitunter " 7 Minuten Unterzahl am Stück" , sowie weiterhin das ignorieren der aktischen Vorgaben,brachten Ratingen wieder ins Spiel und das konnten unsere Gäste zu einer 2:3 Führung nutzen,die unser Team noch bis Drittel Ende zum 3:3 ausgleichen konnte.
Diverse Umstellungen des Trainerteams brachten im letzten Spielabschnitt leider nicht mehr den gewünschten Erfolg und so musste man sich im Penaltyschieẞen geschlagen geben.


Die Tore für Neuss erziehlten:
Philipp Haase
Leon Offer
Lukas Siebenmorgen

Unser nächstes Spiel ist am 01.11.2019 um 20.00 Uhr, wieder im heimischen Südpark gegen Troisdorf.
Wie immer würde sich das Team über Unterstützung jeglicher Art sehr freuen!

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NEV VERFÄLLT IN ALTEN TROTT

Der erste Punkt ist gewonnen, drei hätten es aber sein können. Leider konnte das Team nur zeitweise an die guten Leistungen aus den letzten Spielen anknüpfen. Zu viele Strafzeiten haben dies verhindert. Am Ende stand ein 6:5 Für die Aliens auf dem Scoreboard.

Doch der Reihe nach. 335 Zuschauer sahen das 1:0 für die Aliens in der dritten Spielminute duch Ben Busch im Nachschuß als der NEV mit einem Spieler weniger auf dem Eis war. David Bineschpayouh ließ dies nicht unbeantwortet und erzielte auf Vorlage von Nikolai Varianov und Sergejs Piskunovs knapp zwei Minuten später den Ausgleich. Ken Passmann der die gewohnte gute Leistung über das ganze Spiel zeigte, hatte mit zwei Superparaden die Möglichkeit sich auszuzeichnen. Auch sein Gegenüber Felix Zerbe tat es ihm bei einem Alleingang des NEV gleich.

Die erstmalige Führung des NEV erzielte Christopher Krug, Förderlizensspieler des KEV nach Vorlage von Mika Horrix in der 19. Spielminute.

Das zweite Drittel begann wie das erste mit einem schnellen Tor der Gastgeber in Unterzahl durch Christoph Köster. Und wie im ersten Drittel antwortete der NEV sofort. Keine Minute später die erneute Führung in Überzahl durch einen gewaltigen Schuß von Nikolai Varianov nach Zuspiel von Max Bleyer. 42 Sekunden später, unsere Löwen hatten erneut Überzahl, traf Mika Horrix zum 2:4. Sein Assistent Sergejs Piskunovs. Die Aliens hatten in der 32. Minute eine Riesentorchance, die unser Goalie mit einem tollen Fanghandsave vernichtete. In der 34. Minute aber dann der Anschlußtreffer zum 3:4 durch Alexander Brinkmann, als der NEV die Scheibe nicht aus der Gefahrenzone bringen konnte. Ratingen hatte danach noch die Möglichkeit zum Ausgleich als der NEV 34 Sekunden in doppelter Unterzahl agieren musste. 56 Sekunden vor Drittelende stellte David Bineschpayouh den zwei Tore Abstand wieder her, als sich Torhüter Zerbe und der Abwehrspieler nicht einig waren wer die Scheibe klärt.

Das letzte Drittel begann mit einer unnötigen Strafzeit von Timon Busse, die eine 5 Minuten plus Matchstrafe nach sich zog. In dieser langen Zeit erzielten die Aliens den Anschlußtreffer durch Dominik Scharfenort. Und auch der Ausgleich zum 5:5 in der 55. Minute durch Dmitrii Metelkov fiel in Überzahl der Aliens.

So musste die Overtime gespielt werden. Jeweils drei Spieler beider Teams standen sich gegenüber. Beide Teams hatten eine Vielzahl von Einschußmöglichkeiten die beide Keeper zu verhindern wussten. Die größte Chance wohl für den NEV als das Ratinger Tor bereits verwaist war. Der Siegtreffer für die Aliens, in der 10-minütigen Overtime fiel 28 Sekunden vor Schluß. Zuvor hatten die Schiedsrichter leider eine klare Strafzeit wegen Haltens übersehen, die den NEV wieder in eine nummerische Überlegenheit gebracht hätte.

Coach Daniel Benske war unter dem Strich gesehen mit dem Punkt einverstanden.

Nach dem vergangenen Spieltags-Wochende wurde im übrigen das Engagement von Stürmer Brett Lucas im beiderseitigen Einvernehmen aufgelöst. Der Spieler gehört mit sofortiger Wirkung nicht mehr zum Kader der Löwen. Die Option sich über Einsätze im 1b Perspektivteam der Neusser an das sportliche Level der Regionalliga-Mannschaft heranzuarbeiten , wollte der US-Amerikaner nicht wahrnehmen und hat sich bereits vom Team verabschiedet. Headcoach Daniel Benske: "Wie bedanken uns bei Brett. Er ist ein super Typ und wir wünschen ihm alles Gute für seine Zukunft".

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NEV BRUTAL GUT

Die waren brutal gut, wir brutal schlecht, aber wir haben die drei Punkte. Milan Vanek, Coach der Dinslaken Kobras, traf damit den Nagel auf den Kopf. Mehr wollte er zum Spiel seiner Mannschaft nicht sagen. 
Der 3:2 Sieg der Kobras war sehr glücklich. Im Sport gewinnt aber nicht immer der Bessere. Unsere Löwen lieferten ein sehr gutes Spiel ab und begeisterten die mitgereisten Fans. Coach Daniel Benske war mit dem Spiel seiner Mannschaft sehr zufrieden, nur das Ergebnis gefiel ihm nicht aufgrund der genannten Umstände. 

Im ersten Drittel saghen die 240 Zuschauer ein ausgeglichenes Spiel. Mit Beginn des zweiten Drittels übernahm der NEV das Kommando. Gestützt auf eine wieder starke Torhüterleistung von Ken Passmann stand die Abwehr sehr sicher. Einziges Manko die Chancenauswertung. In der 50. Spielminute dann endlich das 0:1 für den NEV. Torschütze Rückkehrer Max Bleyer auf Vorlage von Felix Wolter und Nikolai Varianov. Der Ausgleich für die Kobras mit einem Konter in der 55. Minute durch Philipp Heffler. Ein abgefälschter Schuß von Jerome Baum 95 Sekunden vor Schluß stellte das Spiel durch diesen Zufallstreffer auf den Kopf. 

Daniel Benske nahm eine Auszeit für die letzte Attacke. Hier konnte Jesse Parker die Situation nützen und erzielte das 3:1 für die Gastgeber. 16 Sekunden vor Schluß markierte Max Bleyer mit seinem zweiten Tor den Endstand von 3:2 für die Kobras. Vorlage erneut Felix Wolter. 

Für mehr fehlte leider die Zeit.....

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NEV lädt zum Lions Family Day ein

Unser neuer Stürmer Nikolai Varianov und NEV-Maskottchen Leo (siehe Bild) freuen sich löwenmäßig auf ihren ersten gemeinsamen Lions Family Day! Der findet statt beim nächsten Heimspiel am Freitag, 18. Oktober 2019 im Eisstadion am Südpark gegen die Hammer Eisbären (Bully 20 Uhr). Eine Familie bestehend aus zwei Erwachsenen plus zwei Kindern kann sich das Meisterschafts-Match unserer 1. Mannschaft für ein Kombi-Ticket von nur zehn Euro anschauen. Karten für das Familien-Event gibt es ab sofort per E-Mail an @ und natürlich an der Abendkasse. Kommt zum Lions Family Day und feuert die Löwen im Kampf um wichtige Punkte in der Regionalliga West an - wir freuen uns auf Euch!

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NEV muss sich zweimal in der Fremde beweisen

Wer die Neusser Kufencracks im heimischen Südpark sehen möchte, muss sich derzeit mit Trainingseinheiten begnügen. Am kommenden Wochenende stehen zwei Spiele auf dem Programm, das Benske-Team tritt jedoch beide Male auswärts an.

Kobras deutlich verstärkt
Vor einem Jahr war die Not in Dinslaken groß. Zahlreiche Abgänge während der Sommerpause sorgten für akuten Handlungsbedarf, mit „heißer Nadel“ wurde ein Kader zusammengestellt, der letztendlich aber durchaus erfolgreich die Saison bewältigte. In diesem Sommer wollten die Dinslakener Verantwortlichen jedoch nichts dem Zufall überlassen und sorgten frühzeitig mit namhaften Neuzugängen für Aufsehen. Von der Soester EG angelte man sich den tschechischen Top-Stürmer Martin Beneš, der neben dem verbliebenen Jesse Parker die zweite Kontingentstelle besetzt. Mit Tommy Kuntu-Blankson wurde ein Stürmer vom Meister Herford verpflichtet, während Allrounder Dennis Appelhans von den Neuwieder Bären kam. Letztgenannter dürfte Neusser Fans noch wegen seiner NEVVergangenheit in Erinnerung geblieben sein, das Gleiche gilt für Torhüter Lucas Eckhardt, der vom Nachbarn aus Duisburg kam. Ganz frisch wechselten Sven Schiefner und Jerome Baum in die Traberstadt, beide trugen noch in der vergangenen Saison das Neusser Trikot. Da sich die Abgänge diesmal in Grenzen hielten, steht Milan Vanek, der letztes Jahr ein erfolgreiches Trainer-Debüt bei den Kobras gefeiert hatte, ein schlagkräftiger Kader zur Verfügung. Dies zeigte sich auch bei den ersten beiden Meisterschaftsspielen. Im Duell mit Meister Herford gelang ein überraschender Punktgewinn (5:6 n.P.), während man bei den Neuwieder Bären hauchdünn mit 2:3 unterlag. Gegen Neuss sehen sich die Kobras selbst erstmals (und zu Recht) in der Favoritenrolle, chancenlos sollte das Team von Trainer Daniel Benske am Freitag um 20 Uhr jedoch nicht sein.

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