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Schwacher Auftritt unseres U20 bei den Eisadlern!

Schwacher Auftritt unseres U20 Teams, am Sonntag den 12.01.20, bei den Eisadlern in Dortmund!

Ein gutes zweites Drittel reichte für unser Team nicht, das erste Spiel in diesem Jahr für sich zu entscheiden.
Nach einem völlig verkorksten ersten Drittel ging man schon mit einem 0:3 Rückstand in die erste Drittelpause .
Nach dem Pausentee kam unsere Manschaft besser ins Spiel und und konnte in der 36'ten Minute sogar den 3:3 Ausgleich markieren, musste allerdings noch einen Gegentreffer kurz vor Drittel Ende hinnehmen. Zum letzten Spielabschnitt hatte sich unser Team noch einmal einiges vorgenommen, aber durch nervöse Spielweise , schlechte Chancenverwertung und individuelle Fehler der Mannschaft konnte man das Spiel nicht mehr für sich entscheiden und so hieß es am Ende leider 4:6(0:3/3:1/1:2).

Mund abwischen und weiter geht's !

Die Tore für Neuss erziehlten :
Max Leonhard (3)
Jason Wolf

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EIN ÜBERMÄCHTIGER GEGNER

Als krasser Aussenseiter ging es gegen die EG Diez-Limburg die Rockets im vorletzten Spiel der Regio-Hauptrunde. Das die Trauben fast unerreichbar hoch hingen, zeigte das Ergebnis von 1:8 gegen ein Team welches als hoher Favorit auf die Meisterschaft gilt.
Einen Raketenstart legten aber nicht die Rockets, sondern der NEV hin. Schon nach 12 Sekunden klingelte es im Kasten der Gäste durch Torjäger Jason Popek. Vorlage Timon Busse und Nikolai Varianov.
Die Rockets drängten auf den Ausgleich, waren aber erst in der 14. Minute mit dem Ausgleich erfolgreich. Torschütze Philipp Maier. Der NEV spielte weiterhin ein starkes erstes Drittel und kam immer wieder zu Entlastungsangriffen.
Im zweiten Drittel zogen die Rockets, die mit zahlreichen Ex-Profis bestückt sind, dann groß auf. Sie erzielten zwei Tore in der 26. und 27. Minute durch Ross Reed und David Lademann. In der 32. bis 35. Minute waren die Gäste nicht mehr zu stoppen und erzielten vier weitere Tore durch Schwab, Günther, Reed und Luft.
Damit war die Luft raus und Diez konnte noch einen Treffer zum Endstand durch Ross Reed in der 47. Minute erzielen.
Alles wartet jetzt auf die Relegationsspiele, wo es dann bestimmt spannende Spiele für die Zuschauer gibt.
Die Mannschaft ist sich der Aufgabe bewusst.

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ZWEI GUTE DRITTEL

Zum letzten Mal in dieser Saison kreuzten der Neusser EV und die Hammer Eisbären die Klingen. Der Sieg ging mit 3:6 an die Gastmannschaft. Der NEV hatte kein gutes 1. Drittel, was Coach Daniel Benske in der Drittelpause auch deutlich ansprach. Schon in der dritten Minute musste das Team das 0:1 durch Marc Polter aus der Drehung hinnehmen. Die Mannschaft kam nicht in den Tritt, so dass Kevin Orendorz in der 8. Minute auf 0:2 erhöhen könnte. Kevin Thau erzielte in der 13. Minute durch einen Schuss in den Winkel das 0:3. Nachdem Marvin Cohut das 0:4 in Überzahl in der 16. Minute erzielt hatte, war aber auch der NEV an der Reihe. Jason Popek erzielte drei Sekunden vor Drittelende auf Vorlage von Nikolai Varianov das 1:4. Die Eisbären waren noch zweimal durch Dustin Demuth in der 22. Minute und Thomas Ehlert in der 23. Minute zum zwischenzeitlichen Spielstand von 1:6 erfolgreich. Nikolai Varianov war mit einem prächtigen Schuß aus vollem Lauf in der 40. Minute zum 2:6 zuständig. Passgeber Francesco Lahmer und Jason Popek.
Eine weitere Resultatsverbesserung gelang Marc Sprengnöder in der 44. Minute auf Vorlage von Jason Popek und Nikolai Varianov.
Damit stand das Endergebnis trotz zahlreicher Chancen auf beiden Seiten fest, da die beiden Torhüter einen guten Job verrichteten.

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Ein Vorrundensieger kommt selten allein…

Zum (nachträglichen) Jahresauftakt im Südpark verwöhnt der NEV seine Anhänger mit Qualität und Quantität. Gleich zwei Heimspiele stehen auf dem Programm, Gegner sind die Spitzenclubs aus Hamm und Diez-Limburg. Während die Westfalen im Vorjahr als Hauptrundensieger in die Play-offs gingen, sicherte sich der sonntägliche Gegner diesen Titel in der aktuellen Spielzeit.

Eisbären diesmal in der Verfolgerrolle
Unser Gegner am Freitag (20 Uhr) steckt derzeit noch mitten im Kampf um den zweiten Platz, bei dem man sich mit dem aktuellen Meister aus Herford duelliert. Durch einen 6:4-Sieg über den (ost-)westfälischen Dauerrivalen verkürzte das Team von Trainer Ralf Hoja den Abstand am vergangenen Sonntag auf vier Zähler, so dass bei drei ausstehenden Partien noch alles möglich ist. Beim Derbyerfolg wurde wieder einmal die große Stärke der Eisbären deutlich, die ohne ihre Kontingentspieler auskommen mussten. Ausgeglichenheit ist Trumpf, so lautet nicht erst seit dieser Saison das inoffizielle Motto unserer Gäste, die es auch bei Ausfällen immer wieder schaffen, drei annähernd gleich starke Reihen aufzubieten. Ein Faustpfand, der in der entscheidenden Saisonphase Gold wert sein kann. Vielleicht kein anderer Konkurrent ist so schwer auszurechnen wie die Hammer, die als letztjähriger Finalteilnehmer auch diesmal zum erweiterten Favoritenkreis zählen.

Raketen bereits in der Erdumlaufbahn
Apropos Favoriten: Als vor der aktuellen Saison gefragt wurde, wem denn der Titelgewinn zuzutrauen sei, fiel ein Name fast immer: Diez-Limburg. Die Rockets machten in der Sommerpause mit spektakulären Neuverpflichtungen auf sich aufmerksam und wurden der ihnen zugeschriebenen Favoritenrolle anschließend gerecht. Bereits am vergangenen Wochenende sicherte sich das Team von Trainer Frank Petrozza den Vorrundensieg, 18 Siege aus 20 sprechen eine ebenso deutliche Sprache, wie die aktuell zehn Punkte Abstand, die man auf Platz zwei aufweist. Mit Torhüter Jan Guryca und den Stürmern Kyle Piwowarczyk, Ross Reed und Kevin Lavallee wurden erfahrene Top-Leute an die Lahn geholt, die im Vergleich zur Konkurrenz den Unterschied ausmachen können. Dass insbesondere Letztgenannter aus Verletzungsgründen mehrfach fehlte, konnte durch die Kaderbreite und –Tiefe kompensiert werden. Für den Trainer der „Rockets“ geht es am Sonntag darum, auf Kurs zu bleiben, um sich in der anschließenden Zwischenrunde eine bestmögliche Ausgangssituation für die Playoffs zu sichern. Spielbeginn ist wie gewohnt um 20 Uhr.

Zurück zu altbekannten Tugenden
Nach dem ungewohnt schwachen Auftritt in Nijmegen fand Trainer Daniel Benske deutliche Worte, ohne den Blick für’s „große Ganze“ zu vernachlässigen: „In Herford passte trotz des deutlichen Ergebnisses die Leistung, in Nijmegen haben wir uns dann aber nicht wie gewohnt präsentiert. Sowas kommt vor, auch die Top-Teams haben gelegentlich mit Leistungsschwankungen zu kämpfen. Für das kommende Wochenende haben wir uns vorgenommen, uns wieder auf unsere Stärken zu besinnen und konzentriert zu Werke zu gehen.“ Mit Blick auf das anspruchsvolle Programm trifft es sich gut, dass mehrere angeschlagene Akteure, die zuletzt pausieren mussten, wieder zum Schläger greifen wollen. Zumindest vorerst nicht dabei ist hingegen Thorben Beeg, der sich in den kommenden Wochen auf sein Studium konzentrieren muss und frühestens im Saison-Endspurt wieder eingreifen kann.

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Auf der Autobahn ins neue Jahr

Mit dem ersten Sieg in der Regionalliga West fand das Jahr 2019 einen versöhnlichen Abschluss. Nach zahlreichen knappen und unglücklichen Niederlagen belohnte sich das im Inter Regio Cup durchaus erfolgreiche Team des Trainergespanns Benske/Tursas nun auch in der heimischen Meisterschaft für seine Mühen. Während die Vorrunde in drei Wochen endet, steht am kommenden Sonntag der letzte Neusser Auftritt auf dem lieb gewonnenen internationalen Parkett an. Bei den beiden ersten Aufgaben des neuen Jahres treten die Quirinusstädter in fremden Hallen an.

Ice Dragons trotzen Verletzungsproblemen
Am kommenden Freitag (20:30 Uhr) sind die Neusser beim aktuellen Regionalliga-Meister zu Gast. Der Herforder EV belegt derzeit den zweiten Tabellenplatz und zählt erneut zu den Favoriten im Titelkampf. Trainer Jeff Job hat bereits in der Vergangenheit bewiesen, dass er sein Team stets zum entscheidenden Zeitpunkt in Topform bringt. Dafür spricht auch, dass mit dem lange Zeit verletzten Killian Hutt ein Ausnahmestürmer der Liga wieder eingreifen kann, wobei die Ice Dragons phasenweise auf mehrere Leistungsträger verzichten mussten. Die personelle Lage hat sich nun gebessert, die Qualität in der Liga jedoch auch. Aus dem Dauer-Duell mit den Hammer Eisbären ist inzwischen ein Vierkampf geworden, da neben dem Spitzenreiter aus Diez-Limburg auch die Neuwieder Bären munter in der Spitzengruppe mitmischen.

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UND ES GEHT DOCH

Endlich. Es ist der 27.12.2019. Die Stadionuhr zeigt 22.24 und auf dem Scoreboard stehen 6 Tore für das Heimteam. Für die Kobras sind es 5. Der erste Sieg in der Regionalliga ist geschafft.

Die Gäste aus Dinslaken hatten eigentlich alle Trümpfe in der Hand. 20 Spieler standen nur 15 Neussern gegenüber, und die Kobras führten nach gut fünf Minuten mit 0:2 durch zwei sehr unglückliche Tore.
Die Mannschaft zeigte aber Charakter und kam schnell ins Spiel zurück. Nikolai Varianov war der erste Neusser Torschütze in der 9. Minute auf Vorlage von Thorben Beeg. Trotz des Anschlusstreffers waren die Gäste immer wieder gefährlich. Ken Passmann präsentierte sich in der gewohnt guten Form und hielt sein Team immer im Spiel. Nikolai Varianov war in der 18. Minute für den Ausgleich mit einem Schuss in den Winkel verantwortlich. Sein Assistent war David Bineschpayou. Der Ausgleich fiel nur eine Sekunde nach Ablauf einer Unterzahl des NEV. 19 Sekunden vor der Pausensirene erzielte Thorben Beeg die Führung als er freistehend seine Chance nützte.

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U17 holt Rang 3 in Mannheim

Der Mannheimer ERC, Stamm- und Nachwuchsverein des amtierenden Deutschen Meisters Adler Mannheim, hat vergangenen Samstag und Sonntag zum 7. Internationalen Robert-Müller- Gedächtnisturnier eingeladen. Im Gedenken an den viel zu früh verstorbenen ehemaligen deutschen Nationaltorhüter standen sich in den SAP-Arenen die U17-Teams von Gastgeber MERC, HC La-Chaux-de-Fonds aus der Schweiz, Mad Dogs Mannheim, der hessische Traditionsclub Rote Teufel Bad Nauheim, der EHC Bad Aibling aus Bayern und die Neusser Löwen gegenüber. Nach Niederlagen gegen Bad Nauheim, die Adler sowie die Eidgenossen drehten die Nachwuchs-Cracks von Sebastian Geisler und Markus Weingran zur Turnierhälfte noch einmal richtig auf: 5-1 hieß des nach der Schluss-Sirene gegen Bad Aibling, 6-3 gegen den zweiten Lokalmatador Mad Dogs und im Spiel um Bronze nahmen die Löwen dann Revanche für die knappe Auftaktniederlage gegen Bad Nauheim und fegten das hessische Team aus der DEB Division II Nord dank einer mannschaftlich geschlossenen Leistung hochverdient mit 4-1 vom Eis. Herzlichen Glückwunsch zur tollen Leistung und zu einem hervorragenden Platz drei in diesem illustren Teilnehmerfeld! Turniersieger wurden unsere Schweizer Nachbarn, die Adler erreichten bei ihrem Heimturnier das Endspiel.

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Volles Programm zum Jahresende

Für das Team des Trainergespanns Benske/Tursas ist das Jahr noch lange nicht vorbei. Auch am kommenden Wochenende stehen nochmal zwei Aufgaben mit unterschiedlichem Reiz auf dem Programm. Während man am Freitag die Dinslakener Kobras zum Meisterschaftsspiel empfängt, geht die Reise am Sonntag ins niederländische Geleen, wo um Inter Regio Cup-Punkte gekämpft wird.

Ambitionierte „Mentalitäts-Monster“ zu Gast im Südpark
Aus einem besonderen Holz geschnitzt ist der Gegner, der am Freitag um 20 Uhr in Neuss gastiert. Dreimal trafen die NEV-Cracks in dieser Saison auf die Dinslakener Kobras, dreimal siegten die Giftschlangen mit einem Tor Unterschied. Bereits beim ersten Duell wurden die Neusser in der vorletzten Spielminute um einen verdienten Punktgewinn gebracht, noch schlimmer kam es vor vier Wochen. Knapp eineinhalb Minuten vor dem Ende führte man noch mit 7:6, um am Ende nach zwei Gegentreffern wieder mit leeren Händen dazustehen. Auch der Tabellennachbar aus Ratingen musste zuletzt zwei bittere Niederlagen innerhalb einer Woche gegen die Kobras einstecken. Bei der ersten Partie lagen die Außerirdischen nach dem zweiten Abschnitt mit 5:2 in Front, verloren aber das letzte Drittel mit 0:6. Trainer Milan Vanek erklärt die Endspurt-Qualitäten seines Teams mit dem intensiven Sommertraining während der Saison-Vorbereitung, doch alleine daran wird es nicht liegen. Anders ist es kaum zu erklären, dass die Dinslakener die folgende Revanche gegen Ratingen glatt mit 7:0 für sich entschieden, und das, obwohl man unter der Woche einen herben Rückschlag verkraften musste. Dinslakens Top-Scorer Jesse Parker hatte sich in Ratingen so schwer an der Schulter verletzt, dass die Saison für den Kanadier bereits beendet ist. Trainer Milan Vanek kann den kommenden Aufgaben dennoch optimistisch entgegen sehen, denn neben einem ansonsten kompletten Kader wurden auch Neuzugänge in Aussicht gestellt, mit deren Hilfe der aktuelle Tabellenfünfte den Kampf um die Playoff-Plätze aufnehmen möchte.

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KLEINER KADER MIT GROSSEM KAMPF

Im einzigen Spiel am Wochenende gegen die Hammer Eisbären , gab es eine knappe 6:4 Niederlage erst in den letzten Minuten. Die Gastgeber starteten vehement ins Spiel, um die 0:6 Niederlage vom Freitag gegen Diez-Limburg vergessen zu lassen. Mit einem verdeckten Schlagschuss in der vierten Minute durch Jonas Hoppe ging der Matchplan auch auf.
Allen 608 Zuschauern stockte kurz danach der Atem. Max Bleyer wurde hart gegen die Bande gecheckt und lag regungslos auf dem Eis. Die Zuschauern waren froh, als er nach kurzer Behandlungspause wieder auf den eigenen Beinen stehen konnte. Linesman Maris Kruminsch gilt hier ein Sonderlob, denn er erkannte sofort die besondere Situation.
In der 15. Minute erhöhten die Eisbären auf 2:0 durch einen Alleingang von Kevin Orendorz. Eine Strafzeit gegen die Eisbären nützte der NEV in der 16. Minute zum Anschlusstreffer durch Marc Sprengnöder auf Zuspiel von David Bineschpayouh. Die Eisbären waren weiter spielbestimmend und erzielten nur 14 Sekunden vor Drittelende durch Kevin Thai das 3:1.
Im zweiten Drittel könnte der NEV, gestützt auf eine gute Torwartleistung von Ken Passmann immer wieder Nadelstiche setzen. Marc Sprengnöder erzielte wie ein Routinier das 3:2 in der 31. Minute, als er die Abwehr der Eisbären alleine düpierte. Assistenten Paul Gebel und Alex Richter. Es gab noch weitere gute Möglichkeiten die leider nicht genutzt wurden. Ein unglücklicher Treffer war das 4:2 für Hamm als die Scheibe von Paul Gebel abprallte und in der 36. Minute ins Tor trudelte.
Der vermeintliche Anschlusstreffer wurde von dem Schiedsrichtergespann nicht anerkannt. Die Scheibe war bereits bevor der NEV Spieler gefoult wurde im Tor der Gastgeber. Entscheidung aber Strafzeit Hamm und kein Tor. Das 4:3 fiel aber trotzdem durch einen scharfen Schuß von Max Bleyer in der 44. Minute nach Zuspiel von David Bineschpayouh und Francesco Lahmer. Der NEV witterte jetzt Morgenluft und in der 51. Minute war der Ausgleich fällig. Torschütze Alex Richter auf Zuspiel von Max Bleyer.
Eisbären Coach Ralf Hoja stellte jetzt auf zwei Reihen um und der kleine NEV-Kader mit nur 12 Feldspielern musste dem hohen Tempo durch zwei weitere Tore der Gastgeber in der 55. Und 59. Minute Tribut zollen.
Gekämpft hat das Team aber bis zur letzten Sekunde. Wie sagte Ralf Hoja bei der Pressekonferenz: "Neuss tut mir heute leid".

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NEV-Jugendteam erreicht Meisterrunde

Unsere U17-Löwen von Headcoach Sebastian Geisler und Co-Trainer Markus Weingran haben’s geschafft: Vor ihrem letzten Vorrundenspiel heute Abend (Bully 20.30 Uhr) im Eisstadion am Südpark gegen den Lokalrivalen aus Ratingen liegt das Team uneinholbar für die direkte Konkurrenz der Ice Aliens auf Tabellenrang vier der Regionalliga West, der zur Teilnahme an der Meisterrunde in der höchsten Spielklasse NRWs berechtigt. „Ab der Altersklasse U17 beginnt das Leistungs-Hockey“, sagte Cheftrainer „Geisi“ schon vor einigen Wochen im Gespräch mit dem NEV-Stadionmagazin Fanalty. Und als ehemaliger Spieler mit DEL-Erfahrung weiß der Löwen-Nachwuchskoordinator, worüber er spricht. „Von hier an muss man sich - neben der sportlichen und persönlichen Entwicklung - auch schlichtweg an den nackten Ergebnissen und geholten Punkten messen lassen.“ Davon haben seine Boys und seine junge Dame vor dem Vorrunden-Abschlussmatch bereits satte 23 auf dem Konto - der Verfolger aus Ratingen (19 Zähler) kann nach der gestrigen Niederlage beim Tabellenzweiten Troisdorf nicht mehr aufschließen. Neben unseren Löwen haben sich die Iserlohn Roosters, Troisdorf Dynamite und Moskitos Essen für die Meisterrunde qualifiziert. Herzlichen Glückwunsch an unsere U17-Cracks samt Coaches und Staff. Genießt heute das Derby auf heimischem Eis!

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