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„Europapokal“-Premiere und „Movember“

Alles anders als sonst – so könnte man umschreiben, was am kommenden Freitag zur ungewohnten Zeit um 19 Uhr im Neusser Südpark geschehen wird. Die Vorfreude ist groß, denn zum ersten Mal in der 24-jährigen Geschichte des NEV findet in heimischer Halle ein Punktspiel gegen ein ausländisches Team statt. Eine Premiere ist auch die „Movember“-Aktion, mit der zwei neue Partner des Vereins auf das Thema Gesundheitsvorsorge aufmerksam machen.

„Schnäuzer“-Aktion mit langer Tradition im Eishockeysport
Symbolhaft abgeleitet von dem Wort „Moustache“ (englisch für Schnurrbart), einem klassischen Sinnbild für Männlichkeit, machen im Monat November traditionell auch Eishockey-Clubs auf das Thema „Gesundheitsvorsorge für den Mann“ aufmerksam, damit etwa Prostata- oder Blasenkrebs frühzeitig erkannt werden.
„Gemeinsam mit unserem Game-Day-Presenter, dem Rheinland Klinikum und Lukaskrankenhaus Neuss sowie unserem neuen Inter-Regio-Cup-Sponsor, der Krankenkasse Knappschaft, möchten wir Männer dazu bringen, sich aktiv mit dem Thema auseinanderzusetzen“, erklärt NEV-Vorstandsvize Sven Klein die Beweggründe.

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Europa zu Gast im Neusser Südpark

Unser erstes Heimspiel im neu geschaffenen Inter-Regio-Cup steht an. Am Freitag trifft unsere 1. Mannschaft (Achtung: Bully bereits um 19 Uhr!) auf das belgische Team des HYC Herentals

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DIE MANNSCHAFT KÄMPFT WEITER

Das Ergebnis von 6:1 für die Neuwieder Bären war diesmal klarer als noch vor zwei Wochen als das Spiel erst kurz vor Schluß von den Bären gewonnen wurde. Das bedeutet aber nicht, dass die Mannschaft schlechter war als noch vor 14 Tagen. Headcoach Daniel Benske sah sein Team sogar etwas besser als im ersten Game.
Nur etwas mehr als zwei Blöcke stellten sich der Übermacht der Gastgeber die mit voller Kapelle von 20 Feldspielern auflaufen konnten. Daniel Benske warnte seine Mannschaft schon vor dem Spiel. "Ich kenne hier das Umfeld. Nach der Niederlage am Freitag in Herford wird uns von Beginn an gezeigt werden, wer hier Herr im Haus ist".

Und so war es auch. Die Gastgeber setzten sich immer wieder im Neusser Verteidigungsdrittel fest. Der NEV versuchte dagegen sein Konterspiel anzubringen. In der siebten Minute das 1:0 für die Bären als Kevin Wilson mit einer Direktannahme eines Passes von der linken Seite sein Team in Führung brachte. Der NEV hatte in der 17. Minute seine größte Tormöglichkeit als das Tor der Bären verwaist war.

Das 2:0 für die Bären fiel in der 25. Minute durch einen verdeckten und abgefälschten Schuß durch Kapitän Stephan Fröhlich von der blauen Linie. Gegen den Gastgeber wurde in der 30. Minute eine Strafzeit ausgesprochen und der NEV setzte sich im Drittel der Bären fest. Wie schon am Freitag wurde die Scheibe von Neuwied abgefangen und ein blitzschnell vorgetragener Konter brachte die 3:0 Führung in der 32. Minute durch Maximilian Herz. Die Bären nutzten jetzt ihre personelle Überlegenheit und kam in diesem Drittel noch zu zwei weiteren Toren von Daniel Pering und Sam Aulie.

Die Mannschaft hatte nicht nur mit der personellen Unterlegenheit sondern auch mit dem sehr schnellen Spiel zu kämpfen. Nach 1 Stunde und 58 Minuten war das Spiel von dem souverän leitenden Hauptschiedsrichter Eberl schon beendet.

Im letzten Drittel versuchte der NEV noch einmal alles und erzielte nach dem 6:0 durch Sam Aulie den Anschlußtreffer. Torschütze Jason Popek auf Vorlage von Max Bleyer in der 44. Minute. Jason wurde nach dem Spiel zum Man of the Match auf Neusser Seite gewählt. Neuss hatte noch einige Male die Möglichkeit das Ergebnis zu verbessern. Das erforderliche Glück war aber nicht bei ihnen.

Auch wenn es vom Ergebnis nach aussen hin nicht so wirkt, die Moral im Team ist ok. Wenn man bei den Jungs unten an der Bande steht, sieht und hört man wie sich gegenseitig anfeuern und heiß machen. Sie hoffen alle endlich mal als komplettes Team auftreten zu können um die Punkte einzufahren.

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JASON POPEK MIT GELUNGENEM HEIMDEBÜT

Alle Augen waren auf Neuzugang Jason Popek gerichtet. Und er enttäuschte nicht. Das es trotz eines Tores und zwei Vorlagen in seinem ersten Spiel für den NEV nicht gereicht hat, lag an 38 Sekunden im zweiten Drittel und an einer Fehlentscheidung der Schiedsrichter. So gingen die Punkte nach einem 3:4 an die Kobras.

Da dem NEV erneut wieder fünf Spieler fehlten und auch keine Förderlizensspieler zur Verfügung standen bedeutete auch, dass die Reihen wieder umgestellt werden mussten.
Nikolai Varianov erzielte in der 5. Minute das 1:0 nach Vorlage von Timon Busse und Jason Popek. Die Kobras schlugen schon in der nächsten Minute mit dem 1:1 zurück. Torschütze Martin Benes. Danach entwickelte sich ein munteres Spiel mit Torchancen auf beiden Seiten. Bis zur 31. Minute hatte das Unentschieden Bestand. In einer Druckphase des NEV bei einer Strafzeit gegen die Kobras lief die Mannschaft in einen Konter und Dennis Appelhans erzielte mit einem Alleingang die Führung für die Gäste. Die Mannschaft hatte den Schock noch nicht verkraftet, als 38 Sekunden später die Kobras erneut trafen. Um das Spiel zu beruhigen, nahm Coach Daniel Benske danach eine Auszeit.

Bis zur 51. Minute mußten die Zuschauer auf den Anschlußtreffer ihres NEV warten. Neuzugang Jason Popek, der schon mehrfach sein Können zeigte, wurde von Alex Richter und Nikolai Varianov angespielt und düpierte Torhüter Marvin Frenzel aus fast unmöglichem Winkel zum 2:3. In der 56. Minute spielte Martin Benes Dennis Appelhans frei und dieser erhöhte auf 2:4.
Mit Spielentscheidend dürfte danach eine Fehlentscheidung der Schiedsrichter gewesen sein. Verteidiger Paul Gebel erhielt in der 57. Minute eine 5 + Spieldauerstrafe. Damit fällt auch er im nächsten Spiel aus. Hier lag das Schiedsrichtergespann falsch, da Philipp Heffler bei einem Zweikampf unglücklich in die Bande rutschte.
In Unterzahl traf Kapitän Francesco Lahmer nur 25 Sekunden später auf Zuspiel von Jason Popek zum 3:4. Kurz danach noch einmal Aufregung, als ein Foul des Kobratorhüters nicht geahndet wurde. Die Möglichkeit noch einmal den Torhüter aus dem Spiel zu nehmen und mit doppelter Überzahl zu agieren blieb damit aus.

Was bleibt? Es war wieder knapp. Mund abwischen und auf ein neues.

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NEV will Krankheitswelle trotzen

Stand am vergangenen Wochenende nur eine Partie auf dem Programm, so geht es am kommenden Wochenende im gewohnten Eishockey-Rhythmus weiter. Am Freitag empfangen die Quirinusstädter die Dinslakener Kobras, sonntags steht die erneute Reise nach Neuwied an. Mit welchem Kader man zu den Duellen antreten kann, ist jedoch noch nicht gewiss…

Selbstkritische Kobras am Wendepunkt?
Alles anders als in der vergangenen Saison – so einfach könnte man das Zwischenfazit der Dinslakener Kobras ziehen. Noch vor einem Jahr wurden die Traberstädter in der Sommerpause arg gebeutelt und mussten aufgrund zahlreicher Abgänge „mit heißer Nadel“ einen wettbewerbsfähigen Kader stricken. Dass am Ende der Hauptrunde der sechste Tabellenplatz zu Buche stand, war als großer Erfolg zu werten, Milan Vanek hatte bei seinem Debüt auf der Trainerbank ganze Arbeit geleistet. Im anschließenden Playoff-Viertelfinale konnte man die favorisierten Neuwieder Bären mächtig ärgern, unterlag nur hauchdünn in der entscheidenden fünften Partie. Grob ein halbes Jahr später stehen die Giftschlangen erneut auf Platz sechs der Tabelle, und doch ist es nicht das Gleiche. Der Aderlass in der Sommerpause blieb aus, im Gegenteil, diesmal sorgte man mit namhaften Neuzugängen für Aufsehen. Mit dem Tschechen Martin Beneš angelte man sich den Top-Stürmer der Soester EG, aus Herford kam mit Tommy Kuntu-Blankson ein aktueller Regionalliga-Meister. Der Neuwieder Allrounder Dennis Appelhans und Torhüter Lucas Eckhardt sind in Neuss aus gemeinsamen Zeiten noch bestens bekannt, das gilt auch für Jerome Baum und Sven Schiefner, die noch im Frühjahr das NEV-Trikot trugen. Die Transfererfolge waren eine Seite der Medaille, gestiegene sportliche Ansprüche die andere. Mit der aktuellen Saison und sieben Punkten aus acht Spielen sind die Verantwortlichen der Kobras nicht zufrieden, erst am vergangenen Wochenende gelang dem Team vom Westrand des Ruhrgebiets der sportliche Befreiungsschlag durch einen 5:1- Sieg über den direkten Konkurrenten aus Ratingen. Gegen den NEV würde man nur zu gerne nachlegen, um im Idealfall eben diese Ratinger vom fünften Platz zu verdrängen. Da die Neusser jedoch eigene Ambitionen haben, deutet sich für Freitag ab 20 Uhr ein packendes Duell um die begehrten Punkte an.

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NEV verpflichtet kanadischen Stürmer

Der NEV hat einen neuen Spieler für seine 1. Mannschaft verpflichtet. Mit Jason Popek verstärkt ein 29 Jahre alter Kanadier aus Hamilton, Ontario das Team aus dem Neusser Südpark. Bisher hat unser Neuzugang nur auf dem amerikanischen Kontinent gespielt, zuletzt in seinem Heimatland bei den Brantford Blast in der ACH. Letztendlich hat den 1,91 m großen und 95 kg schweren rechten Flügelstürmer die Liebe nach Deutschland gebracht. Popeks Frau studiert an der Sporthochschule in Köln, beide leben nun gemeinsam in der Domstadt.

Jason stand mit einem westdeutschen Oberligisten in Verhandlungen, hat sich aber zur Freude der Neusser Verantwortlichen für den NEV entschieden. Über Teammanager Karsten Freiberg kam der Kontakt zustande, ein Treffen mit dem 1. Vorsitzenden, Andreas Schrills, und Trainer Daniel Benske überzeugte ihn vollends. Nun läuft er für die Löwen auf und will für die nötigen Tore sorgen. Herzlich willkommen in der Quirinusstadt, Jason Popek!

Auf eigenen Wunsch hat Sergejs Piskunovs den NEV verlassen. Er möchte sich aus beruflichen Gründen einem norddeutschen Regionalligisten anschließen. Der Verein bedankt sich für seinen tadellosen Einsatz und wünscht dem Letten alles Gute und viel Erfolg!

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TEAM HAT VIELE VERLETZTE

Das Spiel in Hamm endete mit 7:1 vor 537 Zuschauern für die Hammer Eisbären. Gründe hierfür sind einmal sehr viele angeschlagene Spieler. Damit war Coach Daniel Benske gezwungen, dass Team neu aufzustellen. Die beiden ersten Sturmreihen mussten neu formiert werden. Mit David Bineschpayouh, Felix Wolter, Timothy Tanke und Florian Fehr fehlten gleich vier Spieler.

Für die 1:0 Führung in der 9. Minute durch Milan Svarc benötigten die Gastgeber eine Strafzeit des NEV. Das brachte Sicherheit in das Spiel der Eisbären. Angriff auf Angriff rollte auf das Neusser Tor. In der 11. Minute erhöhte Michal Spacek auf 2:0. Ken Passmann, Torhüter des NEV, war immer gefordert und zeigte erneut eine tadellose Leistung. Ralf Hoja bei der Pressekonferenz:" Neuss durfte sich glücklich schätzen, einen überragenden Ken Passmann zwischen den Pfosten zu haben. Eine herausragende Leistung, der im Alleingang ein zweistelliges Ergebnis verhinderte".

Mit dem zweiten Drittel seiner Mannschaft war Daniel Benske nicht zufrieden. Hier trafen die Eisbären dreimal durch Tore von Kevin Thau, Igor Furda und Ibrahim Weissleder.

Für das letzte Drittel schwor der Coach seine Mannschaft noch einmal ein. "Ein gutes letztes Drittel heute ist schon der Beginn für das nächste Spiel", ließ er die Mannschaft wissen. Timon Busse brachte dann mit seinem Tor in der 48. Minute auf Zuspiel von Nikolai Varianov auch seine Mannschaft auf die Anzeigetafel. Trotz 10 Minuten Strafzeit in den letzten gut 12 Minuten Spielzeit konnten die Gastgeber nur noch zwei weitere Tore durch erneut Igor Furda und Michal Spacek verbuchen.

Bei der Pressekonferenz sagte Ralf Hoja:" Das Spiel heute war nichts für Eishockey Feinschmecker. Ein guter Torhüter macht viel aus. Auch Geduld war gefragt. Ansonsten bin ich ganz zufrieden",
Daniel Benske: "Wir haben uns in Neuss besser präsentiert. Bei uns fällt es sofort auf, wenn mehrere Spieler fehlen.

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Erfolg unseres U20 Teams gegen Troisdorf.

Deutlicher 10:2(1:1/1:0/8:1) Erfolg unseres U20 Teams am Freitag den 01.11.19 gegen Troisdorf.

Von Beginn an, hatte unser Team das Spiel fest im Griff und konnte in der 7'ten Minute die verdiente 1:0 Führung erziehlen. Um so unerklärlicher, daß die Mannschaft zum wiederholten male, ihre Spielausrichtung aus den Augen verlor und durch unkonzentriertheit Troisdorf wieder ins Spiel kommen ließ. Die logische Konsequenz war das 1:1 für Troisdorf in der 16'ten Minute mit dem es in die erste Drittelpause ging. Das zweite Drittel verlief ziemlich ausgeglichen mit Chancen auf beiden Seiten und dem glücklichen Führungstreffer zum 2:1 in der 25'ten Minute für unser Team der bis zum Ende des Drittels bestand hatte. In der letzten Drittelpause muss das Trainerteam deutliche Worte gefunden haben, denn nach taktischen Umstellungen der Reihen und konsequenterem umsetzen der spieltaktischen Vorgaben gelang es unserem Team diesmal auch, die Chancen in Tore umzusetzen. Am Ende des Drittels stand ein deutliches 10:2 für unser Team auf der Anzeigentafel.


Die Tore für Neuss erziehlten :
Samuel Hasenpusch (3)
Lukas Siebenmorgen
Frederic Bock (2)
Justus Biermann (2)
Jason Wolf (2)


Unser nächstes Spiel ist am 16.11.19 um 12.00 Uhr in Herford

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„Eishockey-Kurzarbeit“ für den NEV

Nur ein Spiel steht am kommenden Wochenende auf dem Programm. Mit den Hammer Eisbären wartet am Sonntag (18:30 Uhr) der aktuelle Tabellenvierte auf das Team um Kapitän Francesco Lahmer. Ohne Frage eine schwere Aufgabe, doch gegen die Westfalen konnten Neusser Mannschaften in der Vergangenheit immer wieder für Überraschungen sorgen…

Eisbären nach schwachem Start im Aufwind
Der Saisonstart verlief so gar nicht nach dem Geschmack des letztjährigen Vorrunden-Siegers und Finalteilnehmers. Drei Spiele, drei Niederlagen, wenn auch gegen sehr starke Gegner, so lautete das ernüchternde Fazit. Doch die Eisbären schüttelten sich nur kurz und besannen sich auf ihre bekannten Stärken, eine erfolgreiche Aufholjagd war die Folge. Inzwischen liegt man punktgleich mit dem EHC Neuwied auf Platz vier und richtet den Blick weiter nach oben. Angesichts der Verletzung ihres Top-Stürmers Kevin Orendorz, dessen erster Meisterschaftseinsatz in Kürze erfolgen soll, zahlt es sich aus, dass unser Gegner über einen fast ausgeglichen besetzten Kader verfügt. Die Eisbären können drei annähernd gleich starke Reihen aufbieten, darüber hinaus ist das Team eingespielt, da sich die personellen Wechsel im Sommer in Grenzen hielten. Die Rückkehrer Marvin Cohut und Igor Furda kannten sich in Hamm schon bestens aus, mit Aaron Reckers (Herford) wurde ein überdurchschnittlicher Verteidiger verpflichtet und auch der Tscheche Milan Švarc erweist sich nach kurzer Eingewöhnung als die erhoffte Verstärkung. Seine Qualitäten bewies der aktuelle Vizemeister bereits beim ersten Aufeinandertreffen mit dem NEV, vor zwei Wochen siegten die Schützlinge von Trainer Ralf Hoja mit 10:5.

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TEAM BEEINDRUCKT AUCH IN NEUWIED

Headcoach Daniel Benske hatte seine Mannschaft auch in Neuwied optimal auf den Gegner eingestellt. Das Neuwied über viele hervorragende Einzelspieler verfügt war allen klar. Das man das aber mit Kampfgeist ausgleichen kann hat der NEV erneut bewiesen.

Der 2:1 Sieg des EHC Neuwied die Bären war mehr als glücklich. Das Spiel wurde praktisch erst kurz vor der Ziellinie entschieden, als sich alle schon auf die Overtime eingestellt hatten. Alexander Rodens, der an diesem Abend die Bären coachte, brachte es bei der PK auf den Punkt. "Ein 1:1 nach 60 Minuten wäre verdient gewesen. Wir waren immer einen Schritt zu langsam, sind nicht in die Zweikämpfe gegangen und am Ende der glückliche Sieger". Daniel Benske, der an seiner alten Wirkungsstätte von den Fans mit Sprechchören gefeiert wurde, konnte sich dieser Meinung nur anschliessen. "Wir sind trotz des Ergebnisses zufrieden, weil wir uns erneut sehr gut präsentiert haben. Am Ende haben wir auf zwei Reihen umgestellt um das Unentschieden ins Ziel zu retten. Der Druck wurde aber immer größer", so sein Fazit.

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