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NEV geht neue Wege

Die Nachwuchsarbeit in Neuss genießt seit langer Zeit einen guten Ruf und spiegelt sich auch in der 1. Mannschaft wider, die traditionell auch auf eigene Talente setzt. Damit das weiterhin so bleibt, investiert der Verein zusätzlich in die Nachwuchsförderung und setzt erstmals auf einen hauptamtlichen Nachwuchstrainer. Mit Nikolai Varianov wurde hierfür ein „alter Bekannter“ verpflichtet, der nicht nur selber eine sehr gute Ausbildung durchlief, sondern auch jede Menge Erfahrung mitbringt.

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Kontinuität auf der Torhüter-Position

Nachdem mit Sebastian Geisler der Trainer der 1te Mannschaft dem NEV erhalten bleibt, setzen die Löwen auch auf der Torhüterposition auf bewährte Kräfte. Mit Markus Endres, Patrick Fücker und Leroy Reichel hütet das komplette Goalie-Trio der vergangenen Saison auch in der kommenden Spielzeit das Neusser Gehäuse. Hinzu kommt Leon Brunet vom Kooperationspartner Füchse Duisburg.

Mit 21 Jahren schon Leistungsträger
Gesucht und gefunden – besser könnte man das Verhältnis zwischen Markus Endres und dem NEV kaum beschreiben. Als sich vor zwei Jahren mit dem Weggang des langjährigen Stammtorhüters Ken Passmann eine Vakanz auf der so wichtigen Position ergab, half der Kooperationspartner Düsseldorfer EG und stattete den damaligen DNL-Keeper Markus Endres mit einer Förderlizenz aus.
So sammelte der damals noch 19-Jährige wertvolle Erfahrungen im Seniorenbereich und der NEV durfte sich über einen talentierten Torhüter freuen, der auf Anhieb zu den Leistungsträgern im Team avancierte. Da auf und neben dem Eis für beide Seiten alles passte, rückte der gebürtige Füssener in der vergangenen Saison „fest“ in den Neusser Kader auf. „Markus hat sich glücklicherweise trotz höherklassiger Angebote für uns entschieden, weil er hier die berufliche Ausbildung und Sport miteinander verbinden kann“, freut sich NEV-Vorsitzender Udo Tursas darüber, dass ein wichtiger Eckpfeiler im Kader dem Verein erhalten bleibt.

Fücker seit vier Jahren Neusser
Während Markus Endres als Bayer den Weg ins Rheinland fand, ging Patrick Fücker den umgekehrten Weg. Bereits zum Ende seiner Nachwuchszeit zog es den Krefelder in Endres‘ Geburtsstadt Füssen, von wo aus ihm der Sprung in die Oberliga gelang (Chemnitz und Rostock). 2013 kehrte er in den Westen der Republik zurück, nach Stationen in Krefeld, Essen und Dortmund wechselte er 2018 nach Neuss. „Patrick ist im besten Torhüteralter und zudem einer der wenigen erfahrenen Spieler bei uns, der nicht nur deshalb wichtig für die Chemie im Team ist“, weiß Trainer Sebastian Geisler, was er an dem 29-Jährigen hat. „Er hat auch in der vergangenen Saison gezeigt, dass auf ihn Verlass ist, wenn wir ihn brauchen.“

Zwei aufstrebende Talente
Mit Leroy Reichel und Leon Brunet komplettieren zwei Talente das Torhüter-Quartett des NEV. Der 17-Jährige Reichel stammt ursprünglich aus dem Neusser Nachwuchs und erhielt den Feinschliff seiner Ausbildung beim Krefelder EV. Vor einem Jahr kehrte er wieder zum NEV zurück und erwies sich bei den U20-Junioren als wichtige Stütze. Zudem half er regelmäßig bei der „Ersten“ aus und sammelte dort wertvolle Regionalliga-Erfahrungen. „Leroy ist ein talentierter Junge mit einem guten Charakter, der sich jederzeit in den Dienst der Mannschaft stellt“, fasst Geisler die Qualitäten des „Schnappers“ kurz und passend zusammen.
Der zwei Jahre ältere Brunet ist als Torhüter des Kooperationspartners Füchse Duisburg auch für den NEV spielberechtigt. Der gebürtige Duisburger begann seine Ausbildung in der Heimatstadt und kehrte nach zwischenzeitlichen Stationen in Essen und Düsseldorf 2019 wieder zu den Füchsen zurück. Dort war Brunet zuletzt Stammtorhüter der U20 in der Deutschen Nachwuchs Liga Div. 3, gehörte aber auch zum Kader der 1. Mannschaft.
Nachdem die wohl wichtigste Position im Kader mehr als nur gut besetzt ist, können sich die Neusser Verantwortlichen bei der weiteren Kaderplanung nun ganz auf die Feldspieler konzentrieren.

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NEV kooperiert mit den Füchsen aus Duisburg

Im Nachwuchsbereich arbeitet der Neusser EV bereits seit vielen Jahren mit umliegenden Vereinen zusammen, bei der 1. Mannschaft seit einem Jahr mit der Düsseldorfer EG. Zukünftig gibt es eine weitere Kooperation mit einem Nachbarverein: Oberligist Füchse Duisburg und der NEV haben eine umfangreiche Partnerschaft vereinbart, von der beide Seiten profitieren sollen. Junge Talente bekommen in Neuss die Chance, sich weiterzuentwickeln und für das Profieishockey zu empfehlen.

Win-win-Situation für Vereine und Spieler
Erste Gespräche über eine mögliche Zusammenarbeit wurden schon während der Saison geführt, denn trotz unterschiedlicher sportlicher Ziele gibt es auch gemeinsame Interessen. Zum einen war klar, dass nach dem realisierten Aufstieg der Füchse nicht alle Spieler den Weg in die Oberliga mitgehen würden – insbesondere diejenigen, die hauptsächlich einem „normalen“ Beruf nachgehen. Auch gibt es junge Talente, die mittelfristig für die Oberliga in Frage kommen, bei denen Spielpraxis für die weitere Entwicklung aber von entscheidender Bedeutung ist. „Als Amateur- und Ausbildungsverein arbeiten wir gerne mit berufstätigen Spielern, fördern aber auch Talente, die das Ziel verfolgen, professionell Eishockey zu spielen“, beschreibt NEV-Vorsitzender Udo Tursas, warum sich beide Standorte perfekt ergänzen können. Folgerichtig wechseln mit Verteidiger Lukas Siebenmorgen und Stürmer Finn Mariaux zwei 20-jährige Ex-Neusser zurück an ihre alte Wirkungsstätte, die mit einer Förderlizenz der Füchse ausgestattet werden und so auch in der Oberliga spielberechtigt sind. Darüber hinaus bekommen auch die weiteren Duisburger Youngster Leon Brunet (19), Tom Orth (19), Tim Schröder (20), Jason Wolf (20, ebenfalls früherer Neusser), Brooklyn Beckers (17) und Marino Brlic (18) die Möglichkeit, sich in der Regionalliga-Mannschaft des NEV weiterzuentwickeln.

Eine Chance für die Jugend
„Wir möchten den Abstand zu den Top-Teams der Regionalliga verringern, dabei können uns die Neuzugänge sicherlich helfen“, freut sich Tursas über die willkommene Verstärkung. „Nachdem unsere Regionalliga-Mannschaft in der vergangenen Saison häufig nur mit zwei Reihen antreten konnte, haben wir uns die Vergrößerung des Kaders zum Ziel gesetzt, die nun realisiert werden kann.“ Daher sei die Zusammenarbeit keinesfalls als Absage an bisherige Spieler der 1. Mannschaft oder Talente aus dem eigenen Nachwuchs zu verstehen. „Im Gegenteil, unsere Arbeit als Ausbildungsverein endet nicht in der Regionalliga, durch die Kooperation mit Duisburg gibt es eine konkrete Perspektive im Profieishockey - das gilt für die Duisburger Spieler genauso wie für unsere eigenen Talente.“ Darüber hinaus hofft Tursas auf eine Sogwirkung der Partnerschaft: „Natürlich hoffen wir, dass wir dadurch für junge Spieler aus der Umgebung noch interessanter werden, da wir diesen die Chance bieten können, sich mit guten Leistungen für noch höhere Aufgaben zu empfehlen.“

Investition in den eigenen Nachwuchs
Während die Kooperation mit den Wedau-Städtern hauptsächlich die 1. Mannschaft des NEV betrifft, werden auch im Nachwuchsbereich Anstrengungen unternommen, den Verein weiter voranzubringen. So soll nicht nur die Gewinnung neuer Kinder für die jüngeren Altersklassen im Fokus stehen, sondern auch die weitere Verbesserung der Ausbildungsqualität. „Abgesehen von den vier westdeutschen DEL-Standorten, die aus strukturellen und finanziellen Gründen ganz andere Möglichkeiten besitzen, sind wir bereits jetzt in NRW eine sehr gute Adresse“, betont Tursas, dass der NEV bezüglich der Nachwuchsarbeit bisher schon gut aufgestellt war. Da man sich damit jedoch nicht begnügen wolle, sei auch hier zeitnah mit Neuigkeiten zu rechnen.



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Geisler bleibt NEV-Coach

Sebastian Geisler wird auch in der kommenden Saison die 1te Mannschaft des NEV trainieren. Mit dieser wichtigen Personalie ist ein erster Eckpfeiler für die der Planung der kommenden Saison gesetzt. Auch die Gespräche mit aktuellen und möglichen neuen Spielern wurden bereits aufgenommen, hier ist ebenfalls kurzfristig mit ersten Erfolgsmeldungen zu rechnen.

Kontinuität auf der Trainerbank
Nach der Saison ist vor der Saison. Zwar wurde das Eis im Neusser Südpark Ende März abgetaut, doch hinter den Kulissen herrscht weiterhin emsiges Treiben. So wurden und werden Gespräche mit Sponsoren, Partnern und Spielern geführt, um gut vorbereitet in die Spielzeit 2022/2023 zu gehen. Mit der Weiterverpflichtung von Trainer Sebastian Geisler setzen die Neusser Verantwortlichen auf Kontinuität an der Neusser Bande. Der inzwischen 45-Jährige darf durchaus als Neusser Urgestein bezeichnet werden, verbrachte er doch den Großteil seiner Laufbahn als Spieler und Trainer im Südpark. Als Aktiver war er darüber hinaus für Ratingen, Oberhausen und Duisburg aktiv, als Coach zwischenzeitlich auch in Düsseldorf und Essen. Seit 2016 ist er wieder als NEV-Trainer aktiv, zunächst im Nachwuchs, seit zwei Jahren bei der 1. Mannschaft. „Sebastian passt perfekt zum NEV, er kennt Verein und Umfeld wie kaum ein anderer und identifiziert sich absolut mit unserem sportlichen Konzept“, freut sich der NEV-Vorsitzende Udo Tursas darüber, dass die Zusammenarbeit fortgesetzt wird. „Wir möchten mit ihm junge Spieler weiterentwickeln und auch den eigenen Talenten die Chance geben, sich in der Regionalliga zu etablieren.“ Als jüngstes Team der Liga qualifizierte sich die von Geisler gecoachte Mannschaft souverän für die Regionalliga-Hauptrunde, in der man sich gegen deutlich routiniertere Gegner behaupten konnte, die über ganz andere finanzielle Möglichkeiten verfügen, als der NEV. Zudem baute Geisler immer wieder Spieler aus dem eigenen Nachwuchs in den Kader ein, die das in sie gesetzte Vertrauen mit guten Leistungen bestätigten.

Kaderplanung läuft auf Hochtouren
„Ich freue mich darauf, den gemeinsamen Weg fortzusetzen“, musste auch Geisler nicht lange überlegen, bevor er die Zusage für eine weitere Spielzeit gab. „Die jungen Spieler haben in der vergangenen Saison wertvolle Erfahrungen gesammelt, nun wollen wir den nächsten Schritt machen.“ Gemeinsam mit Tursas arbeitet Geisler bereits am Kader für die kommende Saison, und da auch in diesbezüglichen Gesprächen positive Tendenzen erkennbar sind, sind die Neusser Verantwortlichen optimistisch, in den kommenden Tagen und Wochen weitere gute Nachrichten verkünden zu können.

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Ostergrüße unserer U15

Österliche Grüße in die Heimat sendet unsere U15-Auswahl, die aktuell im hohen Norden Europas unterwegs ist.

Bereits am vergangenen Montag hatte sich die Mannschaft auf den Weg nach Helsinki gemacht, wo neben Sightseeing und dem Besuch einer Schule auch gemeinsame Aktivitäten mit finnischen Jugendlichen auf dem prall gefüllten Reiseplan standen.

Als Highlight nahm das Team des Trainergespanns Berk Karota/Tom Sprengnöder an einem dreitägigen Turnier mit Gegnern aus dem Land des aktuellen Olympiasiegers teil, bei dem sich unsere Löwen hervorragend behaupteten. Letztendlich landeten die NEV-Youngster auf einem sehr guten fünften von zehn Plätzen, nachdem sie das entscheidende Spiel gegen eine finnische Westküsten-Auswahl mit 3:2 für sich entscheiden konnten. Eine tolle Leistung des gesamten Teams, das bis zur letzten Sekunde alles für den Sieg gab und dafür auch belohnt wurde. Neben dem sportlichen Erfolg war es schön zu sehen, wie die Mannschaft immer mehr zusammen wuchs und sich mit den Herausforderungen steigerte.

Am morgigen Sonntag steht die Heimreise an, doch von den Erinnerungen werden die Jungs und Mädels noch lange zehren!

Ein besonderer Dank gilt den Sponsoren und Unterstützern, ohne die eine solche Reise nicht zu realisieren gewesen wäre.

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Eppelheimer Trans Fair Cup

Unsere U11 hat am 09.04-10.04.2022 am Eppelheimer Trans Fair Cup teilgenommen und den zweiten Platz belegt. Zudem wurde unser Goali Nick Wanner als bester Penalty Killer und Mika Schulz als bester Skater ausgezeichnet. Die Mannschaft hat sich für diese Platzierung alles abverlangt.
Trainer Markus Bonn sowie alle beteiligten waren am Ende des Turniers mächtig stolz auf die Mannschaft.
In den Vorrundenspielen musste die Mannschaft sich nur den Wanderers Germering geschlagen geben die uns dann leider auch im Finale besiegen konnten.
Endstand nach zwei Tagen:
1. Wanderers Germering
2. Neusser e.V.
3. ESC Hügelsheim/ERC Waldbronn
4. EC Eisbären Eppelheim
5. RT Bad Nauheim
6. ESC Darmstadt Dukes e.V.
7. TSG Reutlingen
8. EHC Wiesloch
Das war ein toller Abschluss der erfolgreichen Saison 21/22 wobei sich unsere Mannschaft nur einmal dem Team aus Krefeld geschlagen geben musste.
Herzlichen Glückwunsch
an das gesamte Team der U11 für einen tollen Saisonabschluss!

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