1. Mannschaft

Kurzfristige Spielplanänderung

Die dynamische Entwicklung in Sachen Corona-Pandemie stellt auch die Eishockey- Regionalligisten vor Herausforderungen.  Aufgrund der anhaltenden Krankheitswelle muss der Neusser Wochenendgegner aus Dortmund seine Rückkehr in den Spielbetrieb verschieben. Auf der anderen Seite bot sich den Dinslakener Kobras und den Neuwieder Bären kurzfristig die Möglichkeit, am Freitag ein Nachholspiel auszutragen. Statt wie ursprünglich geplant am Freitag treten die Dinslakener somit erst am kommenden Sonntag um 20 Uhr im Neusser Südpark an. Am Freitag sind die Schützlinge von Trainer Sebastian Geisler hingegen nun spielfrei. "Die aktuelle Situation erfordert ein hohes Maß an Flexibilität sowie Improvisationstalent", fasst NEV-Vorsitzender Udo Tursas zusammen. Verband und Vereine befinden sich im regelmäßigen und konstruktiven Austausch, um den Spielbetrieb so geordnet wie möglich und mit der Priorität auf die Gesundheit aller Anwesenden fortzuführen.

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Eine doppelte Portion Eishockey, bitte!

Gleich zwei Heimspiele stehen am kommenden Wochenende auf dem Programm. Während der Freitags-Gegner aus Dinslaken derzeit auf einer Erfolgswelle schwimmt, musste unser sonntäglicher Kontrahent aus Dortmund seine letzten beiden Spiele krankheitsbedingt absagen. Beim NEV hofft man nun auf ein packendes Duell um Platz fünf, mit Samuel Hasenpusch freut man sich zudem über einen weiteren Rückkehrer.

Kobras bieten Spitzenreiter die Stirn
Für die Dinslakener Kobras läuft derzeit alles nach Plan. Das Team von Trainer Milan Vanek liegt mit nur einem Punkt Abstand auf den EV Duisburg auf Platz zwei, vom Drittplatzieren Neuwied trennen die Giftschlangen hingegen schon 13 Zähler. Ein wichtiger Erfolgsfaktor ist das tschechische Sturmduo Marek Malinsky/Martin Beneš, das die Scorerwertung der Regionalliga NRW anführt und großen Anteil daran hatte, dass man selbst den großen Favoriten aus Duisburg zweimal bezwingen konnte. Lohn der Mühen ist das vorzeitige Erreichen der Playoffs, für die der Kader zuletzt weiter verstärkt wurde. Mit Luca Hellingrath wechselte ein NEV-Stürmer ins Ruhrgebiet, darüber hinaus angelte man sich Hamms Routinier Igor Furda (45, Hamm/Oberliga), der einst mit dem jetzigen Kobras-Trainer Vanek als Sturmpartner die Tornetzte der Regionalliga strapazierte. Weitere Neuzugänge wurden für die laufende Woche angekündigt. Mit 6:0 und 4:1 entschieden unsere Gäste ihre Heimspiele gegen den NEV für sich, am kommenden Freitag (20 Uhr) steht nun das erste Kräftemessen im Südpark auf dem Programm.

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Trio verlässt den NEV

Kurz vor dem Ende der Wechselfrist am 31.1. kommt noch einmal Bewegung in den Kader des NEV. Mit den Hornig-Brüdern Marius und Matthias sowie Maximilian Rieger verlassen drei Verteidiger den Verein. Die Neusser Verantwortlichen halten weiterhin Ausschau nach weiteren Verstärkungen, nachdem man in der Vorwoche mit Maximilian Riebe einen flexibel einsetzbaren Spieler verpflichten konnte. Allerdings haben sich auch die zuletzt eingesetzten Talente aus der eigenen U20 mit ihren couragierten Auftritten für weitere Einsätze empfohlen. Zudem wird Timon Busse nach beruflich bedingtem Auslandsaufenthalt zurück erwartet und auch bei Leon Offer und Mika Horrix (derzeit noch verletzt bzw. erkrankt) besteht die Hoffnung auf eine baldige Rückkehr in den Kader.

Der NEV bedankt sich bei Maximilian Rieger und den Hornig-Brüdern für ihren Einsatz im Neusser Trikot und wünscht dem Trio für die sportliche und berufliche Zukunft alles Gute.

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Applaus für die Leistung der Löwen

Wenn die junge Neusser Mannschaft am Ende des Spiels mit großem Beifall in die Kabine verabschiedet wird, dann müssen die NEV- Jungs trotz der 2:4 Niederlage gegen die Füchse aus Duisburg vieles richtig gemacht haben.

Einer, der an diesem Abend komplett überzeugte, stand zwischen den Pfosten im Neusser Gehäuse. Markus Endres zeigte eine großartige Leistung, alleine seine Paraden im letzten Drittel waren das Eintrittsgeld wert. „50% des Spiels macht beim Eishockey der Torwart“- gegen Duisburg war der Anteil des Neusser Goalies deutlich höher.
Das nicht jeder Schuss bei ihm landete, dafür sorgten seine Vorderleute, die ein ganz anders Defensivverhalten als am letzten Wochenende zeigten. Das schmeckte den Duisburger Stürmern nicht, es gab im Laufe des Spiels ein paar kleinere Auseinandersetzung in der insgesamt fairen Partie.

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Rückkehr eines Weltenbummlers

Eine Woche vor dem Ende der Wechselfrist begrüßt der Neusser EV mit Maximilian Riebe einen neuen Stürmer. Mit 22 Jahren passt der gebürtige Hildener perfekt ins sportliche Konzept, auch wenn seine Vita für einen deutschen Eishockeyspieler eher außergewöhnlich ist. Mit 19 Jahren wagte Riebe den Sprung über den großen Teich und spielte in der Western States Hockey League (US-amerikanische Juniorenliga). Anschließend wechselte er in die Israel Elite Hockey League und lief dort
für den HC Tel Aviv auf. Die aktuelle Saison begann Riebe beim polnischen Zweitligisten Opole HK, ehe die Rückkehr in heimische Gefilde folgte. Der Allrounder, der auch in der Verteidigung eingesetzt werden kann, kennt sich im Südpark bestens aus, trug er doch bereits im Nachwuchsbereich und für das Bezirksliga- Perspektivteam das Neusser Trikot. Nun feiert Riebe seine Premiere im Regionalliga-Team des NEV. Herzlich willkommen zurück bei den Löwen, Maximilian Riebe!

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NEV-Cracks vor unterschiedlichen Herausforderungen

Zwei Aufgaben mit verschiedenen Ausgangssituationen warten am kommenden Wochenende auf das Team des NEV. Beim freitäglichen Heimspiel gegen den Liga-Favoriten aus Duisburg sind die Löwen krasser Außenseiter, während es am Sonntag in Dortmund zum Duell zweier Tabellennachbarn kommt. Trotz weiterhin zahlreicher Ausfälle wollen die Löwen ihr Punktekonto auffüllen.

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