Trio verlässt den NEV

Kurz vor dem Ende der Wechselfrist am 31.1. kommt noch einmal Bewegung in den Kader des NEV. Mit den Hornig-Brüdern Marius und Matthias sowie Maximilian Rieger verlassen drei Verteidiger den Verein. Die Neusser Verantwortlichen halten weiterhin Ausschau nach weiteren Verstärkungen, nachdem man in der Vorwoche mit Maximilian Riebe einen flexibel einsetzbaren Spieler verpflichten konnte. Allerdings haben sich auch die zuletzt eingesetzten Talente aus der eigenen U20 mit ihren couragierten Auftritten für weitere Einsätze empfohlen. Zudem wird Timon Busse nach beruflich bedingtem Auslandsaufenthalt zurück erwartet und auch bei Leon Offer und Mika Horrix (derzeit noch verletzt bzw. erkrankt) besteht die Hoffnung auf eine baldige Rückkehr in den Kader.

Der NEV bedankt sich bei Maximilian Rieger und den Hornig-Brüdern für ihren Einsatz im Neusser Trikot und wünscht dem Trio für die sportliche und berufliche Zukunft alles Gute.

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Applaus für die Leistung der Löwen

Wenn die junge Neusser Mannschaft am Ende des Spiels mit großem Beifall in die Kabine verabschiedet wird, dann müssen die NEV- Jungs trotz der 2:4 Niederlage gegen die Füchse aus Duisburg vieles richtig gemacht haben.

Einer, der an diesem Abend komplett überzeugte, stand zwischen den Pfosten im Neusser Gehäuse. Markus Endres zeigte eine großartige Leistung, alleine seine Paraden im letzten Drittel waren das Eintrittsgeld wert. „50% des Spiels macht beim Eishockey der Torwart“- gegen Duisburg war der Anteil des Neusser Goalies deutlich höher.
Das nicht jeder Schuss bei ihm landete, dafür sorgten seine Vorderleute, die ein ganz anders Defensivverhalten als am letzten Wochenende zeigten. Das schmeckte den Duisburger Stürmern nicht, es gab im Laufe des Spiels ein paar kleinere Auseinandersetzung in der insgesamt fairen Partie.

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Rückkehr eines Weltenbummlers

Eine Woche vor dem Ende der Wechselfrist begrüßt der Neusser EV mit Maximilian Riebe einen neuen Stürmer. Mit 22 Jahren passt der gebürtige Hildener perfekt ins sportliche Konzept, auch wenn seine Vita für einen deutschen Eishockeyspieler eher außergewöhnlich ist. Mit 19 Jahren wagte Riebe den Sprung über den großen Teich und spielte in der Western States Hockey League (US-amerikanische Juniorenliga). Anschließend wechselte er in die Israel Elite Hockey League und lief dort
für den HC Tel Aviv auf. Die aktuelle Saison begann Riebe beim polnischen Zweitligisten Opole HK, ehe die Rückkehr in heimische Gefilde folgte. Der Allrounder, der auch in der Verteidigung eingesetzt werden kann, kennt sich im Südpark bestens aus, trug er doch bereits im Nachwuchsbereich und für das Bezirksliga- Perspektivteam das Neusser Trikot. Nun feiert Riebe seine Premiere im Regionalliga-Team des NEV. Herzlich willkommen zurück bei den Löwen, Maximilian Riebe!

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NEV-Cracks vor unterschiedlichen Herausforderungen

Zwei Aufgaben mit verschiedenen Ausgangssituationen warten am kommenden Wochenende auf das Team des NEV. Beim freitäglichen Heimspiel gegen den Liga-Favoriten aus Duisburg sind die Löwen krasser Außenseiter, während es am Sonntag in Dortmund zum Duell zweier Tabellennachbarn kommt. Trotz weiterhin zahlreicher Ausfälle wollen die Löwen ihr Punktekonto auffüllen.

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Der NEV machte es den Aliens- Stürmern zu leicht

„Offensiv ist Trumpf“, diese Parole nahmen sich gestern Abend im Südpark beide Mannschaft zu Herzen und boten den rund 100 Besuchern eine unterhaltsame Partie, in der insgesamt 13 Tore fielen.
Der NEV konnte mit drei Reihen antreten, unter anderem mit den U20 Nachwuchsspielern Ben Schindler, Fabian Novacic und Kevin Werner. Alle drei Junglöwen bekamen ausgiebig Eiszeit und zeigten, dass in Neuss eine hervorragende Nachwuchsarbeit und Ausbildung geleistet wird, denn alle Drei wussten bei ihrem Debut in der Regionalliga zu überzeugen!

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Die fehlende Spielpraxis machte es eindeutig

Das Spiel hatte noch nicht begonnen, da war klar, dass das für die Löwen ein schwerer Gang in der Bärenhöhle wird. Nur zehn Feldspieler standen Sebastian Geisler zur Verfügung, der Kader kann immer noch nicht in voller Stärke trainieren und spielen.

„ Das sind die Folgen, wenn Du coronabedingt mit dem Spielbetrieb aussetzen musst. Sicherlich haben wir zu kompliziert gespielt und zu viele Stockfehler produziert. Man sieht aber leider auch, dass durch die Zwangspause der Spielfluss fehlt. Leider lässt der Kader momentan nicht mehr Personal zu.“

Hinzu kam, dass der NEV zum Ende des zweiten Drittels nur noch neun Spieler aufs Eis schicken konnte. „Marc Sprengnöder hat sich verletzt. Der Verdacht eines Bruchs konnte aber glücklicher Weise nicht bestätigt werden“, alles Gute, Marc und schnelle Genesung!

Das Drehbuch des Spiels ist schnell erzählt. Nach dem zweiten Drittel stand es schon 6-1, den Neusser Treffer erzielte Menzel.

Im letzten Drittel machte sich der Kräfteverschleiss deutlich bemerkbar, so dass am Ende ein 11:1 Endergebnis zu Buche schlägt.

Für das Spiel am Sonntag gegen Ratingen hofft Sebastian Geisler mit mehr Spielern im Kader. „ Dann beginnt das Spiel bei 0:0 und wir werden unser Bestes geben, um das Spiel positiv zu gestalten!“

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