Den Start verschlafen- doch dann ins Spiel gefunden!

Der Minutenzeiger der Anzeigentafel hatte sich noch keine sechs Umdrehungen vollzogen, da standen schon vier Tore der Gäste aus Neuwied auf dem Scoreboard.

So mancher Besucher am Sonntagabend  ahnte Böses, doch es wurde besser.

Zwar zogen die Bären bis zur 25. Minute auf 5-0 davon, der NEV fand jedoch immer besser ins Spiel.

 Natürlich ließen die Gäste bei diesem Spielstand mehr zu, dennoch war auch eine klare Neusser Leistungssteigerung zu erkennen: „ Gestern haben wir teilweise ganz gut mithalten können, auch wenn Neuwied verdient gewonnen hat“, resümierte Sebastian Geisler nach dem Spiel.  Das zeigte sich dann auch auf der schon erwähnten Anzeigentafel, denn zu Beginn des letzten Drittels stand dort ein 2-5 aus Neusser Sicht, Max Stein und Dominick Thum konnten den Puck erfolgreich in die Neuwieder Maschen schieben.

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Der NEV machte es spannend bis zum Schluss

Rund 250 Zuschauer fanden sich im Eisstadion am Sandbach ein, darunter auch einige Neusser Fans. Deren Blick ging im ersten Drittel zumeist auf das eigene Tor, in dem Markus Endress einige tolle Paraden auspackte. „Im ersten Drittel hatten wir große Probleme, im eigenen Drittel das Ratinger Angriffsspiel zu verteidigen. Nur mit Glück und Markus im Tor gelang es uns, dass es nach zwanzig Minuten nur 2-1 stand“. Besser als der Coach der Löwen kann man das erste Drittel nicht zusammenfassen, Sebastian Geisler sah aber auch eine Leistungssteigerung ab dem zweiten Drittel:  „Wir waren besser aufgestellt und hatten die Ratinger besser im Griff. Unsere Chancenzahl erhöhte sich“.

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Alles kann, nichts muss…

 Neun Punkte aus den letzten drei Spielen – die Bilanz des NEV kann sich durchaus sehen lassen. Auch leistungsmäßig wusste das Team von Trainer Sebastian Geisler zu überzeugen, obwohl es sich bei der Chancenverwertung weiterhin schwer tat. Apropos schwer: die Trauben hängen am kommenden Wochenende sehr hoch, denn es stehen Duelle mit dem Spitzenduo der Gruppe B auf dem Programm. Dank des kleinen Punktepolsters auf den Konkurrenten aus Bergisch Gladbach können die Neusser ohne großen Druck aufspielen.

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Hart umkämpfte drei Punkte am Sonntagabend im Südpark

„Et hätt noch immer jot jejange“, diese rheinische Lebensweisheit könnte ebenso als Headline für das Spiel der Neusser gegen die Dynamites aus Troisdorf durchgehen.

Die Heimmannschaft tat sich mit den  gut eingestellten Gästen extrem schwer und lange schwebte das Unheil einer Niederlage durch den Südpark.

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Zehn Tore und drei Punkte am Freitagabend!

Schon nach wenigen Spielminuten war den rund 200 Zuschauern im Neusser Südpark klar, wer im Fokus steht: der Goalie der Gäste aus Solingen, der von den Neusser Stürmern von Anfang unter Beschuss genommen wurde.  Es dauerte jedoch rund zehn Minuten, bis der NEV etwas Zählbares aufweisen konnte. Das 1-0 erzielte das Eigengewächs Jonas Herz, der vom anderen „Ur-Neusser“ Tom Sprengnöder perfekt angespielt wurde.

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Zweimal anfeuern, einmal zahlen…

Gleich zwei Heimspiele stehen am kommenden Wochenende auf dem Programm des Neusser EV. Während man sich freitags mit dem EC Bergisch Land misst, gastiert am Sonntag der EHC Troisdorf im Südpark. Beim Duell gegen den alten Rivalen aus Solingen ist der Eintritt frei.

„Raptors“ kämpfen nicht nur um Punkte
Mit dem EC Bergisch Land begrüßt der NEV am Freitag (20 Uhr) einen alten Bekannten in der Neusser Eissporthalle. Seit Jahrzehnten duellieren sich Teams aus Neuss und Solingen, quer durch alle Ligen. Langjährige Fans können von zahlreichen denkwürdigen „Schlachten“ berichten, die Aufeinandertreffen waren häufig Höhepunkte der jeweiligen Saison. Umso erfreulicher ist es, dass es in diesem Jahr zu einer Wiederauflage des Derbys kommt. Die Raptors verfügen über einige erfahrene Leistungsträger wie Henrik Isselhorst, Tim Neuber sowie die Wintgen-Brüder Steffen und Marvin. Dazu wurden dem Verein über die Integrationshilfe der Stadt mit Torhüter Arnold Gerzen und Stürmer Waldemar Ginder zwei junge kasachisch-stämmige Spieler vermittelt, die ebenfalls auf Anhieb überzeugen konnten. Das erste Duell zwischen beiden Teams entschied der NEV mit 5:3 für sich, für unsere Gäste geht es aktuell jedoch um mehr als um Meisterschaftspunkte: Bei der Lebenshilfe als Hallen-Eigentümerin gibt es Überlegungen, die mehr als 40 Jahre alte Eissporthalle zugunsten einer modernen Behindertenwerkstatt abzureißen. Für den Kampf um den Erhalt ihrer Spielstätte bekommen die Raptors bundesweite Unterstützung, auch der NEV drückt den Solinger Eissportlern feste die Daumen.
Wie bereits vor einer Woche berichtet, verzichtet der NEV beim Derby auf die Eintrittspreise, als kleines Dankeschön für die Treue während der Pandemie-Zeit. Alte und mögliche neue Eishockeyfans sind wie immer herzlich willkommen. Wie bei allen Heimspielen gilt die 3G-Regel, gegen Vorlage entsprechender Nachweise, sowie Maskenpflicht auf allen Plätzen.

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