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Sparda Leuchtfeuer 2022 – jetzt für den NEV abstimmen!

Wie schon im vergangenen Jahr nimmt der NEV auch diesmal am Sparda Leuchtfeuer teil und bittet Fans und Mitglieder dabei um tatkräftige Unterstützung.

 

Der Gewinnsparverein der Sparda-Bank West fördert gemeinnützige Sportvereine aus NRW und Niedersachsen mit Zuwendungen aus seinen Reinerträgen.

 

So funktioniert’s:

Bis zum 15. November kann per SMS darüber abgestimmt werden, welche 150 Vereine unterstützt werden. Dank des tollen Supports aus den eigenen Reihen gewann der NEV im Vorjahr 2500 Euro, für die u.a. Trainingsmaterialien angeschafft und Busfahrten für Auswärtsspiele mitfinanziert werden konnten.

 

Damit das Neusser Eishockey auch diesmal wieder finanzielle Unterstützung erhält, bitten wir Euch, zur Stimmabgabe auf spardaleuchtfeuer.de Eure Mobilfunknummer einzugeben. Anschließend erhaltet Ihr eine SMS mit einem Abstimmcode, der unter diesem Link zugunsten unserer Löwen eingesetzt werden kann.

Der Code ist für 48 Stunden gültig und kann für jede Mobiltelefonnummer nur einmal angefordert werden. Somit ist der persönliche Aufwand für jeden Einzelnen sehr gering, die Chance für unseren Verein, von der Aktion zu profitieren, aber groß.

Was könnt Ihr noch tun?

Bitte teilt diesen Beitrag und/oder gebt die Info an Eure Freunde weiter, damit der NEV möglichst viele Stimmen erhält – jede einzelne zählt!

Der SMS-Empfang innerhalb der EU ist kostenlos, es entstehen durch die Abstimmung keine Kosten. Die Mobilfunknummern dienen ausschließlich der Abstimmung und werden nicht für Werbezwecke oder Datenweitergabe verwendet. Die Nummern werden nur während der Aktion verschlüsselt gespeichert und anschließend gelöscht.

Vielen Dank vorab für Eure löwenstarke Unterstützung!

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Die Erfahrung machte den Unterschied

Dem Ergebnis nach zu urteilen, war das Spiel am Freitagabend im Südpark eine eindeutige Sache. Das war es aber nicht, 55 der 60 Spielminuten hielt der NEV mit den Gästen aus Ratingen voll mit.  Die Spielminuten Zwei bis Vier zählten nicht zu den stärksten der 17 Neusser Spieler, die Coach Geisler am Freitag zur Verfügung hatte. Nach einer Strafzeit fing sich der NEV das 0:1 und kurz darauf das 0:2. Die Mannschaft hatte noch nicht auf Betriebstemperatur hochgefahren. Das änderte sich jedoch schlagartig, ein offener Schlagabtausch entwickelte sich. Beide Mannschaften boten ein gutes und spannendes Spiel. Zum Ende des ersten Drittels zogen die Gäste einige Strafzeiten, wovon der NEV eine zum sehenswerten Anschlusstreffer nutze. Nils Nemec konnte das Tor nach Vorlage des quirligen Dmitrii Metelkov und Lukas Siebenmorgen erzielen. An den Überzahlspielen des NEV konnte deutlich die Handschrift des Trainers erkannt werden, der während des Spiels immer wieder das Gespräch zu den Akteuren suchte und die Mannschaft insgesamt taktisch hervorragend eingestellt hatte.

Mit demselben Schwung des ersten Drittels ging es in Abschnitt Zwei weiter, in der 30. Minute konnte sich der NEV durch Metelkov ein weiteres Mal für den Einsatz belohnen. Es stand zu diesem Zeitpunkt leistungsgereicht 2:2.

Vielleicht agierte der NEV in dieser Zeit ein wenig zu offensiv. Eine so gut und routiniert besetzte Mannschaft wie die Aliens bestrafen ein solches Vorgehen  mit dem 3:2  in der 35. Minute. Zu Beginn des dritten Drittels trat der NEV ähnlich wie zu Spielbeginn auf. Die Konsequenz war die 5:2 Führung der Gäste, die dann durch die Verstärkung der Angriffsbemühungen noch das 6:2 zum Endstand erzielten. „ Das war eine klare Leistungssteigerung und das Ergebnis ist zu hoch. Schade, dass wir am Anfang des letzten Drittels so schnell die Tore kassiert haben. Aber ich denke, auf dem Spiel können wir aufbauen!“, so das Fazit des Trainers Sebastian Geisler nach dem Spiel. Neues Spiel- neue Chance: am nächsten Freitag gegen Bergisch Gladbach!

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Außerirdische im Südpark zu Gast

Nach der Auftaktniederlage gegen Wiehl steht auch am kommenden Wochenende nur eine Partie auf dem Neusser Programm. Gegen die Ratinger Ice Aliens sieht man sich am Freitag (20 Uhr) nicht nur aufgrund zahlreicher Ausfälle in der Rolle des Außenseiters.

Mitfavorit in der Spur

Mit sieben Punkten aus drei Spielen haben unsere Nachbarn einen erfolgreichen Start in die Meisterschaft hingelegt. Zwar konnten die Ratinger auch erst eine Woche vor dem NEV auf eigenem Eis trainieren, doch die Voraussetzungen sind in dieser Saison bei einem Großteil der Regionalligisten vergleichbar. Da erweist es sich als Vorteil, dass unsere Gäste auf eine größtenteils eingespielte Mannschaft zurückgreifen können. Neu hinzugekommen sind vier Spieler, die im Vorjahr noch eine Liga höher in der Oberliga aktiv waren: Die Torhüter Marvin Frenzel (Essen) und Lukas Schaffrath (Rostock), Verteidiger Joshua Gärtner (Krefeld) und Stürmer David Gorski (Essen). Darüber hinaus wurde nach dem Ausstieg der Dinslakener Kobras deren Förderlizenz-Vereinbarung mit dem Krefelder EV übernommen, so dass die Aliens gut ausgebildete Spieler aus der Elite-Nachwuchsliga DNL einsetzen können. Hinter der Bande steht in dieser Saison mit Frank Gentges ein alter Bekannter aus gemeinsamen Regionalliga-Zeiten (Grefrath), der in den letzten Jahren in der Oberliga und in den Niederlanden aktiv war.
Gegen die Aufsteiger aus Wiehl (12:0) und Bergisch Gladbach (6:1) wurden souveräne Siege eingefahren, zudem nahm man mit nur 11 Feldspielern einen Punkt aus Neuwied mit (2:3 n.V.).

Gleich sieben Spieler fehlen

NEV-Coach Sebastian Geisler ist sich der Herausforderung, die auf sein Team wartet, bewusst: "Am Freitag geben wir die Favoritenrolle eindeutig an Ratingen ab. Die Aliens haben sich trotz einiger Abgänge gezielt verstärkt, insbesondere auf der Torhüterposition. Das wird eine schwere Aufgabe für uns."
Erschwerend kommt hinzu, dass sich die Liste der Ausfälle am vergangenen Wochenende weiter vergrößert hat: Neben Marius Hornig, Finn Mariaux, Leon Offer, Marc-André Lütty und Tom Orth muss Geisler nun auch auf Berk Karota und Max Tillmann verzichten.
Sei es drum: in den vergangenen Jahren konnte der NEV bei Derbys gegen Ratingen immer wieder positiv überraschen, daher spricht nichts dagegen, es erneut zu versuchen.

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Enttäuschendes Ende nach gutem Auftakt

Auf dem Eis herrschte vor Spielbeginn Trauer. Karl Heinz Wefers, der mit seinen Bussen sämtliche Neusser Eishockey Vereine durch die Republik gefahren hat, ist verstorben.  Wefers war ein großer Freund und Gönner des Neusser Eissports, die Eishalle war sein zweites Zuhause. Vielen Dank für diese langjährige Unterstützung und Freundschaft!                                                                                                                                                 Der NEV wünscht der Familie Wefers viel Kraft in diesen schweren Stunden, wir möchten unser herzliches Beileid zum Ausdruck bringen!

 

Nach so einer Nachricht vor Spielbeginn fiel es vielen Stammzuschauern und NEV-Verantwortlichen schwer, sich auf das Geschehen auf dem Eis zu konzentrieren. Der Gast aus Wiehl hatte 16 plus zwei Torhüter mitgebracht, der NEV hatte insgesamt 20 Akteure auf dem Eis.  Nach einem ersten Abtasten zu Beginn erspielten sich beide Mannschaften gute Chancen, der NEV hatte sogar ein Chancenplus. Zählbares konnte jedoch keine Mannschaft verbuchen, mit einem leistungsgerechten 0:0 endete das Drittel. Beide Torhüter konnten sich auszeichnen, auf Neusser Seite hütete Patrick Fücker das Tor und war der beste Mann im NEV Jersey an diesem Abend.

Wiehl begann Drittel 2 druckvoller und ging kurz vor der Spielhalbzeit mit 1-0 in Führung. Nach sechs weiteren Minuten schlug die Stunde des NEV, Jason Wolf konnte einen Pass der Wiehler in deren Drittel abfangen, Phillip Haase verwandelte Wolfs Vorlage zum 1-1.

Weitere Tore fielen im letzten Drittel, die Gäste aus dem Oberbergischen nutzen im Gegensatz zum NEV ihre Chancen und gewannen letztendlich verdient mit 3:1. Der NEV machte es sich gerade in den letzten zehn Spielminuten durch unnötige Strafzeiten selbst sehr schwer. „Im letzten Drittel haben wir zu viele Strafen gezogen, was es dann schwer macht, eigene Akzente zu setzen. Das Ergebnis ist für uns sehr enttäuschend. Meiner Meinung nach haben wir ab dem zweiten Drittel das Spiel verloren. Da haben wir weniger Tempo und Aggressivität gezeigt, vor allem in der Defensivarbeit“, so der Neusser Trainer Sebastian Geisler nach dem Spiel.

Neben der Niederlage gab es mit der Verletzung von Berk Karota einen weiteren Wehmutstropfen. Er konnte nicht am Spiel ab Drittel 2 nicht weiter teilnehmen- gute Besserung und schnelle Genesung!

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NEV startet in die Meisterschaft

Ein halbes Jahr des Wartens findet am kommenden Freitag (20 Uhr) ein Ende. Beim ersten Auftritt auf eigenem Eis geht es für den NEV direkt um Meisterschaftspunkte. Mit den Wiehl Penguins gastiert ein Aufsteiger im Südpark, der seine Mannschaft mit Blick auf die kommenden Aufgaben gezielt verstärkt hat. NEV-Trainer Sebastian Geisler möchte mit einem Sieg in die Regionalliga West starten und verfolgt ehrgeizige Ziele.

Landesliga-Primus mit unglücklichem Auftakt

Im Gegensatz zum NEV hat der Gegner bereits ein Punktspiel absolviert. Vor einer Woche unterlag der TuS Wiehl dem Mitfavoriten aus Ratingen mit 0:12. Zwar hatte man auf Seiten der Oberbergischen nicht unbedingt mit einem Punktgewinn gerechnet, mit einer derart deutlichen Niederlage aber auch nicht. Allerdings fehlten aus den ersten beiden Reihen gleich sechs Leistungsträger, zudem steht den Penguins ebenfalls erst seit dieser Woche eigenes Eis zur Verfügung. In der vergangenen Landesliga-Saison beendete die eingespielte Mannschaft die Vorrunde als Tabellenerster, ehe man in den Playoffs überraschend und denkbar knapp am EC Bergisch Land scheiterte. Mit dem Wissen um die eigenen Stärken entschieden sich Trainer Andreas Lupzig und sein Team dennoch dafür, eine Liga höher an den Start zu gehen. Um sich für die kommenden Aufgaben zu rüsten, wurde das Team gezielt und hochkarätig verstärkt. Der tschechische Torjäger Dominik Cerovsky kehrte aus Bergisch Gladbach nach Wiehl zurück, darüber hinaus holte man in Person von Christoph Ziolkowski einen erfahrenen Ex-Profi aus Herne (Oberliga). Mit Marvin Ratmann konnte man sich sogar einen Zweitliga-Verteidiger aus Bayreuth angeln, der zukünftig wieder an der Seite seines Bruders Tim spielen möchte. Sollten die Gäste - wie geplant - annähernd vollzählig im Südpark auflaufen, dürfte es ein harter Kampf um die Punkte werden. „Wiehl hat uns in der Vergangenheit immer wieder Schwierigkeiten bereitet“, weiß NEV-Trainer Sebastian Geisler um die Leistungsstärke des Gegners. „Wir werden aber alles geben, um mit einem Sieg in die neue Saison zu starten.“

Kader noch mit Fragezeichen

Wer auf Neusser Seite am Freitag auflaufen wird, steht noch nicht endgültig fest. Finn Mariaux, Marius Hornig, Leon Offer und Samuel Hasenpusch fallen verletzungsbedingt bzw. aus beruflichen Gründen aus. Welche Spieler des Kooperationspartners Duisburg zur Verfügung stehen, entscheidet sich kurzfristig. „Wir werden so oder so ein gutes Team aufstellen können“, sieht Geisler dem Auftakt optimistisch entgegen.

Playoff-Halbfinale als Ziel

„Natürlich hätten wir gerne mehr Eiszeiten zur Vorbereitung gehabt, es wird auch noch dauern, bis wir uns richtig eingespielt haben“, weiß der Neusser Trainer, dass auf ihn und sein Team noch viel Arbeit wartet. Um so mehr freut man sich darauf, zukünftig auf eigenem Eis trainieren und spielen zu können. Mit der Anzahl und dem Verlauf der Vorbereitungsspiele in der Fremde war Geisler recht zufrieden, zumal ihm nur in Troisdorf ein größerer Kader zur Verfügung stand. Mit Blick auf die Regionalliga teilt er die allgemeine Einschätzung, dass die Teams aus Neuwied und Ratingen Favoriten im Kampf um die Spitzenplätze sind. „Ich denke, dass wir als Viertplatzierter in die Playoffs gehen können, was eine gute Ausgangsposition wäre. Mein Ziel ist das Halbfinale, gerne aber auch mehr“, fügt er mit einem Augenzwinkern hinzu. Nach dem Ausstieg der Dinslakener Kobras qualifiziert sich nun der Tabellenerste direkt für das Halbfinale, während die Mannschaften auf den Plätzen 2-7 ebenfalls in Playoffs die drei weiteren Plätze ausspielen.

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Laufschule startet am 8.10. – zukünftige Kufenflitzer willkommen!

Bald ist es soweit – das Eis in der Südpark-Eissporthalle in Reuschenberg wird für die neue Saison aufbereitet.

 Für alle Kids ab 4 Jahren beginnt am 8. Oktober wieder die beliebte Laufschule - jeden Samstag um 10:20 Uhr.

 Vorerfahrungen sind nicht nötig, einfach Fahrradhelm, Handschuhe sowie (falls vorhanden) Knie-/Ellenbogenschoner  („Inliner-Ausrüstung“) mitbringen und Spaß haben!

 Anmeldung und weitere Infos unter 0176/72514953.

 Wir freuen uns auf Euch!

Laufschule

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