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Regionalliga-Modus fix – zwei Aufsteiger dabei

Am letzten September-Wochenende beginnt für die 1. Mannschaft des Neusser EV die RegionalligaSaison 2022/2023. Bei einer Videokonferenz am vergangenen Montag legten der zuständige Eishockeyverband NRW und die Vereine Modus und Teilnehmerkreis fest. Geplant sind eine Doppelrunde und anschließende Qualifikationsspiele bzw. Playoffs. Mit dem Hessen-Meister Luchse Lauterbach und den RealStars aus Bergisch Gladbach komplettieren zwei Aufsteiger das 7erTeilnehmerfeld.

Kontrahenten aus drei Bundesländern
Angesichts der zuletzt sommerlichen Temperaturen denkt man vielleicht nicht unbedingt an Eishockey, dennoch gilt es bereits jetzt, Planungssicherheit für die neue Saison zu schaffen. Vor zwei Wochen tauschten sich Verband und Vereine bei einer Ligentagung erstmals aus, am Montag wurden nun Fakten für die höchste Spielklasse auf Landesverbandsebene geschaffen. Wie schon in der vergangenen Saison trifft der NEV auf die NRW-Teams aus Dortmund, Dinslaken und Ratingen sowie den Gastverein aus dem rheinland-pfälzischen Neuwied. Hinzu kommen als Aufsteiger der Landesliga-Meister aus Bergisch Gladbach und mit den Luchsen aus Lauterbach der aktuelle Hessenmeister – ein weiterer Gastverein und „alter Bekannter“, mit dem sich der NEV in der Vergangenheit denkwürdige Duelle lieferte. „Auch nach dem Aufstieg der Füchse Duisburg in die Oberliga ist die Regionalliga sportlich attraktiv, darüber hinaus sind die Kosten kalkulierbar“, ist NEVVorsitzender Udo Tursas mit der Zusammensetzung der Liga zufrieden.

Erst Doppelrunde, dann Playoffs
Die Regionalliga West soll Ende September/Anfang Oktober mit einer Doppelrunde starten, alle Teams treffen jeweils zweimal in eigener und fremder Halle aufeinander – ergibt für jede Mannschaft 24 Spiele. Das Top-Trio qualifiziert sich direkt für das Playoff-Halbfinale, spielt zuvor aber noch untereinander die endgültigen Platzierungen für eben dieses aus. Die Mannschaften auf den Plätzen 4-7 ermitteln gleichzeitig in Pre-Playoffs den noch fehlenden vierten Teilnehmer für das PlayoffHalbfinale. Für die danach verbleibenden drei Teams soll es mit einer Pokalrunde weitergehen, gegebenenfalls unter Einbezug der besten Landesligisten.

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