Die fehlende Spielpraxis machte es eindeutig

Das Spiel hatte noch nicht begonnen, da war klar, dass das für die Löwen ein schwerer Gang in der Bärenhöhle wird. Nur zehn Feldspieler standen Sebastian Geisler zur Verfügung, der Kader kann immer noch nicht in voller Stärke trainieren und spielen.

„ Das sind die Folgen, wenn Du coronabedingt mit dem Spielbetrieb aussetzen musst. Sicherlich haben wir zu kompliziert gespielt und zu viele Stockfehler produziert. Man sieht aber leider auch, dass durch die Zwangspause der Spielfluss fehlt. Leider lässt der Kader momentan nicht mehr Personal zu.“

Hinzu kam, dass der NEV zum Ende des zweiten Drittels nur noch neun Spieler aufs Eis schicken konnte. „Marc Sprengnöder hat sich verletzt. Der Verdacht eines Bruchs konnte aber glücklicher Weise nicht bestätigt werden“, alles Gute, Marc und schnelle Genesung!

Das Drehbuch des Spiels ist schnell erzählt. Nach dem zweiten Drittel stand es schon 6-1, den Neusser Treffer erzielte Menzel.

Im letzten Drittel machte sich der Kräfteverschleiss deutlich bemerkbar, so dass am Ende ein 11:1 Endergebnis zu Buche schlägt.

Für das Spiel am Sonntag gegen Ratingen hofft Sebastian Geisler mit mehr Spielern im Kader. „ Dann beginnt das Spiel bei 0:0 und wir werden unser Bestes geben, um das Spiel positiv zu gestalten!“

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