1. Mannschaft

Der NEV machte es den Aliens- Stürmern zu leicht

„Offensiv ist Trumpf“, diese Parole nahmen sich gestern Abend im Südpark beide Mannschaft zu Herzen und boten den rund 100 Besuchern eine unterhaltsame Partie, in der insgesamt 13 Tore fielen.
Der NEV konnte mit drei Reihen antreten, unter anderem mit den U20 Nachwuchsspielern Ben Schindler, Fabian Novacic und Kevin Werner. Alle drei Junglöwen bekamen ausgiebig Eiszeit und zeigten, dass in Neuss eine hervorragende Nachwuchsarbeit und Ausbildung geleistet wird, denn alle Drei wussten bei ihrem Debut in der Regionalliga zu überzeugen!

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Die fehlende Spielpraxis machte es eindeutig

Das Spiel hatte noch nicht begonnen, da war klar, dass das für die Löwen ein schwerer Gang in der Bärenhöhle wird. Nur zehn Feldspieler standen Sebastian Geisler zur Verfügung, der Kader kann immer noch nicht in voller Stärke trainieren und spielen.

„ Das sind die Folgen, wenn Du coronabedingt mit dem Spielbetrieb aussetzen musst. Sicherlich haben wir zu kompliziert gespielt und zu viele Stockfehler produziert. Man sieht aber leider auch, dass durch die Zwangspause der Spielfluss fehlt. Leider lässt der Kader momentan nicht mehr Personal zu.“

Hinzu kam, dass der NEV zum Ende des zweiten Drittels nur noch neun Spieler aufs Eis schicken konnte. „Marc Sprengnöder hat sich verletzt. Der Verdacht eines Bruchs konnte aber glücklicher Weise nicht bestätigt werden“, alles Gute, Marc und schnelle Genesung!

Das Drehbuch des Spiels ist schnell erzählt. Nach dem zweiten Drittel stand es schon 6-1, den Neusser Treffer erzielte Menzel.

Im letzten Drittel machte sich der Kräfteverschleiss deutlich bemerkbar, so dass am Ende ein 11:1 Endergebnis zu Buche schlägt.

Für das Spiel am Sonntag gegen Ratingen hofft Sebastian Geisler mit mehr Spielern im Kader. „ Dann beginnt das Spiel bei 0:0 und wir werden unser Bestes geben, um das Spiel positiv zu gestalten!“

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NEV vor Rückkehr in den Südpark

Nach fünfwöchiger Pause bestreitet der Neusser EV sein erstes Heimspiel des Kalenderjahres 2022. Während am Sonntag die Ratinger Ice Aliens zum Derby im Südpark gastieren, treten die Quirinusstädter zwei Tage zuvor bei den Neuwieder Bären an. Auf Seiten der Löwen hofft man, nach längerer Zeit wieder drei komplette Reihen einsetzen zu können.

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Gutes Spiel mit kleinem Kader

Mit nur dreizehn Feldspielern reiste der NEV zum Tabellenführer nach Dinslaken. Patrick Fücker hütete das Tor und musste im ersten Drittel einige Chancen der Dinslakener entschärfen.

Dennoch gingen die Kobras zum Ende des ersten Spielabschnitts mit 2:0 in Führung. Das zweite Drittel gehörte dem NEV, wie auch Sebastian Geisler nach dem Spiel feststellte: „Im zweiten Drittel hatten wir viele Gelegenheiten, das Ergebnis knapper zu gestalten.“ Leider konnte sich der NEV nicht belohnen, im Gegenteil, die Gastgeber erhöhten auf 3:0 und im letzten Drittel auf 4:0, ehe Metelkov den lange fälligen Treffer für den NEV zum 4:1 Endstand erzielte. Der Neusser Trainer war dennoch mit der Leistung seiner Jungs einverstanden: „Insgesamt bin ich mit der Leistung der Jungs sehr zufrieden und stolz, wie sich die Mannschaft präsentiert hat. In der nächsten Woche kehren drei weitere Spieler aus der Quarantäne zurück, so dass wir am nächsten Wochenende wieder voll angreifen können!“

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Comeback mit Hindernissen

Nach der krankheitsbedingten Zwangspause kehren die Spieler des Neusser EV nach und nach wieder aufs Eis zurück. Am gestrigen Dienstag fand die erste Trainingseinheit des neuen Jahres statt, der am kommenden Freitag das Meisterschafts-Comeback folgen soll. Beim Überraschungs-Tabellenführer aus Dinslaken steht Trainer Sebastian Geisler allerdings nur ein kleiner Kader zur Verfügung.

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Positive Corona-Befunde - NEV-Spiele in Duisburg und Dortmund abgesagt

Nach sechs positiven Corona-Befunden bei Spielern der 1. Mannschaft des Neusser EV sind die geplanten Regionalliga-Begegnungen des kommenden Wochenendes in Duisburg sowie Dortmund in Absprache mit dem Verband abgesagt worden. Bei einem weiteren NEV-Spieler steht aufgrund der Erkrankung seiner Partnerin zumindest eine Quarantäne im Raum. Unabhängig von der Ungewissheit, ob die Quirinusstädter einen spielfähigen Kader hätten stellen können, war allem voran die Verantwortung für die Gesundheit aller Beteiligten ausschlaggebend für die Entscheidung. Den sechs betroffenen Neusser Akteuren geht es den Umständen entsprechend gut. Die beiden ausfallenden Partien sollen nachgeholt werden.

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