Heimspiel gegen Ratingen fällt aus

Das für Freitag geplante Heimspiel gegen die Ratinger Ice Aliens wird verschoben. Aufgrund zahlreicher Ausfälle kamen die Gäste auf die Neusser Verantwortlichen zu und fragten an, ob eine Verlegung der Partie möglich sei. „Im Sinne des Sportsgeists war für Sebastian Geisler und mich klar, dass wir dem Wunsch entsprechen würden“, betont Udo Tursas, der 1. Vorsitzende des NEV, die Bedeutung eines fairen Umgangs miteinander.

Da für den NEV auch am Sonntag kein Spiel auf dem Programm steht, wäre es grundsätzlich wünschenswert gewesen, freitags zu spielen, um im Rhythmus zu bleiben. „Aber auch vor uns macht die Erkältungswelle nicht halt, wir hätten wahrscheinlich keine drei kompletten Reihen zusammen bekommen“, betont Trainer Geisler, dass die Absage auch eine positive Seite hat. Bei Felix Kessinger erwartet man in den nächsten Tagen Klarheit über die Schwere der Verletzung, die er sich beim Spiel gegen Wiehl zugezogen hatte.

Beide Vereine wollen kurzfristig einen Ausweichtermin vereinbaren.

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Zwei unterschiedliche Aufgaben für den NEV

Hoffnungsvoll und ambitioniert begann der NEV das Spiel gegen Wiehl, bei dem der NEV mit drei Reihen auflaufen konnte. Schon nach sechs Spielminuten stand es 2:0 für die Neusser Löwen, die durch Karota und Sprengnöder erfolgreich waren.
Doch je länger das Spiel lief, desto mehr verlor der NEV den Faden. Vor allem die zwei Wiehler Spieler Ratmann und Beste bekamen die Neusser Abwehrspieler nicht in den Griff. Nach 15 Minuten schoss Wiehl den Anschlusstreffer und zog bis zur zweiten Drittelpause auf 6:2 davon. Ratlosigkeit herrschte auf Neusser Seiten. Zu Beginn des letzten Abschnitts war dem Spiel des NEV-Wiedergutmachung anzumerken. Nikolai Varianov erzielte in Überzahl das dritte Neusser Tor. Mehr an Zählbarem konnte der NEV nicht mehr verbuchen, aber auch die Wiehler verwalteten den Vorsprung, so dass ein 6:3 als Endergebnis zu verbuchen war.
In Neuwied war die Sachlage anders, die Bären sind der Favorit der Liga, dafür spricht der gut besetzte Kader. Der NEV konnte das erste ausgeglichen gestalten und setzte durch den Pfostenschuss von Nikolai Varianov an ein Ausrufezeichen. Im 2. Drittel ´zeigten sich dann die wahren Kräfteverhältnisse. Das erste Tor der Gastgeber war Produktion der EX-Neusser, die einmal das NEV Trikot trugen oder auch in dieser Saison tragen sollten. Thorben Beeg traf auf Vorlage von Max Rieger, am Ende des Drittels stand es 4:0. Im letzten Abschnitt schlug der NEV durch Nils Nemec in Überzahl zu. Zwei Tore gelang den Bären noch, so gingen beide Mannschaften mit einem 6:1 vom Eis. „Am Freitag hatte das phasenweise wenig mit Eishockey zu tun. In Neuwied haben sich die Jungs gut präsentiert. Nur gegen Neuwied reicht es nicht, wenn du nur einen Treffer erzielst. Es bleibt uns weiter sehr viel Arbeit“, so das Fazit von Trainer Sebastian Geisler nach dem Wochenende. Am Freitag wartet mit den Ice Aliens der nächste starke Gegner, um 20 Uhr beginnt die Partie im Neusser Südpark.

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Sechs-Punkte-Spiel im Südpark

Nach drei Wochenenden ohne Heimspiel kehrt der NEV endlich wieder in heimische Gefilde zurück. Beim anstehenden Duell gegen den TuS Wiehl wollen die Neusser in die Erfolgsspur zurückkehren und den Anschluss an das breite Mittelfeld halten. Sonntags finden sich die Quirinusstädter hingegen in der Außenseiterrolle wieder, wenn sie beim EHC Neuwied antreten.

NEV will Wiehler Siegesserie beenden
Wenn am Freitag um 20 Uhr die Wiehler Penguins im Südpark gastieren, treffen zwei Teams mit unterschiedlichen Serien aufeinander. Während die Gäste zuletzt drei Spiele in Folge für sich entscheiden konnten, warten die Neusser seit vier Partien auf ein Erfolgserlebnis. „Wir wollen unbedingt wieder einen Sieg einfahren“, möchte NEV-Coach Sebastian Geisler an den letzten Auftritt vor heimischem Publikum anknüpfen, bei dem sein Team überraschend die Lauterbacher Luchse bezwang (5:1). Der Gegner ist jedoch ein denkbar unangenehmer, wovon sich auch die Neusser bereits zweimal überzeugen mussten. Mit 3:1 und 2:1 entschied die vom ehemaligen deutschen Nationalspieler Andreas Lupzig trainierte Mannschaft die beiden bisherigen Aufeinandertreffen für sich. Dabei präsentierte sich der Aufsteiger aus dem Oberbergischen als kampfstarker und kompakter Gegner, nicht zu Unrecht findet man sich derzeit auf dem vierten Tabellenplatz wieder, punktgleich mit dem Drittplatzierten aus Lauterbach (13).

Neuwied auf Tuchfühlung zur Tabellenspitze
Als einer von zwei Favoriten waren die Neuwieder Bären in die Saison gestartet, dem auch selbst gestellten Anspruch werden die Deichstädter vollauf gerecht. Dabei wird das Team von Trainer Leos Sulak in dieser Saison doppelt gefordert, tritt es doch parallel im Inter Regio Cup gegen Erstligisten aus Belgien und den Niederlanden an. NEV-Coach Sebastian Geisler sieht dies jedoch nicht als Belastung, im Gegenteil: „Neuwied wird dort regelmäßig auf hohem Niveau gefordert und entwickelt sich weiter, was ihnen auch in der Regionalliga zugutekommt.“ Ein Beleg hierfür ist der 5:1-Sieg am vergangenen Sonntag im Spitzenspiel gegen Ratingen, durch den man bis auf einen Punkt an den ersten Platz heranrückte. Erfolgsgaranten sind unter anderem die Kontingentspieler in Reihen der Rheinland-Pfälzer, mit dem US-Amerikaner Jeffrey Smith und dem Kanadier Marco Bozzo stellt man die beiden Top-Scorer der Liga. „In Neuwied sind wir zunächst mal klarer Außenseiter“, stellt NEV- Coach Geisler nüchtern fest, betont aber auch, dass man sich auch dort teuer verkaufen möchte.

Stein und Siebenmorgen wieder im Training
Nachdem der NEV am vergangenen Wochenende die Duelle gegen direkte Konkurrenten verlor, findet man sich nun auf dem sechsten Tabellenplatz wieder. Aufgrund der Ausgeglichenheit der Liga ist der Abstand nach oben und unten jedoch gering und jedes Wochenende kann zu deutlichen Veränderungen in der Tabelle führen. „Derzeit ist das Toreschießen unser größtes Problem“, weist Sebastian Geisler darauf hin, dass sein Team mit 22 Treffern in neun Spielen diesbezüglich das Schlusslicht darstellt. „Es ist uns zuletzt auch nicht immer gelungen, das auf dem Eis umzusetzen, was wir uns im Training und vor den Spielen vorgenommen hatten.“ Die Leistungssteigerung am vergangenen Sonntag in Lauterbach stimmt den Neusser Trainer hingegen positiv: „Wenn wir die dort gezeigte Leistung wiederholen und mit der gleichen Einstellung antreten, werden wir auch wieder Spiele gewinnen.“ Der Neusser Trainer hofft auf die Rückkehr von Maximilian Stein und Lukas Siebenmorgen, die sich beim letzten Freitagsspiel in Dortmund verletzten und frühzeitig vom Eis mussten. Nachdem Berk Karota bereits am Sonntag sein Comeback gab, könnte der NEV mit Ausnahme der längerfristig ausfallenden Hornig-Brüder, Leon Offer und Samuel Hasenpusch komplett antreten.

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Das erste und das letzte Drittel war nicht nach dem Geschmack des NEV

In Dortmund waren es die ersten zwanzig Minuten, die die Richtung des Spiels vorgaben. Nach den schnellen Toren zu Beginn zogen die Eisadler auf 4:1 davon, ehe Metelkov kurz vor Ende das 2:4 markieren konnte. Von diesem Rückstand hat sich der NEV im ganzen Spiel nicht erholt, die beiden anderen Drittel gingen jeweils 1:1 aus, so dass ein Ende ein 6:4 Sieg für die Dortmunder zu verzeichnen war. Neben Metelkov erzielten Varianov, Tillmann und Horrix die Neusser Tore.

Anders gestaltete sich das Spiel am Sonntag in Lauterbach, bei dem Coach Geisler auf sechszehn Feldspieler zurückgreifen konnte. „Die Mannschaft hat die taktischen Vorgaben gut umgesetzt und dass obwohl sie dieses System noch nie vorher gespielt haben. Die Einstellung und der Kampfgeist passten“, erläuterte der Neusser Trainer nach dem Spiel. In der Tat war das Spiel lange offen und umkämpft, denn nach dem Führungstreffer durch die Luchse in der 14. Minute stand es bis zur 43. Minute 1:0. Dann fiel das 2:0, dass der NEV durch Thum schnell mit einem Anschlusstreffer beantworten konnte. Nach dem 3:1 setzte der NEV alles auf eine Karte und nahm schon drei Minuten vor Schluss den Torwart heraus. Nils Nemec erzielte das 2:3. Doch danach konnte der NEV die nummerische Feldspieler Überzahl nicht mehr nutzen. Das leere Tor wurde zur sicheren Beute, die noch auf 6:2 wegzogen. Trotz des hohen Ergebnisses zog Geisler ein versöhnliches Fazit: „So hört sich das Ergebnis deutlicher an, als das Spiel tatsächlich war. Leider gab es am Wochenende keine Punkte. Wenn die Jungs jedoch ab jetzt immer eine solche Leistung abrufen, dann wird der Erfolg wiederkommen. Daran glaube ich fest.“

Der NEV befindet sich nach diesem Wochenende auf dem sechsten Tabellenplatz, wobei das Feld ab Platz Drei sehr eng zusammenliegt. Falls am kommenden Freitag ein Erfolg gegen Wiehl gelingt, ist der Anschluss zu den jetzt drittplatzierten Luchsen aus Lauterbach wieder hergestellt. Und da in dieser Liga zumindest ab Platz 3 Jeder gegen Jeden gewinnen kann, ist noch alles möglich.

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Reizvolle Duelle in der Fremde

Nach einem spielfreien Wochenende wartet nun eine doppelte Herausforderung auf den NEV. Bei den Tabellennachbarn aus Dortmund und Lauterbach geht es um wichtige Punkte im eng gestaffelten Mittelfeld, darüber hinaus auf allen Seiten um Wiedergutmachung für zuletzt erlittene schmerzhafte Niederlagen. NEV-Coach Sebastian Geisler hofft noch auf einige erkrankte „Wackelkandidaten“, zudem befindet sich Berk Karota nach sechswöchiger Verletzungspause wieder im Aufbautraining.

Eisadler mit kleiner Ergebniskrise
Dass in der ausgeglichen besetzten Regionalliga jeder jeden schlagen kann, wurde von allen Seiten immer wieder betont. Diese erfreuliche Tatsache führt auch dazu, dass man schon einmal vier Spiele am Stück verlieren kann, so wie zuletzt die Eisadler aus Dortmund. Dabei zeigten die Westfalen am vergangenen Sonntag beim 0:2 gegen Spitzenreiter Ratingen eine sehr ansprechende Leistung, auch der Mitfavorit aus Neuwied machte Ende Oktober bereits leidvolle Erfahrung mit der Leistungsstärke der Ruhrgebietler und musste sich mit einem Zähler begnügen (1:2 n.V.). Nach zuletzt 122 Minuten ohne eigenen Treffer hofft Eisadler-Trainer Kevin Thau nun auf ein Wiedererstarken der Offensive und setzt sich und seinem Team sechs Punkte aus den anstehenden Duellen gegen Neuss und Bergisch Gladbach zum Ziel. Mit Neuzugang Luca Schöpf könnte ein oberligaerfahrener Stürmer (Herne) hierzu seinen Beitrag leisten, von den Verteidigern Kevin Peschke und Thomas Ehlert hat man sich hingegen getrennt. Die Partie im Eissportzentrum an der Dortmunder Strobelallee beginnt am Freitag um 20 Uhr.

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Der NEV fand nie ins Spiel

Der Spielbeginn in Ratingen war ein Spiegelbild der Partie gegen die Aliens in Neuss. Schon nach drei Spielminuten stand es 2:0 für die Gastgeber. Kam seinerzeit der NEV besser ins Spiel, so war das am Sonntagabend in Ratingen nicht der Fall. Die Neusser Abwehrspieler bekamen die Ratinger selten in den Griff. Die Ratinger störten die Neusser schon in ihrem Drittel sehr effizient, so dass der NEV nie richtig ins Spiel fand. Nach dem ersten Drittel stand es 4:0, das wurde aus Neusser Sicht leider nicht besser in Abschnitt Zwei. Mit einem 7:0 für die Aliens ging es ein zweites Mal in die Kabinen.

Das letzte Drittel konnte der NEV auf dem Tableau ausgeglichen gestalten, nachdem achten Ratinger Treffer konnte Frank Buchwald das einzige NEV-Tor des Abends erzielen. Nils Nemec und Dimitrii Metelkov waren die Assistenten. Die Beiden waren offensiv die auffälligsten Neusser Akteure. „Ich denke, dieses Spiel hat uns gezeigt, dass noch viel Arbeit vor uns liegt!“, so ein sichtlich verärgerter Neusser Trainer Sebastian Geisler nach dem Spiel.

Neues Spiel, neue Chance: am nächsten Freitag geht es zu Hause gegen Dortmund um die nächsten drei Punkte im Kampf um Platz 3, denn trotz der Niederlage gegen Ratingen liegt der NEV weiterhin mit einem Punkt Rückstand auf Platz Vier der Tabelle.

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