Am kommenden Samstag (20 Uhr) tritt der Neusser EV bei der Grefrather EG an. Für die beiden punktgleichen Teams ist die Begegnung von großer Bedeutung, kann doch der Sieger den Anschluss an die Playoff-Ränge halten. NEV-Cheftrainer Sebastian Geisler muss beim Derby jedoch auf mehrere Stammkräfte verzichten.
Herausforderungen wachsen
Dass das Niveau in der Regionalliga West auch, aber nicht nur durch die beiden neuen Teams aus Essen und Diez-Limburg gestiegen ist, spüren auch unsere Nachbarn aus dem Grenzgebiet zu den Niederlanden. In der vergangenen Saison gelang dem Aufsteiger mit dem siebten Tabellenplatz auf Anhieb die Qualifikation für die Playoffs. Ein wesentlicher Bestandteil des Erfolgsrezepts sind die guten Kontakte nach Krefeld, von wo aus immer wieder talentierte Spieler aus dem DNL-Kader nach Grefrath wechseln. Dennoch wird die Luft im zweiten Jahr der Regionalliga-Zugehörigkeit dünner, in den bisherigen zehn Spielen gelangen der GEG zwar respektable Ergebnisse gegen Spitzenteams, aber nur ein Sieg. Somit rangieren die Blau-Gelben derzeit punktgleich mit dem NEV auf Platz sieben.
Sechs-Punkte-Spiel unter schlechten Vorzeichen
NEV-Chefcoach Sebastian Geisler betont die Bedeutung der Partie für beide Mannschaften: „Sowohl Grefrath als auch wir könnten mit einem Sieg den Abstand zum Playoff-Rang acht auf zwei Zähler verkürzen. Ich erwarte eine intensive Begegnung, in der ich uns aufgrund der personellen Situation als Außenseiter sehe, aber nicht ohne Ambitionen.“ Mit Felix Kessinger fällt ein wichtiger Routinier in der Defensive bis zum Jahresende aus, auch Mitchel Herder fehlt aus beruflichen Gründen. Torhüter Max Drücker reist mit der Inlinehockey-Nationalmannschaft nach Frankreich, Stürmer Alexander Chodorowski ist aus privaten Gründen nicht dabei. Darüber hinaus ist zumindest der Einsatz der angeschlagenen Sven Gotzsch und Jordi Cuena Pazos fraglich.
Eisadler eiskalt
Nach der 13:1-Niederlage seiner Mannschaft beim Spitzenteam aus Dortmund ärgerte sich Geisler darüber, dass die anfänglich erfolgreiche Strategie nicht über die komplette Spieldauer durchgehalten werden konnte: „Im ersten Drittel haben wir stark verteidigt und sind erst kurz vor der Pausensirene in Rückstand geraten. Gegen die sehr gut besetzten Eisadler hat die Konzentration aber nicht für 60 Minuten gereicht, phasenweise wollten wir auch zu viel, was sofort bestraft wurde.“ Insbesondere im Powerplay zeigten sich die Gastgeber äußerst kaltschnäuzig, vier von fünf Überzahlspielen wurden mit Torerfolgen abgeschlossen.
„Crunch time“ zum Jahresbeginn
Ein Highlight hält das aktuelle Kalenderjahr noch bereit, denn mit den Eagles Essen-West gastiert am 28.12. der aktuelle Tabellenführer im Südpark (20 Uhr). Die Begegnung ist der Auftakt zu einer Serie von fünf Heimspielen in Folge, die sich im Januar fortsetzt. Mit den Teams aus Moers, Wiehl und Grefrath empfängt der NEV dann auch alle drei direkt vor ihm platzierten Teams in eigener Halle.
Dass das Niveau in der Regionalliga West auch, aber nicht nur durch die beiden neuen Teams aus Essen und Diez-Limburg gestiegen ist, spüren auch unsere Nachbarn aus dem Grenzgebiet zu den Niederlanden. In der vergangenen Saison gelang dem Aufsteiger mit dem siebten Tabellenplatz auf Anhieb die Qualifikation für die Playoffs. Ein wesentlicher Bestandteil des Erfolgsrezepts sind die guten Kontakte nach Krefeld, von wo aus immer wieder talentierte Spieler aus dem DNL-Kader nach Grefrath wechseln. Dennoch wird die Luft im zweiten Jahr der Regionalliga-Zugehörigkeit dünner, in den bisherigen zehn Spielen gelangen der GEG zwar respektable Ergebnisse gegen Spitzenteams, aber nur ein Sieg. Somit rangieren die Blau-Gelben derzeit punktgleich mit dem NEV auf Platz sieben.
Sechs-Punkte-Spiel unter schlechten Vorzeichen
NEV-Chefcoach Sebastian Geisler betont die Bedeutung der Partie für beide Mannschaften: „Sowohl Grefrath als auch wir könnten mit einem Sieg den Abstand zum Playoff-Rang acht auf zwei Zähler verkürzen. Ich erwarte eine intensive Begegnung, in der ich uns aufgrund der personellen Situation als Außenseiter sehe, aber nicht ohne Ambitionen.“ Mit Felix Kessinger fällt ein wichtiger Routinier in der Defensive bis zum Jahresende aus, auch Mitchel Herder fehlt aus beruflichen Gründen. Torhüter Max Drücker reist mit der Inlinehockey-Nationalmannschaft nach Frankreich, Stürmer Alexander Chodorowski ist aus privaten Gründen nicht dabei. Darüber hinaus ist zumindest der Einsatz der angeschlagenen Sven Gotzsch und Jordi Cuena Pazos fraglich.
Eisadler eiskalt
Nach der 13:1-Niederlage seiner Mannschaft beim Spitzenteam aus Dortmund ärgerte sich Geisler darüber, dass die anfänglich erfolgreiche Strategie nicht über die komplette Spieldauer durchgehalten werden konnte: „Im ersten Drittel haben wir stark verteidigt und sind erst kurz vor der Pausensirene in Rückstand geraten. Gegen die sehr gut besetzten Eisadler hat die Konzentration aber nicht für 60 Minuten gereicht, phasenweise wollten wir auch zu viel, was sofort bestraft wurde.“ Insbesondere im Powerplay zeigten sich die Gastgeber äußerst kaltschnäuzig, vier von fünf Überzahlspielen wurden mit Torerfolgen abgeschlossen.
„Crunch time“ zum Jahresbeginn
Ein Highlight hält das aktuelle Kalenderjahr noch bereit, denn mit den Eagles Essen-West gastiert am 28.12. der aktuelle Tabellenführer im Südpark (20 Uhr). Die Begegnung ist der Auftakt zu einer Serie von fünf Heimspielen in Folge, die sich im Januar fortsetzt. Mit den Teams aus Moers, Wiehl und Grefrath empfängt der NEV dann auch alle drei direkt vor ihm platzierten Teams in eigener Halle.
Rating
Bitte melde dich an und Berwerte es
0/5 : Nicht bewertet
Bitte Anmelden , um einen Kommentar zu hinterlassen.
Falls Du noch nicht registriert bist , kannst du dich hier anmelden .





