Nur noch zwei Heimspiele stehen in diesem Kalenderjahr auf dem Programm des Neusser EV. Am 28.12. trifft man auf den aktuellen Spitzenreiter aus Essen, bereits am kommenden Freitag (20 Uhr) gastieren die RealStars aus Bergisch Gladbach im Südpark. Während der NEV zuletzt auswärts enttäuschte, möchte man an die überzeugende Leistung aus dem letzten Heimspiel gegen Diez-Limburg anknüpfen.
Bergisch Gladbach kämpft um Anschluss
Dass sich das Niveau in der Liga noch einmal deutlich nach oben verschoben hat, merkt auch unser freitäglicher Gegner aus Bergisch Gladbach. Konnten sich die RealStars in den vergangenen beiden Jahren als „Nummer Drei“ im Westen etablieren, so haben sich durch die Liga-Neulinge aus Essen und Diez-Limburg die Kräfteverhältnisse verändert. Plötzlich finden sich unsere Gäste im Mittelfeld wieder, obwohl der Kader im Vergleich zum Vorjahr sogar noch verstärkt wurde. Der Großteil der Leistungsträger um Nick Aichinger und das Brüderpaar Tim und Marvin Ratmann blieb dem Verein treu, mit Tjaard Jansen (Neuwied), Stefan Traut (Ratingen), Erik Grein und Jan Wellen (beide Grefrath) kamen Neuzugänge, die sich in der Liga bereits einen Namen gemacht haben. Nach zuletzt zwei souveränen Siegen (4:1 gegen Wiehl und 10:2 gegen Moers) belegt das vom Ex-Neusser Daniel Pering trainierte Team den sechsten Tabellenplatz, die Abstände nach oben (Bergkamen) und unten (Dinslaken) sind mit jeweils einem Punkt jedoch gering. Das erste Aufeinandertreffen beider Teams endete mit 6:2 zugunsten der RealStars, die auch bei der Revanche in der Favoritenrolle sind.
Start in Bergkamen verschlafen
Nachdem die Grizzlys aus Bergkamen das Hinspiel in Neuss überraschend verloren hatten, rechnete man beim NEV bei der Revanche durchaus mit einem entschlossenen Gastgeber. „Wir haben den Start trotzdem verschlafen und uns von den Grizzlys überrennen lassen“, ärgert sich Vincent Robach, und ergänzt selbstkritisch, man sei nicht bereit für die Partie gewesen. Der NEV-Kapitän war es, der nach sechs Minuten das erste Neusser Tor erzielte, doch bis dahin hatte Bergkamen bereits viermal gejubelt und den Grundstein für einen ungefährdeten 9:2-Sieg gelegt. Robach betont, dass auch der Gegner des kommenden Heimspiels in allen Mannschaftsteilen qualitativ gut besetzt sei, hat aber auch eine klare Vorstellung, wie man es gegen Bergisch Gladbach besser machen kann: „Entscheidend wird sein, dass wir defensiv sicher stehen, bei eigenen Offensivaktionen müssen wir dann effizient sein.“ Ein Konzept, das bereits beim letzten Heimspiel gegen Diez-Limburg erfolgreich war, hatte man doch beim 2:4 gegen den haushohen Favoriten bis ins letzte Drittel die Chance auf einen Punktgewinn.
Verletzte kehren langsam zurück
Dass die Regionalliga West für einen reinen Amateurverein wie den NEV eine Herausforderung würde, war schon vor der Saison zu erwarten. Umso mehr wollte und will man sich gegen den letzten Tabellenplatz stemmen, der dem jungen Neusser Team von vielen Seiten prognostiziert wurde. „Wir müssen das, was wir vor den Spielen besprechen und trainieren, in den Partien einfach besser umsetzen“, hadert Trainer Sebastian Geisler damit, dass sich einige Fehler wiederholen. Immerhin: das Verletztenlager lichtet sich so langsam. Max Falk feierte schon in Bergkamen sein Comeback, auch Jason Wolf und Mika Horrix befinden sich im Aufbautraining. Dadurch konnte sich Geisler bei der Trainingseinheit am Dienstag über eine gut gefüllte Eisfläche freuen: „Unsere Langzeitverletzten werden noch Zeit brauchen, aber das Training war quantitativ und auch qualitativ gut.“ Verzichten muss das Neusser Trainerteam Geisler/Ackers am Freitag auf Sven Gotzsch und Nic Klassen, die aus beruflichen bzw. privaten Gründen fehlen.
Dass sich das Niveau in der Liga noch einmal deutlich nach oben verschoben hat, merkt auch unser freitäglicher Gegner aus Bergisch Gladbach. Konnten sich die RealStars in den vergangenen beiden Jahren als „Nummer Drei“ im Westen etablieren, so haben sich durch die Liga-Neulinge aus Essen und Diez-Limburg die Kräfteverhältnisse verändert. Plötzlich finden sich unsere Gäste im Mittelfeld wieder, obwohl der Kader im Vergleich zum Vorjahr sogar noch verstärkt wurde. Der Großteil der Leistungsträger um Nick Aichinger und das Brüderpaar Tim und Marvin Ratmann blieb dem Verein treu, mit Tjaard Jansen (Neuwied), Stefan Traut (Ratingen), Erik Grein und Jan Wellen (beide Grefrath) kamen Neuzugänge, die sich in der Liga bereits einen Namen gemacht haben. Nach zuletzt zwei souveränen Siegen (4:1 gegen Wiehl und 10:2 gegen Moers) belegt das vom Ex-Neusser Daniel Pering trainierte Team den sechsten Tabellenplatz, die Abstände nach oben (Bergkamen) und unten (Dinslaken) sind mit jeweils einem Punkt jedoch gering. Das erste Aufeinandertreffen beider Teams endete mit 6:2 zugunsten der RealStars, die auch bei der Revanche in der Favoritenrolle sind.
Start in Bergkamen verschlafen
Nachdem die Grizzlys aus Bergkamen das Hinspiel in Neuss überraschend verloren hatten, rechnete man beim NEV bei der Revanche durchaus mit einem entschlossenen Gastgeber. „Wir haben den Start trotzdem verschlafen und uns von den Grizzlys überrennen lassen“, ärgert sich Vincent Robach, und ergänzt selbstkritisch, man sei nicht bereit für die Partie gewesen. Der NEV-Kapitän war es, der nach sechs Minuten das erste Neusser Tor erzielte, doch bis dahin hatte Bergkamen bereits viermal gejubelt und den Grundstein für einen ungefährdeten 9:2-Sieg gelegt. Robach betont, dass auch der Gegner des kommenden Heimspiels in allen Mannschaftsteilen qualitativ gut besetzt sei, hat aber auch eine klare Vorstellung, wie man es gegen Bergisch Gladbach besser machen kann: „Entscheidend wird sein, dass wir defensiv sicher stehen, bei eigenen Offensivaktionen müssen wir dann effizient sein.“ Ein Konzept, das bereits beim letzten Heimspiel gegen Diez-Limburg erfolgreich war, hatte man doch beim 2:4 gegen den haushohen Favoriten bis ins letzte Drittel die Chance auf einen Punktgewinn.
Verletzte kehren langsam zurück
Dass die Regionalliga West für einen reinen Amateurverein wie den NEV eine Herausforderung würde, war schon vor der Saison zu erwarten. Umso mehr wollte und will man sich gegen den letzten Tabellenplatz stemmen, der dem jungen Neusser Team von vielen Seiten prognostiziert wurde. „Wir müssen das, was wir vor den Spielen besprechen und trainieren, in den Partien einfach besser umsetzen“, hadert Trainer Sebastian Geisler damit, dass sich einige Fehler wiederholen. Immerhin: das Verletztenlager lichtet sich so langsam. Max Falk feierte schon in Bergkamen sein Comeback, auch Jason Wolf und Mika Horrix befinden sich im Aufbautraining. Dadurch konnte sich Geisler bei der Trainingseinheit am Dienstag über eine gut gefüllte Eisfläche freuen: „Unsere Langzeitverletzten werden noch Zeit brauchen, aber das Training war quantitativ und auch qualitativ gut.“ Verzichten muss das Neusser Trainerteam Geisler/Ackers am Freitag auf Sven Gotzsch und Nic Klassen, die aus beruflichen bzw. privaten Gründen fehlen.
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