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				<title>Neusser EV : news</title>
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				<description>Der Neusser Eishockey Verein e.V. ist ein Eishockeyverein aus Neuss. Im Jahr 1973 begründete der Neusser SC die Tradition des Eishockeysports in Neuss.</description>


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				<copyright>Neusser EV</copyright>
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				<pubDate>Sun, 08 Nov 2026 16:47:16 +0100</pubDate>
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<title>NEV will Wildkatzen bändigen</title>
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<description><![CDATA[Auch am kommenden Wochenende werden die Schützlinge des Trainergespanns Geisler/Ackers doppelt gefordert. Während die Profi-Ligen pausieren, trifft der NEV am Freitag (20 Uhr) in heimischer Halle auf die Lauterbacher Luchse, am Sonntag (18:15 Uhr) steht dann ein weiteres Niederrhein-Derby bei den Black Tigers aus Moers auf dem Programm.<br /><strong class='bbcode bold bbcode-b'>Luchse feiern gelungene Rückkehr</strong><br />Die Lauterbacher Luchse sind im Neusser Südpark nun wahrlich keine Unbekannten. Immer wieder kreuzten sich die Wege und beide Kontrahenten lieferten sich packende Duelle. In den vergangenen drei Jahren gingen die Luchse in der Regionalliga Ost an den Start, nachdem sich die NRW-Regionalligisten mehrheitlich gegen Teilnehmer aus anderen Bundesländern entschieden hatten. Für die aktuelle Spielzeit suchte man aufgrund des Zusammenschlusses der Nord- und Ost-Staffeln jedoch eine neue sportliche Heimat, die man wieder im Westen der Republik fand.<br />Erwartungsgemäß konnten unsere Gäste erneut einen schlagkräftigen Kader zusammenstellen, so nahm man unter anderem zwei Kanadier (Josh Bifolchi, Curtis Hammond) und einen Finnen (Jesse Lottonen) neu unter Vertrag.<br />Bereits aus früheren Zeiten bekannt sind neben dem Tschechen Matyas Welser weitere routinierte Leistungsträger wie Tobias Schwab, Emanuel Grund, Nils Hilgenberg, Philipp Maier und Torhüter Benjamin Dirksen. Mit zwei Siegen aus vier Spielen befinden sich die Luchse derzeit im Mittelfeld der Liga, doch auch bei den Niederlagen gegen die beiden Top-Favoriten aus Dortmund (3:4) und Ratingen (3:8) bewiesen sie ihre Ambitionen auf einen Platz in der oberen Tabellenhälfte.<br /><br /><strong class='bbcode bold bbcode-b'>Generationenwechsel in Moers</strong><br />Das Gesicht unseres Gegners am Sonntag hat sich im Sommer verändert. Routinierte Leistungsträger wie Patrick Klein, Marc Schaub, Lars Ehrich und Jan Theuerkauf verließen Moers, hungrige Talente kamen neu dazu: Marino Brlic (Diez-Limburg, Bruder unseres Ex-Torhüters Marko Brlic), Luis Bauer (Eagles Essen-West) und zahlreiche gut ausgebildete Nachwuchsspieler des Kooperationspartners EV Duisburg um den belgischen Stürmer Dario Rens. Mit Valentin Pfeifer (Herne), Christoph Ehlert (Dinslaken) und Alexander Zaslavski wurden darüber hinaus Spieler mit höherklassiger Erfahrung verpflichtet. Aktuell belegen die Black Tigers mit drei Punkten den zehnten Tabellenplatz, blicken aber auf ein anspruchsvolles Auftaktprogramm zurück.<br /><strong class='bbcode bold bbcode-b'><br />NEV nimmt neuen Anlauf</strong><br />Das Neusser Trainergespann ist sich über die Zielsetzung am kommenden Wochenende einig: „Lauterbach hat erwartungsgemäß wieder einen starken Kader zusammengestellt, der auch auswärts selbst gegen die Top-Favoriten der Liga bestehen kann. An einem guten Tag können wir es den Luchsen dennoch schwer machen“, blickt Co-Trainer Carsten Ackers auf das Freitags-Heimspiel voraus. Bei der 9:2-Niederlage in Lauterbach haben wir uns besser geschlagen, als es das Ergebnis aussagt“, ergänzt Chefcoach Sebastian Geisler, „zumal wir zu dem Zeitpunkt auch noch Trainings- und Spielrückstand hatten.“ Bezüglich des Niederrhein-Derbys in Moers hat das Trainergespann klare Vorstellungen: „Moers hat seinen Kader im Sommer verjüngt, aber dadurch nicht an Qualität verloren. Dennoch sind die Black Tigers eine der Mannschaften, gegen die wir auf Augenhöhe agieren können. Nachdem wir am vergangenen Wochenende leider leer ausgingen, möchten wir diese Gelegenheit nutzen, zu punkten.“<br /><br /><strong class='bbcode bold bbcode-b'>Leere Hände statt erstem Punktgewinn</strong><br />Mit den Ergebnissen des vergangenen Wochenendes konnte man auf Neusser Seite nicht zufrieden sein. In Grefrath hatte man mit 0:3 das Nachsehen, auch in Wiehl unterlag der NEV mit drei Toren Differenz (2:5). Das Urteil von Carsten Ackers fiel unterschiedlich aus: „Das erste Gegentor in Grefrath nach nur 34 Sekunden war direkt ein Dämpfer. In der Folgezeit ist es uns zu selten gelungen, gefährliche Torchancen zu erarbeiten. Leroy Reichel hat uns lange im Spiel gehalten, aber Grefrath hat unsere individuellen Fehler und ein Überzahlspiel ausgenutzt. In Wiehl haben wir deutlich besser ins Spiel gefunden und sind folgerichtig in Führung gegangen. Die dort gezeigte Einstellung war in Ordnung, wir tun uns aber mit dem Toreschießen schwer.“<br /><br /><strong class='bbcode bold bbcode-b'>Zwei Fragezeichen und eine Aufgabe</strong><br />Die Personalsituation ist vor dem kommenden Wochenende vergleichsweise gut. Der Einsatz von Stefan Bronischewski ist derzeit noch ungewiss, auch bei Lukasz Malcher müssen die kommenden Tage abgewartet werden.<br />Während sich Bronischewski in Wiehl verletzte, pausierte Malcher krankheitsbedingt. Auf der Torhüterposition würde man sich gerne personell verstärken. „Aktuell müssen wir mit insgesamt drei Torhütern unsere Regionalliga- Mannschaft, die Zweitvertretung in der Bezirksliga und unsere Junioren besetzen, das ist bei parallelen Spielansetzungen zu wenig“, hofft Sebastian Geisler auf eine kurzfristige Lösung für das quantitative Problem zwischen den Pfosten.]]></description>
<dc:creator>Administrator</dc:creator>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2026 13:53:04 +0100</pubDate>
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<title>Jagd auf die ersten Punkte</title>
<link>https://www.neusserev.de/news.php?extend.405</link>
<description><![CDATA[Die Regionalliga-Mannschaft des Neusser EV trifft am kommenden Wochenende auf die Grefrather EG (Freitag, 20 Uhr) und den TuS Wiehl (Sonntag, 18 Uhr). Nach vier Spielen gegen Teams, die zum Kreis der (Mit-)Favoriten zählen, stehen erstmals Duelle gegen Mannschaften auf dem Programm, die – ebenso wie der NEV – tendenziell in der unteren Tabellenhälfte erwartet werden und noch auf ein Erfolgserlebnis warten. Mit Florian Burk und Sebastian Brockelt haben zwei Spieler den Verein verlassen.<br /><strong class='bbcode bold bbcode-b'>Zusammentreffen alter Bekannter</strong><br />Beim ersten Niederrhein-Derby der aktuellen Saison kommt es zu einem Wiedersehen zahlreicher Spieler, die noch vor mehr oder weniger kurzer Zeit das Trikot des jeweils anderen Vereins getragen haben. Während Vincent Robach, Max Falk, Jordi Cuena Pazos und Max Drücker noch im Vorjahr für den NEV aufliefen, blicken sechs weitere Grefrather Spieler auf eine Neusser Vergangenheit zurück. Auf der anderen Seite kehren die Neusser Stefan Bronischewski, Julian Stahlhut und Yorck Ruthe-Löwenstein an ihre alte Wirkungsstätte zurück. In den ersten drei Spielen der neuen Saison konnte der „Phoenix“ noch nicht punkten, allerdings trafen die Blau-Gelben dabei auch stets auf Gegner, die als Favoriten in die Duelle gingen.<br /><br /><strong class='bbcode bold bbcode-b'>Kampfstarkes Pinguin-Kollektiv</strong><br />Die Wiehl Penguins waren eine der positiven Überraschungen der vergangenen Saison. Als einer von zwei vermeintlichen Außenseitern gestartet, setzten sich die Oberbergischen gegen die Konkurrenz durch und qualifizierten sich für die Regionalliga-Playoffs. Das Konzept ist seit vielen Jahren das Gleiche: die Förderung von eigenen Talenten, die oftmals über den Umweg Köln in ihre sportliche Heimat zurückkehren. Die Penguins verfügen über einen eingespielten Kader, der in den vergangenen Jahren immer nur punktuell verstärkt wurde. Ob es in der weiter verstärkten Liga erneut zum Favoritenschreck reicht, muss sich noch zeigen – auch die Wiehler warten nach vier Spielen noch auf den ersten Punktgewinn. „Wiehl ist traditionell ein sehr unangenehmer und heimstarker Gegner“, geht NEV-Trainer Sebastian Geisler davon aus, dass die Früchte im Duell bei den Blau-Weißen erneut hoch hängen.<br /><br /><br /><strong class='bbcode bold bbcode-b'>Wer feiert die ersten Erfolge?</strong><br />Da alle drei Mannschaften ihre ersten Punkte der noch jungen Saison einfahren wollen, werden umkämpfte Duelle erwartet. „Wir wissen, dass wir von allen Seiten als Außenseiter der Regionalliga gesehen werden. Wenn wir aber mit der gleichen Einstellung wie gegen Diez-Limburg und über 60 Minuten konzentriert zur Sache gehen, haben wir eine Chance“, beschreibt Geisler die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Abschneiden. Bei der 4:7-Niederlage gegen den hohen Favoriten feierte man erstmals vier Torerfolge, die zu einem akzeptablen Ergebnis beitrugen. „Wir müssen noch einige unnötige Fehler in der Defensivarbeit abstellen, insgesamt sind aber Fortschritte zu erkennen“, zog Geisler nach dem Spiel gegen Diez-Limburg eine erste Zwischenbilanz.<br /><br /><strong class='bbcode bold bbcode-b'>Burk und Brockelt nicht mehr im Kader</strong><br />Nachdem der NEV zuletzt mit Lars Bröhl und Stefan Laschitzky zwei weitere Neuzugänge verkünden konnte, gibt es nun zwei Abgänge zu vermelden. Torhüter Florian Burk verlässt den Club aus Studiumsgründen, Stürmer Sebastian Brockelt bat um Freigabe für einen Wechsel zu einem anderen Verein. „Das tut uns sportlich weh, wir müssen es aber so akzeptieren“, bedauert Chefcoach Geisler die Entscheidung des Duos, kann die unterschiedlichen Beweggründe jedoch nachvollziehen. Während Verteidiger Felix Kessinger am Sonntag fehlen wird, hofft man auf den Einsatz von Stefan Laschitzky, der sein Debüt im Neusser Trikot aus Krankheitsgründen verschieben musste]]></description>
<dc:creator>Administrator</dc:creator>
<pubDate>Wed, 28 Oct 2026 15:45:58 +0100</pubDate>
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<title>NEV erwartet weiteren Top-Gegner</title>
<link>https://www.neusserev.de/news.php?extend.404</link>
<description><![CDATA[Am kommenden Sonntag (20 Uhr) trifft der Neusser EV im heimischen Südpark auf die Rockets aus Diez-Limburg. Die Gäste kommen mit „weißer Weste“ nach Neuss und zählen – wie schon im Vorjahr – zum erweiterten Favoritenkreis. Nach drei deutlichen Niederlagen zum Liga-Auftakt hofft NEV-Chefcoach Sebastian Geisler auf bessere Resultate. Mit Stefan Laschitzky verstärkt ein Allrounder das Neusser Team.<br /><strong class='bbcode bold bbcode-b'>Rockets mit verändertem Kader unverändert erfolgreich </strong><br />Mit dem vierten Tabellenplatz der Hauptrunde und der Teilnahme am Playoff-Halbfinale blicken unsere Gäste auf eine gelungene Saison 2025/2026 zurück. Anschließend gab es einen größeren personellen Umbruch: während acht Spieler unverändert das Trikot der „Rockets“ tragen, stießen gleich elf Neuzugänge zum Kader. So wurden auch die vier Kontingentstellen neu besetzt, mit einem Kanadier, einem US-Amerikaner und zwei Finnen, von denen einer (Konsta Jaakola, Eisadler Dortmund) die Regionalliga West bereits kennt. Darüber hinaus holte man einige junge Talente, aber auch Routiniers wie Knut Apel (32) aus Lauterbach. Dass man bei der Zusammenstellung des Kaders erneut ein gutes Händchen hatte, deuten die bisherigen Ergebnisse an. Die Black Tigers aus Moers (11:2) und die Wiehl Penguins (11:0) wurden mit deutlichen Niederlagen auf die Heimreise geschickt, so dass der knappe Auswärtssieg in Grefrath (3:2) fast schon überraschte. „Die Rockets werden wieder zu den Top-Teams der Liga gehören“, schätzt NEV-Chefcoach Sebastian Geisler den Gegner unverändert stark ein, lässt sich aber nicht einschüchtern: „Wir möchten ein besseres Ergebnis als in den bisherigen Spielen erzielen, müssen dafür aber defensiv stabiler stehen und mehr aus unseren Chancen machen.“ <br /><br /><strong class='bbcode bold bbcode-b'>Verletzte wieder dabei – und ein Neuzugang </strong><br />Till Gottschlich, Julian Stahlhut und Stefan Bronischewski, die am vergangenen Wochenende verletzungsbedingt fehlten, sind wieder ins Training eingestiegen, ihr Einsatz am Wochenende ist wahrscheinlich. Auf der anderen Seite mussten einige Akteure beim Dienstags-Training krankheitsbedingt pausieren, bei ihnen bleibt die weitere Entwicklung abzuwarten. Florian Burk aus dem Torhüter-Trio wird aufgrund einer Oberköper-Verletzung voraussichtlich zwei Wochen ausfallen. Auf der anderen Seite hat sich mit Stefan Laschitzky ein weiterer Spieler dem NEV angeschlossen. <br />Der 24-Jährige wurde an den drei rheinischen Top-Nachwuchs-Standorten Köln, Düsseldorf und Krefeld ausgebildet und sammelte anschließend Regionalliga-Erfahrung in Ratingen und Bergisch Gladbach. „Laschitzky hat sich gut in unser Team eingelebt. Er weiß, was er auf dem Eis tut und kann uns weiterhelfen“, freut sich Geisler über den Neuzugang, der für die Offensive eingeplant ist, aber auch als Verteidiger eingesetzt werden kann. <br /><br /><strong class='bbcode bold bbcode-b'>Grizzlys waren zu stark </strong><br />Die 2:9-Niederlage beim Heimauftakt gegen Bergkamen wurmte Geisler: „In punkto Einsatz und Einstellung kann ich meiner Mannschaft keine Vorwürfe machen, mit dem Ergebnis sind wir aber natürlich nicht zufrieden. Wir hatten einige Abstimmungsprobleme im Defensivverhalten, waren zum Teil zu weit von unseren Gegnern weg. Auf der anderen Seite haben wir uns Chancen erarbeitet, konnten diese aber nicht oft genug verwerten. Insgesamt ist die Niederlage zwei oder drei Tore zu hoch ausgefallen.“]]></description>
<dc:creator>Administrator</dc:creator>
<pubDate>Wed, 21 Oct 2026 09:59:17 +0200</pubDate>
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<title>NEV startet in die Regionalliga-Saison 2026/2027</title>
<link>https://www.neusserev.de/news.php?extend.403</link>
<description><![CDATA[Mit Auswärtsspielen in Lauterbach (Samstag, 19 Uhr) und Dortmund (Sonntag, 19 Uhr) beginnt für die erste Mannschaft des Neusser EV die neue Eishockey-Saison. Das Team des Trainergespanns Sebastian Geisler/Carsten Ackers geht erneut als einer der Außenseiter ins Rennen, hat aber dennoch Ambitionen.<br /><strong class='bbcode bold bbcode-b'>Vielversprechende Neuzugänge, aber auch schmerzhafte Abgänge </strong><br />Im Kader des NEV gab es einige Veränderungen. „Urgestein“ Dominick Thum schloss sich den Dinslakener Kobras an, Alexander Chodorowski zog es studiumsbedingt nach Hamburg, darüber hinaus wechselte ein Trio (Vincent Robach, Jordi Cuena Pazos, Max Falk) zur Grefrather EG. Zudem steht bei einigen Spielern, die parallel beim Skaterhockey aktiv sind, noch nicht final fest, ob es zu einer Rückkehr aufs Eis kommen wird. Mit den Verteidigern Philipp Seckel und Stefan Bronischewski sowie den Stürmern Sebastian Brockelt und Giovanni Schönfeld konnten auf der anderen Seite erfahrene Akteure für den NEV gewonnen werden, die die zahlreichen jungen Spieler anführen sollen. „Wir mussten schmerzhafte Abgänge hinnehmen, haben aber auch Jungs dazu bekommen, die uns guttun werden“, sieht Cheftrainer Sebastian Geisler die Transferbilanz als ausgeglichen an. Mit Lars Bröhl (26, EC Bergisch Land) konnte in der vergangenen Woche ein zusätzlicher Verteidiger in den Kader aufgenommen werden. Bei einem reinen Amateurverein wie dem NEV muss davon ausgegangen werden, dass immer wieder Spieler aus beruflichen, privaten und Verletzungsgründen ausfallen werden, was es bestmöglich zu kompensieren gilt. Dies ist auch eine Chance für eigene Talente aus der U20 und der 2. Mannschaft, die gemäß dem Nachwuchs-Konzept des Vereins unverändert die Möglichkeit haben, sich für das Regionalliga-Team zu empfehlen. <br /><br /><strong class='bbcode bold bbcode-b'>Vorbereitung mit mehr Schatten als Licht </strong><br />Auf die Saisonvorbereitung blickt das Neusser Trainer-Duo mit gemischten Gefühlen zurück. „Im Vergleich zu dem Großteil der Liga-Konkurrenz müssen wir bezüglich Trainingseinheiten und Testspielen einen Rückstand aufholen, da wir nicht die finanziellen Möglichkeiten haben, in vergleichbarem Umfang frühzeitiges Eis an anderen Standorten anzumieten. Es wird wohl noch ein wenig dauern, bis wir in unseren Rhythmus kommen“, resümiert Geisler die vergangenen Wochen. „Ein Vorbereitungsspiel gegen einen Gegner auf Augenhöhe hätte es uns erleichtert, einzuschätzen, wo wir stehen“, ergänzt Co-Trainer Carsten Ackers. Die beiden Testspiele gegen die RealStars aus Bergisch Gladbach, einen der Favoriten der Liga, wurden deutlich verloren (2:13, 0:11). Unterkriegen lässt man sich laut Geisler davon jedoch nicht: <br />„Die Stimmung und der Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft sind gut.“ <br /><br /><strong class='bbcode bold bbcode-b'>Stress-Test direkt zu Beginn </strong><br />Mit zwei Auswärtsspielen innerhalb von 24 Stunden beginnt die neue Saison mit einer großen Herausforderung. Geisler: „Lauterbach ist aufgrund des veränderten Kaders schwer einzuschätzen, in der Vergangenheit haben sie aber zumeist einen Playoff-Rang erreicht. Dortmund ist wie auch schon in den letzten drei Jahren einer der Top-Favoriten, bei dem es zunächst mal darum gehen wird, sich gut zu verkaufen.“ Am Wochenende fallen Frank Buchwald, Samuel Hasenpusch und Felix Kessinger aus, samstags darüber hinaus auch Mitchel Herder und Luke Schrills. Ziel ist es dennoch, drei Reihen aufs Eis zu bringen. <br /><br />R<strong class='bbcode bold bbcode-b'>egionalliga öffnet sich weiter </strong><br />Das Gesicht der höchsten Liga auf Landesverbandsebene hat sich im Vergleich zum Vorjahr unwesentlich verändert. Für den Meister Eagles Essen-West ging es statt in die Oberliga zum Amtsgericht, aufgrund der dritten Insolvenz innerhalb rund eines Jahres. Wieder aufgenommen wurden hingegen die Hessen aus Lauterbach, die nach drei Jahren in der Ost-Staffel zurück in der Regionalliga West sind. Sebastian Geisler sieht seine Mannschaft wie schon im Vorjahr in der Außenseiterrolle, da die Schere der wirtschaftlichen Möglichkeiten innerhalb der Liga sehr weit auseinanderklafft: „Dennoch beginnt jedes Spiel bei 0:0 und als Sportler möchten wir möglichst viele Spiele gewinnen. Zudem ist es das Ziel eines jeden Eishockey-Spielers, Playoffs zu erreichen. Das wird mit Blick auf das Teilnehmerfeld und die Transfer-Aktivitäten in der Regionalliga West ohne Frage eine große Herausforderung, die wir aber annehmen.“ Nach einer Einfachrunde mit jeweils einem Heim- und Auswärtsspiel gegen jeden Gegner erreichen die besten acht Teams die Playoffs, während die Mannschaften auf den Plätzen 9-11 in einer weiteren Einfachrunde einen Absteiger ermitteln.]]></description>
<dc:creator>Administrator</dc:creator>
<pubDate>Fri, 09 Oct 2026 12:19:03 +0200</pubDate>
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</item>

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<title>Giovanni Schönfeld verstärkt den NEV</title>
<link>https://www.neusserev.de/news.php?extend.402</link>
<description><![CDATA[<p><strong>Mit Giovanni Schönfeld hat der Neusser EV den zweiten Neuzugang für die kommende Saison verpflichtet. Der 23-Jährige kommt vom Niederrhein-Rivalen aus Moers und kennt die Regionalliga trotz seines noch recht jungen Alters bestens. NEV-Coach Sebastian Geisler freut sich auf einen flexibel einsetzbaren Stürmer.</strong></p><br /><p><strong>Comeback nach Verletzungspause</strong></p>
<p> Schönfeld wurde im Nachwuchs des Krefelder EV bestens ausgebildet und feierte mit den Seidenstädtern auch sein Debüt in der Senioren-Oberliga. Anschließend zog es den Stürmer für drei Jahre zu den Ratinger Ice Aliens, mit denen er die Regionalliga-Meisterschaft feierte. Während der vergangenen Saison wechselte er zum Klassenkonkurrenten Black Tigers Moers, musste die Saison verletzungsbedingt jedoch vorzeitig beenden. Nun arbeitet Schönfeld an seinem Comeback im Neusser Trikot.</p>
<p> <strong>Auf mehreren Offensiv-Positionen einsetzbar</strong></p>
<p> Für Trainer Sebastian Geisler ist die Vielseitigkeit des Neuzugangs ein großer Vorteil, auch charakterlich passe er gut ins Team: „Gio kann sowohl als Mittel- wie auch als Außenstürmer eingesetzt werden, er ist durch seine Spielweise ein unangenehmer Gegenspieler. Wenn er jetzt nach seiner Verletzung schnell fit wird und sein Potenzial abrufen kann, wird er uns definitiv weiterhelfen. Ich denke, wir werden viel Spaß miteinander haben.“</p>
<p> Herzlich willkommen in Neuss, Giovanni Schönfeld!</p>]]></description>
<dc:creator>Administrator</dc:creator>
<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 09:35:53 +0200</pubDate>
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<item>
<title>Sven Gotzsch neuer Sportlicher Leiter</title>
<link>https://www.neusserev.de/news.php?extend.401</link>
<description><![CDATA[<p>Der Neusser EV besetzt den Posten des Sportlichen Leiters, stellt sich damit aber nicht nur im sportlichen Bereich breiter auf. Mit Sven Gotzsch konnte ein Mann mit langjähriger Erfahrung, auch im höherklassigen Eishockey, für die neue Funktion gewonnen werden. Der 46-Jährige wird den Verein zusätzlich bei organisatorischen Aufgaben und bei der Sponsorensuche unterstützen.</p><br /><p><strong>Ex-Profi übernimmt mehrere Aufgaben</strong></p>
<p>Nach seinem letztjährigen Comeback beendet Sven Gotzsch seine Spielerkarriere, bleibt dem NEV jedoch treu. Der ehemalige DEL-Verteidiger ist ab sofort Sportlicher Leiter des Vereins, wird aber auch in die Bereiche Organisation und Sponsoring eingebunden. Der 1. Vorsitzende des NEV, Willy Plath, betont, dass Gotzsch, der als Vertriebsleiter für ein internationales Technologieunternehmen arbeitet, perfekt in das Anforderungsprofil passt: „Wir freuen uns sehr über die wertvolle Verstärkung unseres Teams außerhalb des Eises. Sven Gotzsch verfügt nicht nur Eishockey-spezifisch über große Erfahrung und gute Kontakte, sondern kann uns mit seinen Fähigkeiten auch bei der Akquise und Pflege von Sponsoren und Partnern hervorragend unterstützen.“</p>
<p><strong> </strong><strong>Nachwuchsförderung ein gemeinsamer Nenner</strong></p>
<p>Der langjährige NEV-Spieler freut sich auf seine neue Tätigkeit: „Mein Ziel ist es, den Verein auf grundsolide Beine zu stellen und nachhaltig weiterzuentwickeln. Der Fokus liegt dabei darauf, möglichst viele eigene Nachwuchsspieler erfolgreich im Seniorenbereich zu etablieren.“ Gotzsch wird eng mit dem Trainerstab zusammenarbeiten und bringt auch hierfür mit seiner Erfahrung als Trainer im Nachwuchs- und Seniorenbereich sehr gute Voraussetzungen mit.</p>
<p> <strong>Vergangenheit im Profi- und Amateureishockey</strong></p>
<p>Der gebürtige Ratinger erlernte in seiner Heimatstadt den Eishockeysport und war anschließend für die Revier Löwen Oberhausen in der höchsten deutschen Spielklasse DEL aktiv. Es folgten weitere Stationen im Profibereich in Essen, Erding und erneut Oberhausen, ehe er für den NEV, Ratingen und Moers insgesamt zwölf Jahre in der Regionalliga NRW bzw. West aktiv war. Bereits zu seiner Neusser Zeit engagierte sich Gotzsch parallel als Nachwuchstrainer, was er auch fortführte, als er seine Schlittschuhe vorerst an den Nagel hing. In seiner Heimatstadt Ratingen betreute er neben der U17 auch die 1. Mannschaft als Co- und Interimstrainer. In der vergangenen Saison wagte er nach mehrjähriger Pause ein Comeback als Aktiver beim NEV. Dieses musste Gotzsch nach sieben Spielen verletzungsbedingt beenden, dennoch blieb er wichtiger Ansprechpartner für die vielen jungen Spieler im Kader der 1. Mannschaft.</p>]]></description>
<dc:creator>Administrator</dc:creator>
<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 10:52:53 +0200</pubDate>
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</item>

<item>
<title>Verband veröffentlicht Ligenstruktur – NEV mit zwei Mannschaften dabei</title>
<link>https://www.neusserev.de/news.php?extend.400</link>
<description><![CDATA[<p>Nach dem Ende der Meldefrist steht die Ligenstruktur im nordrhein-westfälischen Eishockey nun fest. Aufgrund des sportlichen Klassenerhalts geht die 1. Mannschaft des NEV weiterhin in der Regionalliga West an den Start, während das Perspektivteam des Vereins unverändert in der Bezirksliga antritt. Nach drei Jahren in der Regionalliga Ost kehren die Lauterbacher Luchse in die West-Staffel zurück, der amtierende Meister aus Essen erhielt hingegen keine Zulassung.</p><br /><p><strong>Regionalliga-Teilnahme große Herausforderung</strong></p>
<p><strong> </strong>Nachdem der NEV die vergangene Regionalliga-Saison als Tabellenletzter abgeschlossen hatte, wurde auf Neusser Seite die Entwicklung bezüglich der Ligeneinteilung aufmerksam verfolgt. Dass die Schere bezüglich der wirtschaftlichen Möglichkeiten in Regionalliga West in den vergangenen Jahren immer weiter auseinander ging, kommentiert der 1. Vorsitzende des NEV, Willy Plath, kritisch: „Grundsätzlich freut es uns sehr, dass wir mit unserer 1. Mannschaft in der höchsten Spielklasse auf Landesverbandsebene vertreten sind. Die Liga hat sich in den letzten Jahren aber deutlich verändert, auch durch die Aufnahme von Mannschaften aus anderen Ligen und Bundesländern, sowie durch die Erhöhung der Kontingentstellen. Für einen reinen Amateurverein wie uns ist es eine enorme Herausforderung, in einer solchen Liga sportlich mitzuhalten. Umso dankbarer sind wir unseren Fans, Partnern, Sponsoren und ehrenamtlichen Helfern für ihre wertvolle Unterstützung.“ Das Ziel sei, im Rahmen der wirtschaftlichen Möglichkeiten eine schlagkräftigere Mannschaft zusammenzustellen. „Wir werden weiterhin kein finanzielles Risiko eingehen, um den Gesamtverein nicht zu gefährden“, ergänzt Plath. Stattdessen sei man bemüht, sich personell breiter aufzustellen, um die Rahmenbedingungen weiter zu verbessern. Dank soliden Wirtschaftens blickt der NEV auf eine dreißigjährige Geschichte zurück und ist damit einer der ältesten Eishockeyvereine Nordrhein-Westfalens.</p>
<p> <strong>NEV gute Adresse für ehrgeizige Talente</strong></p>
<p> Auch Cheftrainer Sebastian Geisler sieht die Ligeneinteilung innerhalb des Landesverbands NRW aus zwei Blickwinkeln: „Die Regionalliga ist aufgrund des namhaften Teilnehmerfelds und des immer weiter steigenden sportlichen Niveaus ohne Frage sehr attraktiv. Für einen Ausbildungsverein wie uns wird die Luft dadurch aber immer dünner. Es bleibt dennoch unser Ziel, jungen Spielern aus dem Umland, aber auch unseren eigenen Talenten den Sprung in den Seniorenbereich zu ermöglichen. Hierfür bieten wir sehr gute Möglichkeiten, in Kombination mit unserer zweiten Mannschaft, die auch in der kommenden Saison in der Bezirksliga spielt.“</p>
<p> <strong>Regionalliga startet mit elf Teams</strong></p>
<p> Die Regionalliga West erhält in der kommenden Saison mit dem ost-hessischen Team EC Lauterbach weiteren Zuwachs. Die „Luchse“ nahmen in der Vergangenheit bereits am Spielbetrieb in Nordrhein-Westfalen teil, wechselten vor drei Jahren aber in die Ost-Staffel, nachdem sich die NRW-Regionalligisten mehrheitlich gegen Teilnehmer aus anderen Bundesländern ausgesprochen hatten. Nun kehrt das Team aus dem Vogelsberg-Kreis in den Westen der Republik zurück. Den Eagles Essen-West wurde hingegen die Zulassung verweigert, weil sie laut offizieller Mitteilung des Eishockeyverbands NRW nicht die Voraussetzungen erfüllten.</p>
<p> Die weiteren Gegner des NEV sind unverändert die Ratinger Ice Aliens, die Eisadler Dortmund, die EG Diez-Limburg, die RealStars aus Bergisch Gladbach, die Dinslakener Kobras, die Grizzlys aus Bergkamen, der TuS Wiehl, die Grefrather EG und der GSC Moers.</p>
<p></p>]]></description>
<dc:creator>Daniel_Babic</dc:creator>
<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 12:37:26 +0200</pubDate>
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</item>

<item>
<title>Trainerduo Geisler/Ackers bleibt – Bronischewski erster Neuzugang</title>
<link>https://www.neusserev.de/news.php?extend.399</link>
<description><![CDATA[<p>Der Neusser EV setzt auch in der kommenden Saison auf das bewährte Trainer-Tandem Sebastian Geisler und Carsten Ackers. Mit Stefan Bronischewski stößt ein erfahrener Verteidiger zum Team, der die zahlreichen jungen Spieler anführen soll.</p><br /><p><strong>Ein eingespieltes Team hinter der Bande </strong></p>
<p> Sebastian Geisler darf ohne Frage als „Neusser Urgestein“ bezeichnet werden. Der inzwischen 49-Jährige machte als Kind seine ersten Schritte auf Neusser Eis, verbrachte einen Großteil seiner aktiven Karriere beim NEV und wechselte anschließend auf die Trainerbank. Seit 2020 ist Geisler Trainer der 1. Mannschaft, seit 2023 im Tandem mit Co-Trainer Carsten Ackers (48), der weiterhin hauptverantwortlich die U20 des Vereins betreut. „Sebastian und Carsten sind für uns eine Idealbesetzung, weil sie unser Konzept als Ausbildungsverein nicht nur mittragen, sondern maßgeblich geprägt haben“, weiß NEV-Vorsitzender Willy Plath die Qualitäten seines Trainerduos zu schätzen. Mit Stabilität auf dieser wichtigen Position setzen die Verantwortlichen des NEV ein Zeichen, dass auch zukünftig jungen Spielern aus dem Umland, aber auch eigenen Talenten der Sprung in den Seniorenbereich ermöglicht wird.</p>
<p> <strong>Bestehender Kader soll punktuell verstärkt werden </strong></p>
<p> Auch wenn die Ligenstruktur erst demnächst final feststehen dürfte, wurden seit dem Saisonende zahlreiche Gespräche mit dem bestehenden Kader und möglichen Verstärkungen geführt. Der Großteil der Mannschaft wird dem Verein treu bleiben, so dass der Kader in den kommenden Wochen schrittweise bekanntgegeben werden kann.</p>
<p> <strong>Ein Führungsspieler für die Defensive </strong></p>
<p> Als erster Neuzugang steht Stefan Bronischewski fest. Der 34-jährige Verteidiger kommt vom Klassenkonkurrenten Phoenix Grefrath und bringt jede Menge Erfahrung mit. In Moers, Ratingen und Essen ausgebildet, debütierte Bronischewski bereits mit 17 Jahren im Seniorenbereich, damals noch beim Grefrather EC. Nach folgenden Stationen in Krefeld und Dinslaken war der gelernte Stürmer in den vergangenen neun Jahren wieder in Grefrath aktiv, nun aber als Verteidiger. „Stefan wird mit seinen Stärken im Spielaufbau und in der Spielübersicht unser Team verstärken und auch die jungen Spieler anführen“, freut sich Trainer Geisler über den Neuzugang für die 1. Mannschaft. Dieser setzt sich und seinem neuen Team ein hohes Ziel: „Ich habe Trainer und Mannschaft bereits kennengelernt und freue mich auf die kommende Saison. Als Spieler hat man immer das Ziel, die Playoffs zu erreichen, sonst müsste ich erst gar nicht den Schläger in die Hand nehmen.“</p>
<p></p>]]></description>
<dc:creator>Daniel_Babic</dc:creator>
<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 08:51:15 +0200</pubDate>
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<item>
<title>Entscheidungsspiele gegen Rheine</title>
<link>https://www.neusserev.de/news.php?extend.398</link>
<description><![CDATA[<p>Nachdem der NEV den vorzeitigen Klassenerhalt in der Relegationsrunde der Regionalliga West verpasste, geht die Saison für die Neusser in die Verlängerung. Gegen den Gewinner der Landesliga-Playoffs, den ESC Rheine, kämpft der NEV nun um den freien Platz in der Regionalliga. Auftakt zur Best-of-three-Serie ist am Samstag um 20:15 Uhr im Neusser Südpark, bereits einen Tag später (19 Uhr) findet die zweite Begegnung in Rheine statt.</p><br /><p><strong>Matchpuck in Moers vergeben</strong> <br>Mit einem abschließenden Sieg in Moers hätten die Neusser den Gang in die Playdowns vermeiden können, doch wie schon in den beiden Begegnungen gegen Grefrath geriet man im Schlussdrittel auf die Verliererstraße. Somit entschied die effektivere Mannschaft eine kampf- und körperbetonte Begegnung mit 7:3 für sich. Carsten Ackers, der Cheftrainer Sebastian Geisler an der Neusser Bande vertrat, zeigte sich nach der Begegnung ernüchtert: "Wir waren zwei Drittel lang die bessere Mannschaft, mit einem deutlichen Chancenplus. Leider hat sich das im letzten Drittel geändert und Moers nutzte unsere unglücklichen Strafen und Fehler in der Defensivarbeit eiskalt aus."</p>
<p><strong>Premiere in den Entscheidungsspielen</strong> <br>Als Letzter der Relegationsrunde trifft der NEV nun auf den Playoff-Sieger der Landesliga, den ESC Rheine. Die "Ice Cats" bezwangen in der Finalserie den Vorrundensieger aus Solingen mit 5:1 und 6:1, und nehmen erstmals an Aufstiegsspielen zur Regionalliga teil. Zugleich ist es auch das erste Duell zwischen den 1. Mannschaften beider Vereine, denn für das „First Team“ des NEV gab es bislang noch kein Aufeinandertreffen mit dem 2016 gegründeten Verein. Die Runde wird im Modus "Best-of-three" ausgetragen, somit qualifiziert sich das Team, das als erstes zwei Spiele für sich entscheidet, für die Regionalliga-Saison 2026/2027.</p>
<p><strong>Osteuropäisch geprägter Kader</strong> <br>Neben zwei Russen, jeweils einem Ukrainer, Letten, Weißrussen und Niederländer verfügt Rheine über zahlreiche weitere Spieler osteuropäischer Abstammung. Auch einige Akteure aus Nordhorn schlossen sich den Ice Cats an, nachdem die dortige Eissporthalle bedauerlicherweise geschlossen wurde. Traditionell ließe sich ein technisch und läuferisch starkes Team erwarten, doch heutzutage hat sich vieles in der Nachwuchsausbildung angeglichen, altes Schubladendenken hilft bei der Einschätzung also nicht weiter. Für NEV-Co-Trainer Carsten Ackers stand jedoch eines schon fest, noch bevor sich die Ice Cats gegen die Bergisch Raptors aus Solingen durchsetzten: "Das wird für uns kein Selbstläufer. Unser Gegner kommt mit Erfolgserlebnissen und viel Selbstvertrauen, dazu mit erfahrenen Spielern, die auf Regionalliga-Niveau mithalten können."</p>
<p><strong>Mit drei Reihen ins Saisonfinale</strong> <br>Ziel des NEV ist und bleibt der sportliche Klassenerhalt. Das Trainerduo Geisler/Ackers betonte auch in den vergangenen Wochen, dass die "Playdowns" aufgrund des letzten Tabellenplatzes in der Hauptrunde ein mögliches Szenario wären. Bezüglich des Kaders für das kommende Wochenende hält sich das Trainergespann bedeckt, wie es für Playoff-Spiele durchaus üblich ist. Nach aktuellem Stand können Geisler und Ackers aber erneut drei Reihen aufbieten.</p>]]></description>
<dc:creator>Administrator</dc:creator>
<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 08:31:04 +0100</pubDate>
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<title>NEV will (vorerst) letzte Chance nutzen</title>
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<description><![CDATA[<p>Bereits am morgigen Donnerstag (20 Uhr) bestreitet der NEV in Moers sein letztes Spiel der Relegationsrunde zur Regionalliga West. Nach zwei hauchdünnen Niederlagen gegen Grefrath ist ein Neusser Sieg Pflicht, um die Chance auf den vorzeitigen Klassenerhalt zu wahren.</p><br /><p><strong>Sieg oder Playdowns</strong> <br>Während der Phoenix aus Grefrath mit sechs Punkten die Relegationsrunde anführt, weisen Moers und Neuss jeweils drei Zähler auf der Habenseite auf. Für den NEV ist somit klar, dass man mindestens zwei Zähler aus der Partie gegen die Black Tigers benötigt, um diese vorerst auf Abstand zu halten. Da Moers jedoch auch im letzten Spiel gegen Grefrath noch punkten kann, hätte der NEV nur bei einem Sieg mit voller Punktzahl den vorzeitigen Klassenerhalt sicher.</p>
<p><strong>Black Tigers zeigen Moral</strong> <br>Nachdem die Black Tigers aus Moers beide Hauptrundenspiele gegen den NEV für sich entscheiden konnten, überraschte die 1:10-Niederlage zu Beginn der Relegationsrunde sehr. Die Grafschafter fingen sich jedoch und fanden mit einem 4:2-Sieg in Grefrath zurück in die Erfolgsspur, wobei die Partie nachträglich sogar mit 5:0 zugunsten der Moerser gewertet wurde. Da der Tabellenletzte der Relegationsrunde in die Playdowns gegen den besten Landesligisten muss, benötigen auch die Black Tigers weitere Erfolge aus ihren letzten beiden Spielen, um den Klassenerhalt vorzeitig zu sichern. <br>Das von den Ex-Profis Patrick Klein und Marc Schaub angeführte Team wird zudem heiß darauf sein, sich für die bittere Hinspielniederlage zu revanchieren. Dementsprechend ist der „rote Teppich“ für ein weiteres spannendes Niederrhein-Derby ausgerollt.</p>
<p><strong>Späte Tore schocken NEV</strong> <br>Nach der zweiten hauchdünnen Niederlage gegen Grefrath innerhalb einer Woche war nicht nur Chefcoach Sebastian Geisler gefrustet: „Es waren zwei intensive Spiele, in denen wir jeweils gut angefangen haben, im weiteren Verlauf aber zu viele Fehler gemacht haben.“ Während man in Neuss eine Minute vor dem Ende den entscheidenden Treffer kassierte, setzte es an der Niers sogar erst zwei Sekunden vor der Schlusssirene den K.O.-Treffer.</p>
<p><strong>Drei Punkte für die Vorentscheidung</strong> <br>Co-Trainer Carsten Ackers, der am Donnerstag Sebastian Geisler an der Bande vertreten wird, hat eine klare Vorstellung über die Zielsetzung: „Wir möchten unser Schicksal selber in der Hand haben und nicht auf andere angewiesen sein. Ich bin zuversichtlich, dass wir drei Punkte holen.“ Aufgrund des im Vergleich zu Moers und Grefrath besseren Torverhältnisses hätte man in diesem Fall zumindest den zweiten Platz sicher und könnte den Gang in die Playdowns vermeiden. Während Ackers in Moers aus beruflichen Gründen auf Felix Wuschech verzichten muss, steht Mitchel Herder wieder zur Verfügung, der in den letzten Spielen aus gleichem Grund gefehlt hatte.</p>]]></description>
<dc:creator>Administrator</dc:creator>
<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 21:45:29 +0100</pubDate>
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