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					<title type='text'>Neusser EV : news</title>

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					<rights type='html'>Administrator - admin@nospam.com</rights>

					<subtitle type='text'>Der Neusser Eishockey Verein e.V. ist ein Eishockeyverein aus Neuss. Im Jahr 1973 begründete der Neusser SC die Tradition des Eishockeysports in Neuss.</subtitle>

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						<title type='text'>Giovanni Schönfeld verstärkt den NEV</title>

						<updated>2026-07-02T09:35:53+02:00</updated>

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						<summary type='text'>Mit Giovanni Schönfeld hat der Neusser EV den zweiten Neuzugang für die kommende Saison verpflichtet. Der 23-Jährige kommt vom Niederrhein-Rivalen aus Moers und kennt die Regionalliga trotz seines noch recht jungen Alters bestens. NEV-Coach Sebastian Geisler freut sich auf einen flexibel einsetzbaren Stürmer.Comeback nach Verletzungspause Schönfeld wurde im Nachwuchs des Krefelder EV bestens ausgebildet und feierte mit den Seidenstädtern auch sein Debüt in der Senioren-Oberliga. Anschließend zog es den Stürmer für drei Jahre zu den Ratinger Ice Aliens, mit denen er die Regionalliga-Meisterschaft feierte. Während der vergangenen Saison wechselte er zum Klassenkonkurrenten Black Tigers Moers, musste die Saison verletzungsbedingt jedoch vorzeitig beenden. Nun arbeitet Schönfeld an seinem Comeback im Neusser Trikot. Auf mehreren Offensiv-Positionen einsetzbar Für Trainer Sebastian Geisler ist die Vielseitigkeit des Neuzugangs ein großer Vorteil, auch charakterlich passe er gut ins Team: „Gio kann sowohl als Mittel- wie auch als Außenstürmer eingesetzt werden, er ist durch seine Spielweise ein unangenehmer Gegenspieler. Wenn er jetzt nach seiner Verletzung schnell fit wird und sein Potenzial abrufen kann, wird er uns definitiv weiterhelfen. Ich denke, wir werden viel Spaß miteinander haben.“ Herzlich willkommen in Neuss, Giovanni Schönfeld!</summary>
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<published>2026-07-02T09:35:53+02:00</published>

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						<title type='text'>Sven Gotzsch neuer Sportlicher Leiter</title>

						<updated>2026-06-22T10:52:53+02:00</updated>

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						<name>Administrator</name>
						<email>admin@nospam.com</email>
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						<summary type='text'>Der Neusser EV besetzt den Posten des Sportlichen Leiters, stellt sich damit aber nicht nur im sportlichen Bereich breiter auf. Mit Sven Gotzsch konnte ein Mann mit langjähriger Erfahrung, auch im höherklassigen Eishockey, für die neue Funktion gewonnen werden. Der 46-Jährige wird den Verein zusätzlich bei organisatorischen Aufgaben und bei der Sponsorensuche unterstützen.Ex-Profi übernimmt mehrere AufgabenNach seinem letztjährigen Comeback beendet Sven Gotzsch seine Spielerkarriere, bleibt dem NEV jedoch treu. Der ehemalige DEL-Verteidiger ist ab sofort Sportlicher Leiter des Vereins, wird aber auch in die Bereiche Organisation und Sponsoring eingebunden. Der 1. Vorsitzende des NEV, Willy Plath, betont, dass Gotzsch, der als Vertriebsleiter für ein internationales Technologieunternehmen arbeitet, perfekt in das Anforderungsprofil passt: „Wir freuen uns sehr über die wertvolle Verstärkung unseres Teams außerhalb des Eises. Sven Gotzsch verfügt nicht nur Eishockey-spezifisch über große Erfahrung und gute Kontakte, sondern kann uns mit seinen Fähigkeiten auch bei der Akquise und Pflege von Sponsoren und Partnern hervorragend unterstützen.“ Nachwuchsförderung ein gemeinsamer NennerDer langjährige NEV-Spieler freut sich auf seine neue Tätigkeit: „Mein Ziel ist es, den Verein auf grundsolide Beine zu stellen und nachhaltig weiterzuentwickeln. Der Fokus liegt dabei darauf, möglichst viele eigene Nachwuchsspieler erfolgreich im Seniorenbereich zu etablieren.“ Gotzsch wird eng mit dem Trainerstab zusammenarbeiten und bringt auch hierfür mit seiner Erfahrung als Trainer im Nachwuchs- und Seniorenbereich sehr gute Voraussetzungen mit. Vergangenheit im Profi- und AmateureishockeyDer gebürtige Ratinger erlernte in seiner Heimatstadt den Eishockeysport und war anschließend für die Revier Löwen Oberhausen in der höchsten deutschen Spielklasse DEL aktiv. Es folgten weitere Stationen im Profibereich in Essen, Erding und erneut Oberhausen, ehe er für den NEV, Ratingen und Moers insgesamt zwölf Jahre in der Regionalliga NRW bzw. West aktiv war. Bereits zu seiner Neusser Zeit engagierte sich Gotzsch parallel als Nachwuchstrainer, was er auch fortführte, als er seine Schlittschuhe vorerst an den Nagel hing. In seiner Heimatstadt Ratingen betreute er neben der U17 auch die 1. Mannschaft als Co- und Interimstrainer. In der vergangenen Saison wagte er nach mehrjähriger Pause ein Comeback als Aktiver beim NEV. Dieses musste Gotzsch nach sieben Spielen verletzungsbedingt beenden, dennoch blieb er wichtiger Ansprechpartner für die vielen jungen Spieler im Kader der 1. Mannschaft.</summary>
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<published>2026-06-22T10:52:53+02:00</published>

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						<title type='text'>Verband veröffentlicht Ligenstruktur – NEV mit zwei Mannschaften dabei</title>

						<updated>2026-06-09T12:37:26+02:00</updated>

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						<name>Daniel_Babic</name>
						<email>danielbabic@nospam.com</email>
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						<summary type='text'>Nach dem Ende der Meldefrist steht die Ligenstruktur im nordrhein-westfälischen Eishockey nun fest. Aufgrund des sportlichen Klassenerhalts geht die 1. Mannschaft des NEV weiterhin in der Regionalliga West an den Start, während das Perspektivteam des Vereins unverändert in der Bezirksliga antritt. Nach drei Jahren in der Regionalliga Ost kehren die Lauterbacher Luchse in die West-Staffel zurück, der amtierende Meister aus Essen erhielt hingegen keine Zulassung.Regionalliga-Teilnahme große Herausforderung Nachdem der NEV die vergangene Regionalliga-Saison als Tabellenletzter abgeschlossen hatte, wurde auf Neusser Seite die Entwicklung bezüglich der Ligeneinteilung aufmerksam verfolgt. Dass die Schere bezüglich der wirtschaftlichen Möglichkeiten in Regionalliga West in den vergangenen Jahren immer weiter auseinander ging, kommentiert der 1. Vorsitzende des NEV, Willy Plath, kritisch: „Grundsätzlich freut es uns sehr, dass wir mit unserer 1. Mannschaft in der höchsten Spielklasse auf Landesverbandsebene vertreten sind. Die Liga hat sich in den letzten Jahren aber deutlich verändert, auch durch die Aufnahme von Mannschaften aus anderen Ligen und Bundesländern, sowie durch die Erhöhung der Kontingentstellen. Für einen reinen Amateurverein wie uns ist es eine enorme Herausforderung, in einer solchen Liga sportlich mitzuhalten. Umso dankbarer sind wir unseren Fans, Partnern, Sponsoren und ehrenamtlichen Helfern für ihre wertvolle Unterstützung.“ Das Ziel sei, im Rahmen der wirtschaftlichen Möglichkeiten eine schlagkräftigere Mannschaft zusammenzustellen. „Wir werden weiterhin kein finanzielles Risiko eingehen, um den Gesamtverein nicht zu gefährden“, ergänzt Plath. Stattdessen sei man bemüht, sich personell breiter aufzustellen, um die Rahmenbedingungen weiter zu verbessern. Dank soliden Wirtschaftens blickt der NEV auf eine dreißigjährige Geschichte zurück und ist damit einer der ältesten Eishockeyvereine Nordrhein-Westfalens. NEV gute Adresse für ehrgeizige Talente Auch Cheftrainer Sebastian Geisler sieht die Ligeneinteilung innerhalb des Landesverbands NRW aus zwei Blickwinkeln: „Die Regionalliga ist aufgrund des namhaften Teilnehmerfelds und des immer weiter steigenden sportlichen Niveaus ohne Frage sehr attraktiv. Für einen Ausbildungsverein wie uns wird die Luft dadurch aber immer dünner. Es bleibt dennoch unser Ziel, jungen Spielern aus dem Umland, aber auch unseren eigenen Talenten den Sprung in den Seniorenbereich zu ermöglichen. Hierfür bieten wir sehr gute Möglichkeiten, in Kombination mit unserer zweiten Mannschaft, die auch in der kommenden Saison in der Bezirksliga spielt.“ Regionalliga startet mit elf Teams Die Regionalliga West erhält in der kommenden Saison mit dem ost-hessischen Team EC Lauterbach weiteren Zuwachs. Die „Luchse“ nahmen in der Vergangenheit bereits am Spielbetrieb in Nordrhein-Westfalen teil, wechselten vor drei Jahren aber in die Ost-Staffel, nachdem sich die NRW-Regionalligisten mehrheitlich gegen Teilnehmer aus anderen Bundesländern ausgesprochen hatten. Nun kehrt das Team aus dem Vogelsberg-Kreis in den Westen der Republik zurück. Den Eagles Essen-West wurde hingegen die Zulassung verweigert, weil sie laut offizieller Mitteilung des Eishockeyverbands NRW nicht die Voraussetzungen erfüllten. Die weiteren Gegner des NEV sind unverändert die Ratinger Ice Aliens, die Eisadler Dortmund, die EG Diez-Limburg, die RealStars aus Bergisch Gladbach, die Dinslakener Kobras, die Grizzlys aus Bergkamen, der TuS Wiehl, die Grefrather EG und der GSC Moers.</summary>
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<published>2026-06-09T12:37:26+02:00</published>

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						<title type='text'>Trainerduo Geisler/Ackers bleibt – Bronischewski erster Neuzugang</title>

						<updated>2026-06-08T08:51:15+02:00</updated>

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						<name>Daniel_Babic</name>
						<email>danielbabic@nospam.com</email>
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						<summary type='text'>Der Neusser EV setzt auch in der kommenden Saison auf das bewährte Trainer-Tandem Sebastian Geisler und Carsten Ackers. Mit Stefan Bronischewski stößt ein erfahrener Verteidiger zum Team, der die zahlreichen jungen Spieler anführen soll.Ein eingespieltes Team hinter der Bande  Sebastian Geisler darf ohne Frage als „Neusser Urgestein“ bezeichnet werden. Der inzwischen 49-Jährige machte als Kind seine ersten Schritte auf Neusser Eis, verbrachte einen Großteil seiner aktiven Karriere beim NEV und wechselte anschließend auf die Trainerbank. Seit 2020 ist Geisler Trainer der 1. Mannschaft, seit 2023 im Tandem mit Co-Trainer Carsten Ackers (48), der weiterhin hauptverantwortlich die U20 des Vereins betreut. „Sebastian und Carsten sind für uns eine Idealbesetzung, weil sie unser Konzept als Ausbildungsverein nicht nur mittragen, sondern maßgeblich geprägt haben“, weiß NEV-Vorsitzender Willy Plath die Qualitäten seines Trainerduos zu schätzen. Mit Stabilität auf dieser wichtigen Position setzen die Verantwortlichen des NEV ein Zeichen, dass auch zukünftig jungen Spielern aus dem Umland, aber auch eigenen Talenten der Sprung in den Seniorenbereich ermöglicht wird. Bestehender Kader soll punktuell verstärkt werden  Auch wenn die Ligenstruktur erst demnächst final feststehen dürfte, wurden seit dem Saisonende zahlreiche Gespräche mit dem bestehenden Kader und möglichen Verstärkungen geführt. Der Großteil der Mannschaft wird dem Verein treu bleiben, so dass der Kader in den kommenden Wochen schrittweise bekanntgegeben werden kann. Ein Führungsspieler für die Defensive  Als erster Neuzugang steht Stefan Bronischewski fest. Der 34-jährige Verteidiger kommt vom Klassenkonkurrenten Phoenix Grefrath und bringt jede Menge Erfahrung mit. In Moers, Ratingen und Essen ausgebildet, debütierte Bronischewski bereits mit 17 Jahren im Seniorenbereich, damals noch beim Grefrather EC. Nach folgenden Stationen in Krefeld und Dinslaken war der gelernte Stürmer in den vergangenen neun Jahren wieder in Grefrath aktiv, nun aber als Verteidiger. „Stefan wird mit seinen Stärken im Spielaufbau und in der Spielübersicht unser Team verstärken und auch die jungen Spieler anführen“, freut sich Trainer Geisler über den Neuzugang für die 1. Mannschaft. Dieser setzt sich und seinem neuen Team ein hohes Ziel: „Ich habe Trainer und Mannschaft bereits kennengelernt und freue mich auf die kommende Saison. Als Spieler hat man immer das Ziel, die Playoffs zu erreichen, sonst müsste ich erst gar nicht den Schläger in die Hand nehmen.“</summary>
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<published>2026-06-08T08:51:15+02:00</published>

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						<title type='text'>Entscheidungsspiele gegen Rheine</title>

						<updated>2026-03-11T08:31:04+01:00</updated>

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						<name>Administrator</name>
						<email>admin@nospam.com</email>
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						<summary type='text'>Nachdem der NEV den vorzeitigen Klassenerhalt in der Relegationsrunde der Regionalliga West verpasste, geht die Saison für die Neusser in die Verlängerung. Gegen den Gewinner der Landesliga-Playoffs, den ESC Rheine, kämpft der NEV nun um den freien Platz in der Regionalliga. Auftakt zur Best-of-three-Serie ist am Samstag um 20:15 Uhr im Neusser Südpark, bereits einen Tag später (19 Uhr) findet die zweite Begegnung in Rheine statt.Matchpuck in Moers vergeben Mit einem abschließenden Sieg in Moers hätten die Neusser den Gang in die Playdowns vermeiden können, doch wie schon in den beiden Begegnungen gegen Grefrath geriet man im Schlussdrittel auf die Verliererstraße. Somit entschied die effektivere Mannschaft eine kampf- und körperbetonte Begegnung mit 7:3 für sich. Carsten Ackers, der Cheftrainer Sebastian Geisler an der Neusser Bande vertrat, zeigte sich nach der Begegnung ernüchtert: "Wir waren zwei Drittel lang die bessere Mannschaft, mit einem deutlichen Chancenplus. Leider hat sich das im letzten Drittel geändert und Moers nutzte unsere unglücklichen Strafen und Fehler in der Defensivarbeit eiskalt aus."Premiere in den Entscheidungsspielen Als Letzter der Relegationsrunde trifft der NEV nun auf den Playoff-Sieger der Landesliga, den ESC Rheine. Die "Ice Cats" bezwangen in der Finalserie den Vorrundensieger aus Solingen mit 5:1 und 6:1, und nehmen erstmals an Aufstiegsspielen zur Regionalliga teil. Zugleich ist es auch das erste Duell zwischen den 1. Mannschaften beider Vereine, denn für das „First Team“ des NEV gab es bislang noch kein Aufeinandertreffen mit dem 2016 gegründeten Verein. Die Runde wird im Modus "Best-of-three" ausgetragen, somit qualifiziert sich das Team, das als erstes zwei Spiele für sich entscheidet, für die Regionalliga-Saison 2026/2027.Osteuropäisch geprägter Kader Neben zwei Russen, jeweils einem Ukrainer, Letten, Weißrussen und Niederländer verfügt Rheine über zahlreiche weitere Spieler osteuropäischer Abstammung. Auch einige Akteure aus Nordhorn schlossen sich den Ice Cats an, nachdem die dortige Eissporthalle bedauerlicherweise geschlossen wurde. Traditionell ließe sich ein technisch und läuferisch starkes Team erwarten, doch heutzutage hat sich vieles in der Nachwuchsausbildung angeglichen, altes Schubladendenken hilft bei der Einschätzung also nicht weiter. Für NEV-Co-Trainer Carsten Ackers stand jedoch eines schon fest, noch bevor sich die Ice Cats gegen die Bergisch Raptors aus Solingen durchsetzten: "Das wird für uns kein Selbstläufer. Unser Gegner kommt mit Erfolgserlebnissen und viel Selbstvertrauen, dazu mit erfahrenen Spielern, die auf Regionalliga-Niveau mithalten können."Mit drei Reihen ins Saisonfinale Ziel des NEV ist und bleibt der sportliche Klassenerhalt. Das Trainerduo Geisler/Ackers betonte auch in den vergangenen Wochen, dass die "Playdowns" aufgrund des letzten Tabellenplatzes in der Hauptrunde ein mögliches Szenario wären. Bezüglich des Kaders für das kommende Wochenende hält sich das Trainergespann bedeckt, wie es für Playoff-Spiele durchaus üblich ist. Nach aktuellem Stand können Geisler und Ackers aber erneut drei Reihen aufbieten.</summary>
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<published>2026-03-11T08:31:04+01:00</published>

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						<title type='text'>NEV will (vorerst) letzte Chance nutzen</title>

						<updated>2026-03-03T21:45:29+01:00</updated>

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						<name>Administrator</name>
						<email>admin@nospam.com</email>
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						<summary type='text'>Bereits am morgigen Donnerstag (20 Uhr) bestreitet der NEV in Moers sein letztes Spiel der Relegationsrunde zur Regionalliga West. Nach zwei hauchdünnen Niederlagen gegen Grefrath ist ein Neusser Sieg Pflicht, um die Chance auf den vorzeitigen Klassenerhalt zu wahren.Sieg oder Playdowns Während der Phoenix aus Grefrath mit sechs Punkten die Relegationsrunde anführt, weisen Moers und Neuss jeweils drei Zähler auf der Habenseite auf. Für den NEV ist somit klar, dass man mindestens zwei Zähler aus der Partie gegen die Black Tigers benötigt, um diese vorerst auf Abstand zu halten. Da Moers jedoch auch im letzten Spiel gegen Grefrath noch punkten kann, hätte der NEV nur bei einem Sieg mit voller Punktzahl den vorzeitigen Klassenerhalt sicher.Black Tigers zeigen Moral Nachdem die Black Tigers aus Moers beide Hauptrundenspiele gegen den NEV für sich entscheiden konnten, überraschte die 1:10-Niederlage zu Beginn der Relegationsrunde sehr. Die Grafschafter fingen sich jedoch und fanden mit einem 4:2-Sieg in Grefrath zurück in die Erfolgsspur, wobei die Partie nachträglich sogar mit 5:0 zugunsten der Moerser gewertet wurde. Da der Tabellenletzte der Relegationsrunde in die Playdowns gegen den besten Landesligisten muss, benötigen auch die Black Tigers weitere Erfolge aus ihren letzten beiden Spielen, um den Klassenerhalt vorzeitig zu sichern. Das von den Ex-Profis Patrick Klein und Marc Schaub angeführte Team wird zudem heiß darauf sein, sich für die bittere Hinspielniederlage zu revanchieren. Dementsprechend ist der „rote Teppich“ für ein weiteres spannendes Niederrhein-Derby ausgerollt.Späte Tore schocken NEV Nach der zweiten hauchdünnen Niederlage gegen Grefrath innerhalb einer Woche war nicht nur Chefcoach Sebastian Geisler gefrustet: „Es waren zwei intensive Spiele, in denen wir jeweils gut angefangen haben, im weiteren Verlauf aber zu viele Fehler gemacht haben.“ Während man in Neuss eine Minute vor dem Ende den entscheidenden Treffer kassierte, setzte es an der Niers sogar erst zwei Sekunden vor der Schlusssirene den K.O.-Treffer.Drei Punkte für die Vorentscheidung Co-Trainer Carsten Ackers, der am Donnerstag Sebastian Geisler an der Bande vertreten wird, hat eine klare Vorstellung über die Zielsetzung: „Wir möchten unser Schicksal selber in der Hand haben und nicht auf andere angewiesen sein. Ich bin zuversichtlich, dass wir drei Punkte holen.“ Aufgrund des im Vergleich zu Moers und Grefrath besseren Torverhältnisses hätte man in diesem Fall zumindest den zweiten Platz sicher und könnte den Gang in die Playdowns vermeiden. Während Ackers in Moers aus beruflichen Gründen auf Felix Wuschech verzichten muss, steht Mitchel Herder wieder zur Verfügung, der in den letzten Spielen aus gleichem Grund gefehlt hatte.</summary>
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<published>2026-03-03T21:45:29+01:00</published>

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						<title type='text'>NEV will den nächsten Schritt machen</title>

						<updated>2026-02-19T14:05:28+01:00</updated>

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						<name>Administrator</name>
						<email>admin@nospam.com</email>
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						<link rel='alternate' type='text/html' href='https://www.neusserev.de/news.php?extend.396' />

						<summary type='text'>Nach dem gelungenen Auftakt in die Relegationsrunde steht für den Neusser EV am kommenden Sonntag (20 Uhr) das nächste und vorerst letzte Heimspiel auf dem Programm. Gegen die Grefrather EG möchte man einen weiteren Sieg einfahren und damit die Grundlage für den sportlichen Klassenerhalt legen. Anders als noch gegen Moers stehen voraussichtlich drei komplette Reihen zur Verfügung.Phoenix-Coach nimmt Platz eins ins Visier In der Hauptrunde der Regionalliga NRW hatten unsere Gäste aus Grefrath mit ähnlichen Problemen zu kämpfen, wie der NEV. Gegen Mannschaften, die über nicht vergleichbare finanzielle Rahmenbedingungen verfügen, stand man auf verlorenem Posten. Dennoch blieb man lange Zeit im Rennen um Platz acht, das letztendlich die Wiehl Penguins für sich entschieden. Bereits zur Jahreswende hatte es einen größeren personellen Umbruch bei der GEG gegeben, die mit dem Fokus auf die eigenen Werte einen versöhnlichen Saisonabschluss erreichen möchten - eine weitere Parallele zum NEV. Phoenix-Trainer Christian Tebbe setzt seinem Team ein klares Ziel: „Wir wollen die Relegationsrunde dominieren und gewinnen.“ Die beiden Begegnungen der Hauptrunde konnte der jeweilige Gastgeber für sich entscheiden, Grefrath mit 5:1, Neuss revanchierte sich mit 5:2. Nun werden die Karten neu gemischt, und da in der Relegationsrunde erst eine Partie absolviert wurde, ist noch alles möglich. Bis zum Saisonende verzichten müssen die Grefrather auf Neuzugang Lester Brown, der im Duell gegen Neuss eine Matchstrafe erhielt, darüber hinaus aber auch verletzt ausfällt.Geisler will Rückenwind nutzenNEV-Chefcoach Sebastian Geisler rang nach dem Auftaktsieg über die Black Tigers aus Moers zunächst nach passenden Worten. Hatte man in der Vorrunde nie mehr als fünf Treffer erzielt, so gelang mit 10:1 eine überdeutliche Revanche für die beiden Niederlagen in der Hauptrunde. „Wir haben viel geschossen, hart gearbeitet und defensiv immer wieder gut den Schläger reingehalten“, nannte Geisler Gründe für den Erfolg. Ein Sieg, der Lust auf mehr macht: „Wir haben uns vorgenommen, mit einer konzentrierten Leistung auch das zweite Heimspiel zu gewinnen, was uns eine gute Ausgangsposition für die beiden folgenden Auswärtsspiele verschaffen würde.“Personalsituation entspannt sich Nachdem das Neusser Trainergespann Geisler/Ackers gegen Moers nur 13 Feldspieler einsetzen konnte, stehen Luca Werner, Nik Klassen und Mika Horrix am Sonntag wieder zur Verfügung. Darüber hofft man auch bei Felix Wuschech auf eine Rückkehr nach zweiwöchiger Verletzungspause. Gegen die Niers-Städter wird ein kampfbetontes Duell erwartet, in dem beide Mannschaften alles für einen Sieg geben werden. Nachdem es in den letzten beiden Partien zu Spannungen zwischen Personen aus beiden Fanlagern gekommen war, hat der NEV das Sicherheitskonzept erneut angepasst. So wird unter anderem das Ordnungspersonal mit externen Kräften aufgestockt und die Gäste-Anhänger ausschließlich in den Blöcken C und D untergebracht. Damit soll sichergestellt werden, dass das Niederrhein-Derby – wie auch in den vergangenen Jahren - wieder in gewohnt friedlichem Rahmen verläuft.</summary>
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<published>2026-02-19T14:05:28+01:00</published>

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						<title type='text'>Alles auf Anfang</title>

						<updated>2026-02-11T14:45:28+01:00</updated>

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						<name>Administrator</name>
						<email>admin@nospam.com</email>
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						<summary type='text'>Neue Runde, neues Glück. Am Karnevalsfreitag (20 Uhr) beginnt für den Neusser EV mit einem Heimspiel gegen den GSC Moers die Relegationsrunde zur Regionalliga West. Da die Punkte aus der Hauptrunde nicht mitgenommen werden, haben alle drei Teilnehmer die gleichen Chancen. Coach Sebastian Geisler und sein Team wollen anschließenden Play-Dows aus dem Weg gehen und den sportlichen Klassenerhalt vorzeitig sichern.Niederrhein-Trio kämpft um den KlassenerhaltGemeinsam mit dem NEV nehmen die Black Tigers aus Moers und die Phoenix Grefrath an der Relegationsrunde teil. Alle Teams treffen in einer Einfachrunde (Hin- und Rückspiel) aufeinander, der Letztplatzierte soll sich final gegen den Playoff-Sieger der Landesliga um den letzten freien Platz in der Regionalliga-Saison 2026/2027 duellieren. Gegner dort könnten der EC Bergisch Land (frischgebackener Landesliga-Meister), Vizemeister ESC Rheine, der TSVE Bielefeld oder der EHC Troisdorf werden. NEV-Coach Geisler betont, dass man auf den Nervenkitzel dieser Entscheidungsspiele gerne verzichten würde: „Wir lieben Eishockey, aber für uns soll die Saison bereits nach der Relegationsrunde mit dem Klassenerhalt enden.“ Dies setzt das Erreichen eines der ersten beiden Plätze voraus, indem man Moers und/oder Grefrath hinter sich ließe. „Wir haben das Potenzial, und möchten unser Ziel mit Kampf und der richtigen Einstellung erreichen“, führt Geisler fort.Dritter Versuch gegen Black TigersDer GSC Moers beendete die Hauptrunde als Tabellenzehnter, mit vier Punkten Rückstand auf die Playoff-Plätze, aber auch vier Zählern Vorsprung vor dem NEV. Beide Teams eint, dass sie während der Saison immer wieder mit zahlreichen Ausfällen aus beruflichen und Verletzungsgründen zu kämpfen hatten, was ein besseres Abschneiden verhinderte. Traten die Moerser halbwegs vollzählig an, wie in beiden Duellen gegen den NEV, dann waren sie aber durchaus erfolgreich. Angeführt von den langjährigen Profis Patrick Klein (Tor) und Marc Schaub (Sturm) entschieden die Grafschafter die Niederrhein-Derbys mit 2:1 bzw. 6:2 für sich. Auch deshalb waren die Black Tigers lange Zeit im Rennen um die Playoffs, eine schmerzhafte 3:6-Niederlage im zweiten Niederrhein-Derby gegen Grefrath machte jedoch den Weg für die Wiehl Penguins frei, die sich den begehrten achten Platz sicherten.Haase vor ComebackWährend Mitchel Herder, Jordi Cuena Pazos und Felix Wuschech unverändert an ihren Verletzungen laborieren, fallen am Freitag auch Nik Klassen und Max Drücker aus beruflichen bzw. privaten Gründen aus. Gute Nachrichten gibt es hingegen von Philipp Haase: der Verteidiger, der sich bereits in der Saisonvorbereitung schwer verletzte, feiert am Freitag voraussichtlich sein Comeback und Punktspieldebüt.</summary>
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<published>2026-02-11T14:45:28+01:00</published>

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						<id>https://www.neusserev.de/news.php?extend.394</id>

						<title type='text'>Hauptrunden-Ausklang in Ratingen</title>

						<updated>2026-02-05T10:35:30+01:00</updated>

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						<name>Administrator</name>
						<email>admin@nospam.com</email>
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						<summary type='text'>Mit einem Derby in Ratingen endet für den Neusser EV am Freitag (20 Uhr) die Hauptrunde der Regionalliga West. Während die Gastgeber mit einem Sieg ihren zweiten Tabellenplatz zementieren können, steht für die Neusser bereits fest, dass es in der Relegationsrunde weitergeht. In diese wird man nach aktuellem Stand mit einem Heimspiel am Karnevalsfreitag starten.Schafft Ratingen den Hattrick? Zweimal in Folge sicherten sich die Ratinger Ice Aliens den Meistertitel in der Regionalliga, und auch die aktuelle Spielzeit verläuft für unsere Nachbarn sehr erfolgreich. Damit bestätigen sich die Einschätzungen vor der Saison, dass die Außerirdischen zwar mit einem kleinen, aber qualitativ stärksten Kader der vergangenen Jahre erneut zum Favoritenkreis auf die Meisterschaft zählen. Aktuellster Beweis dafür war am vergangenen Wochenende der Sieg im Spitzenspiel bei den Eisadlern aus Dortmund, durch den man diese auf Distanz halten konnte. Obwohl man zum Ende der Partie aufgrund von Verletzungen nur noch sechs Stürmer aufbieten konnte, setzte man sich mit 3:2 nach Penaltyschießen durch. Auch starke Fluktuation vor und während dieser Saison brachte die Ratinger, die inzwischen vier Kontingentstellen besetzt haben, nicht von ihrem Erfolgskurs ab. NEV-Coach Sebastian Geisler erwartet für das Duell einen hochmotivierten Gegner, der sich mit einem Sieg den zweiten Tabellenplatz, und damit eine sehr gute Ausgangsposition für die folgenden Playoffs sichern würde: „Ratingen wird sich gegen uns auf die Playoffs vorbereiten wollen. Wie in den vergangenen beiden Spielen möchten wir uns aber bestmöglich verkaufen und mit einem guten Ergebnis die Hauptrunde beenden.“Sieg gegen Grefrath gut für die Moral Nach dem 5:1-Heimsieg gegen die Grefrather EG zeigte sich Chefcoach Sebastian Geisler erleichtert über das Ende einer mehr als drei Monate andauernden Durststrecke: „Wir hatten uns zum Ziel gesetzt, in der Hauptrunde noch einen weiteren Heimsieg einzufahren, das ist uns mit einer geschlossenen Teamleistung gelungen.“ Anders als bei vielen Spielen gegen direkte Konkurrenten war man diesmal von Anfang an hellwach, setzte die vorgegebene Taktik konsequent um und schloss ein starkes erstes Drittel mit einer 3:0-Führung ab. Gestützt auf einen starken Max Drücker im Gehäuse wurde der komfortable Vorsprung in der Folgezeit über die Ziellinie gerettet. Geisler hob auch Jason Wolf und Vincent Robach hervor, die aufgrund der Personalsorgen in der Defensive aushelfen mussten und damit ihren Anteil am Erfolg hatten.„Verletzungs-Seuche“ hält an Das Problem langwieriger Verletzungen zieht sich durch die komplette Neusser Saison. Mit Jan Gützlaff ist für einen weiteren Spieler nach einer Knieverletzung die Saison vorzeitig beendet. Auch Felix Wuschech und Mitchel Herder fallen vorerst verletzungsbedingt aus, bei Jordi Cuena Pazos verschiebt sich die Rückkehr nach einem abgebrochenen Versuch beim Training am Dienstag weiter nach hinten. Während es für Philipp Haase noch zu einem Comeback in dieser Saison reichen könnte, wird es bei Alexander Chodorowski nach einem operativen Eingriff vor einer Woche eng. In Ratingen wird zudem der gesperrte Mika Horrix fehlen. „Wenn wir Glück haben, können wir in Ratingen drei Reihen aufbieten, was gegen einen Gegner mit dieser Qualität wichtig wäre“, hofft Geisler darauf, dass es nicht kurzfristig zu weiteren Absagen aus gesundheitlichen oder beruflichen Gründen kommt.Niederrhein-Teams treffen sich in Relegationsrunde wieder Durch die Ergebnisse des vergangenen Wochenendes steht bereits fest, dass die folgende Relegationsrunde zu einer reinen „Niederrhein-Liga“ wird, denn der NEV trifft dort erneut auf die Grefrather EG und darüber hinaus auf die Black Tigers aus Moers. Derzeit sieht es so aus, dass die Neusser am Karnevalsfreitag (13.12., 20 Uhr) mit einem Heimspiel in die Runde starten, die am ersten März-Wochenende abgeschlossen wird. Während sich die ersten beiden Teams den direkten Klassenerhalt sichern, sind für den Letztplatzierten anschließende Playoffs gegen das beste Team aus der Landesliga geplant. Der Sieger dieses Duells würde sich ebenfalls sportlich für die Regionalliga-Saison 2026/2027 qualifizieren.</summary>
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<published>2026-02-05T10:35:30+01:00</published>

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						<id>https://www.neusserev.de/news.php?extend.393</id>

						<title type='text'>Pressemitteilung des Neusser EV zu Vorfällen während des  Heimspiels gegen die Grefrath Phoenix</title>

						<updated>2026-02-03T17:40:21+01:00</updated>

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						<name>Daniel_Babic</name>
						<email>danielbabic@nospam.com</email>
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						<link rel='alternate' type='text/html' href='https://www.neusserev.de/news.php?extend.393' />

						<summary type='text'>Das Regionalligaspiel zwischen dem Neusser EV und den Grefrath Phoenix am 01.02.2026 wurde in der Schlussphase von unschönen Zwischenfällen überschattet. Der NEV bedauert diese Ereignisse ausdrücklich und arbeitet die Vorkommnisse gemeinsam mit den Sicherheitsbehörden und dem Eishockeyverband NRW auf. Ziel ist es, mögliche notwendige Schritte einzuleiten, um zukünftige Spiele für alle Zuschauer wieder gewohnt sicher und friedlich zu gestalten.Nach bisherigen Erkenntnissen stellt sich der Ablauf aus Neusser Sicht folgendermaßen dar: Nachdem es bereits im Hinspiel zu Spannungen zwischen Personen beider Fanlager gekommen war, hatte der NEV hatte im Vorfeld des Rückspiels zusätzliche organisatorische Maßnahmen getroffen, um einen sicheren Ablauf zu gewährleisten. So wurden vor der Partie die mitgereisten Anhänger der Grefrath Phoenix dem ausgewiesenen Gästeblock zugeteilt. Leider verließen einige Gäste noch vor Spielbeginn den vorgesehenen Bereich und begaben sich in den Heimblock. Der Ordnungsdienst des Neusser EV forderte diese Personen mehrfach und unmissverständlich auf, in den Gästebereich zurückzukehren, dieser Aufforderung wurde jedoch nicht nachgekommen. Während der Begegnung kam es dann zu Provokationen seitens beider Fanlager, die mit fortlaufender Spieldauer zunahmen. Um eine Eskalation zu verhindern, und die Sicherheit aller Zuschauer zu gewährleisten, wurde seitens der Neusser Verantwortlichen die Polizei hinzugezogen.Leider kam es zudem außerhalb der Eissporthalle zu einem Vorfall, bei dem ein Neusser Zuschauer verletzt wurde und aufgrund dieser erlittenen Verletzungen stationär im Krankenhaus aufgenommen werden musste. Der Neusser EV wünscht dem Betroffenen eine schnelle und vollständige Genesung!Darüber hinaus widersprechen wir Behauptungen, dass Gästefans keinen Zugang zu den sanitären Anlagen gehabt hätten. Die Toiletten waren für alle Besucher frei zugänglich.Der Neusser EV verurteilt ausdrücklich jegliche Form von Gewalt, Provokation oder unsportlichem Verhalten – unabhängig von der Vereinszugehörigkeit. Sportliche Rivalität darf nicht in körperliche Auseinandersetzungen münden.Neusser Eishockey Verein e.V.</summary>
<category term='Presse Allgemein'/>
<published>2026-02-03T17:40:21+01:00</published>

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