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					<title type='text'>Neusser EV : news</title>

					<updated>2026-04-21T10:28:13+02:00</updated>

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					<rights type='html'>Administrator - admin@nospam.com</rights>

					<subtitle type='text'>Der Neusser Eishockey Verein e.V. ist ein Eishockeyverein aus Neuss. Im Jahr 1973 begründete der Neusser SC die Tradition des Eishockeysports in Neuss.</subtitle>

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						<title type='text'>Entscheidungsspiele gegen Rheine</title>

						<updated>2026-03-11T08:31:04+01:00</updated>

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						<summary type='text'>Nachdem der NEV den vorzeitigen Klassenerhalt in der Relegationsrunde der Regionalliga West verpasste, geht die Saison für die Neusser in die Verlängerung. Gegen den Gewinner der Landesliga-Playoffs, den ESC Rheine, kämpft der NEV nun um den freien Platz in der Regionalliga. Auftakt zur Best-of-three-Serie ist am Samstag um 20:15 Uhr im Neusser Südpark, bereits einen Tag später (19 Uhr) findet die zweite Begegnung in Rheine statt.Matchpuck in Moers vergeben Mit einem abschließenden Sieg in Moers hätten die Neusser den Gang in die Playdowns vermeiden können, doch wie schon in den beiden Begegnungen gegen Grefrath geriet man im Schlussdrittel auf die Verliererstraße. Somit entschied die effektivere Mannschaft eine kampf- und körperbetonte Begegnung mit 7:3 für sich. Carsten Ackers, der Cheftrainer Sebastian Geisler an der Neusser Bande vertrat, zeigte sich nach der Begegnung ernüchtert: "Wir waren zwei Drittel lang die bessere Mannschaft, mit einem deutlichen Chancenplus. Leider hat sich das im letzten Drittel geändert und Moers nutzte unsere unglücklichen Strafen und Fehler in der Defensivarbeit eiskalt aus."Premiere in den Entscheidungsspielen Als Letzter der Relegationsrunde trifft der NEV nun auf den Playoff-Sieger der Landesliga, den ESC Rheine. Die "Ice Cats" bezwangen in der Finalserie den Vorrundensieger aus Solingen mit 5:1 und 6:1, und nehmen erstmals an Aufstiegsspielen zur Regionalliga teil. Zugleich ist es auch das erste Duell zwischen den 1. Mannschaften beider Vereine, denn für das „First Team“ des NEV gab es bislang noch kein Aufeinandertreffen mit dem 2016 gegründeten Verein. Die Runde wird im Modus "Best-of-three" ausgetragen, somit qualifiziert sich das Team, das als erstes zwei Spiele für sich entscheidet, für die Regionalliga-Saison 2026/2027.Osteuropäisch geprägter Kader Neben zwei Russen, jeweils einem Ukrainer, Letten, Weißrussen und Niederländer verfügt Rheine über zahlreiche weitere Spieler osteuropäischer Abstammung. Auch einige Akteure aus Nordhorn schlossen sich den Ice Cats an, nachdem die dortige Eissporthalle bedauerlicherweise geschlossen wurde. Traditionell ließe sich ein technisch und läuferisch starkes Team erwarten, doch heutzutage hat sich vieles in der Nachwuchsausbildung angeglichen, altes Schubladendenken hilft bei der Einschätzung also nicht weiter. Für NEV-Co-Trainer Carsten Ackers stand jedoch eines schon fest, noch bevor sich die Ice Cats gegen die Bergisch Raptors aus Solingen durchsetzten: "Das wird für uns kein Selbstläufer. Unser Gegner kommt mit Erfolgserlebnissen und viel Selbstvertrauen, dazu mit erfahrenen Spielern, die auf Regionalliga-Niveau mithalten können."Mit drei Reihen ins Saisonfinale Ziel des NEV ist und bleibt der sportliche Klassenerhalt. Das Trainerduo Geisler/Ackers betonte auch in den vergangenen Wochen, dass die "Playdowns" aufgrund des letzten Tabellenplatzes in der Hauptrunde ein mögliches Szenario wären. Bezüglich des Kaders für das kommende Wochenende hält sich das Trainergespann bedeckt, wie es für Playoff-Spiele durchaus üblich ist. Nach aktuellem Stand können Geisler und Ackers aber erneut drei Reihen aufbieten.</summary>
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<published>2026-03-11T08:31:04+01:00</published>

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						<title type='text'>NEV will (vorerst) letzte Chance nutzen</title>

						<updated>2026-03-03T21:45:29+01:00</updated>

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						<name>Administrator</name>
						<email>admin@nospam.com</email>
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						<summary type='text'>Bereits am morgigen Donnerstag (20 Uhr) bestreitet der NEV in Moers sein letztes Spiel der Relegationsrunde zur Regionalliga West. Nach zwei hauchdünnen Niederlagen gegen Grefrath ist ein Neusser Sieg Pflicht, um die Chance auf den vorzeitigen Klassenerhalt zu wahren.Sieg oder Playdowns Während der Phoenix aus Grefrath mit sechs Punkten die Relegationsrunde anführt, weisen Moers und Neuss jeweils drei Zähler auf der Habenseite auf. Für den NEV ist somit klar, dass man mindestens zwei Zähler aus der Partie gegen die Black Tigers benötigt, um diese vorerst auf Abstand zu halten. Da Moers jedoch auch im letzten Spiel gegen Grefrath noch punkten kann, hätte der NEV nur bei einem Sieg mit voller Punktzahl den vorzeitigen Klassenerhalt sicher.Black Tigers zeigen Moral Nachdem die Black Tigers aus Moers beide Hauptrundenspiele gegen den NEV für sich entscheiden konnten, überraschte die 1:10-Niederlage zu Beginn der Relegationsrunde sehr. Die Grafschafter fingen sich jedoch und fanden mit einem 4:2-Sieg in Grefrath zurück in die Erfolgsspur, wobei die Partie nachträglich sogar mit 5:0 zugunsten der Moerser gewertet wurde. Da der Tabellenletzte der Relegationsrunde in die Playdowns gegen den besten Landesligisten muss, benötigen auch die Black Tigers weitere Erfolge aus ihren letzten beiden Spielen, um den Klassenerhalt vorzeitig zu sichern. Das von den Ex-Profis Patrick Klein und Marc Schaub angeführte Team wird zudem heiß darauf sein, sich für die bittere Hinspielniederlage zu revanchieren. Dementsprechend ist der „rote Teppich“ für ein weiteres spannendes Niederrhein-Derby ausgerollt.Späte Tore schocken NEV Nach der zweiten hauchdünnen Niederlage gegen Grefrath innerhalb einer Woche war nicht nur Chefcoach Sebastian Geisler gefrustet: „Es waren zwei intensive Spiele, in denen wir jeweils gut angefangen haben, im weiteren Verlauf aber zu viele Fehler gemacht haben.“ Während man in Neuss eine Minute vor dem Ende den entscheidenden Treffer kassierte, setzte es an der Niers sogar erst zwei Sekunden vor der Schlusssirene den K.O.-Treffer.Drei Punkte für die Vorentscheidung Co-Trainer Carsten Ackers, der am Donnerstag Sebastian Geisler an der Bande vertreten wird, hat eine klare Vorstellung über die Zielsetzung: „Wir möchten unser Schicksal selber in der Hand haben und nicht auf andere angewiesen sein. Ich bin zuversichtlich, dass wir drei Punkte holen.“ Aufgrund des im Vergleich zu Moers und Grefrath besseren Torverhältnisses hätte man in diesem Fall zumindest den zweiten Platz sicher und könnte den Gang in die Playdowns vermeiden. Während Ackers in Moers aus beruflichen Gründen auf Felix Wuschech verzichten muss, steht Mitchel Herder wieder zur Verfügung, der in den letzten Spielen aus gleichem Grund gefehlt hatte.</summary>
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<published>2026-03-03T21:45:29+01:00</published>

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						<title type='text'>NEV will den nächsten Schritt machen</title>

						<updated>2026-02-19T14:05:28+01:00</updated>

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						<name>Administrator</name>
						<email>admin@nospam.com</email>
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						<summary type='text'>Nach dem gelungenen Auftakt in die Relegationsrunde steht für den Neusser EV am kommenden Sonntag (20 Uhr) das nächste und vorerst letzte Heimspiel auf dem Programm. Gegen die Grefrather EG möchte man einen weiteren Sieg einfahren und damit die Grundlage für den sportlichen Klassenerhalt legen. Anders als noch gegen Moers stehen voraussichtlich drei komplette Reihen zur Verfügung.Phoenix-Coach nimmt Platz eins ins Visier In der Hauptrunde der Regionalliga NRW hatten unsere Gäste aus Grefrath mit ähnlichen Problemen zu kämpfen, wie der NEV. Gegen Mannschaften, die über nicht vergleichbare finanzielle Rahmenbedingungen verfügen, stand man auf verlorenem Posten. Dennoch blieb man lange Zeit im Rennen um Platz acht, das letztendlich die Wiehl Penguins für sich entschieden. Bereits zur Jahreswende hatte es einen größeren personellen Umbruch bei der GEG gegeben, die mit dem Fokus auf die eigenen Werte einen versöhnlichen Saisonabschluss erreichen möchten - eine weitere Parallele zum NEV. Phoenix-Trainer Christian Tebbe setzt seinem Team ein klares Ziel: „Wir wollen die Relegationsrunde dominieren und gewinnen.“ Die beiden Begegnungen der Hauptrunde konnte der jeweilige Gastgeber für sich entscheiden, Grefrath mit 5:1, Neuss revanchierte sich mit 5:2. Nun werden die Karten neu gemischt, und da in der Relegationsrunde erst eine Partie absolviert wurde, ist noch alles möglich. Bis zum Saisonende verzichten müssen die Grefrather auf Neuzugang Lester Brown, der im Duell gegen Neuss eine Matchstrafe erhielt, darüber hinaus aber auch verletzt ausfällt.Geisler will Rückenwind nutzenNEV-Chefcoach Sebastian Geisler rang nach dem Auftaktsieg über die Black Tigers aus Moers zunächst nach passenden Worten. Hatte man in der Vorrunde nie mehr als fünf Treffer erzielt, so gelang mit 10:1 eine überdeutliche Revanche für die beiden Niederlagen in der Hauptrunde. „Wir haben viel geschossen, hart gearbeitet und defensiv immer wieder gut den Schläger reingehalten“, nannte Geisler Gründe für den Erfolg. Ein Sieg, der Lust auf mehr macht: „Wir haben uns vorgenommen, mit einer konzentrierten Leistung auch das zweite Heimspiel zu gewinnen, was uns eine gute Ausgangsposition für die beiden folgenden Auswärtsspiele verschaffen würde.“Personalsituation entspannt sich Nachdem das Neusser Trainergespann Geisler/Ackers gegen Moers nur 13 Feldspieler einsetzen konnte, stehen Luca Werner, Nik Klassen und Mika Horrix am Sonntag wieder zur Verfügung. Darüber hofft man auch bei Felix Wuschech auf eine Rückkehr nach zweiwöchiger Verletzungspause. Gegen die Niers-Städter wird ein kampfbetontes Duell erwartet, in dem beide Mannschaften alles für einen Sieg geben werden. Nachdem es in den letzten beiden Partien zu Spannungen zwischen Personen aus beiden Fanlagern gekommen war, hat der NEV das Sicherheitskonzept erneut angepasst. So wird unter anderem das Ordnungspersonal mit externen Kräften aufgestockt und die Gäste-Anhänger ausschließlich in den Blöcken C und D untergebracht. Damit soll sichergestellt werden, dass das Niederrhein-Derby – wie auch in den vergangenen Jahren - wieder in gewohnt friedlichem Rahmen verläuft.</summary>
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<published>2026-02-19T14:05:28+01:00</published>

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						<title type='text'>Alles auf Anfang</title>

						<updated>2026-02-11T14:45:28+01:00</updated>

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						<name>Administrator</name>
						<email>admin@nospam.com</email>
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						<summary type='text'>Neue Runde, neues Glück. Am Karnevalsfreitag (20 Uhr) beginnt für den Neusser EV mit einem Heimspiel gegen den GSC Moers die Relegationsrunde zur Regionalliga West. Da die Punkte aus der Hauptrunde nicht mitgenommen werden, haben alle drei Teilnehmer die gleichen Chancen. Coach Sebastian Geisler und sein Team wollen anschließenden Play-Dows aus dem Weg gehen und den sportlichen Klassenerhalt vorzeitig sichern.Niederrhein-Trio kämpft um den KlassenerhaltGemeinsam mit dem NEV nehmen die Black Tigers aus Moers und die Phoenix Grefrath an der Relegationsrunde teil. Alle Teams treffen in einer Einfachrunde (Hin- und Rückspiel) aufeinander, der Letztplatzierte soll sich final gegen den Playoff-Sieger der Landesliga um den letzten freien Platz in der Regionalliga-Saison 2026/2027 duellieren. Gegner dort könnten der EC Bergisch Land (frischgebackener Landesliga-Meister), Vizemeister ESC Rheine, der TSVE Bielefeld oder der EHC Troisdorf werden. NEV-Coach Geisler betont, dass man auf den Nervenkitzel dieser Entscheidungsspiele gerne verzichten würde: „Wir lieben Eishockey, aber für uns soll die Saison bereits nach der Relegationsrunde mit dem Klassenerhalt enden.“ Dies setzt das Erreichen eines der ersten beiden Plätze voraus, indem man Moers und/oder Grefrath hinter sich ließe. „Wir haben das Potenzial, und möchten unser Ziel mit Kampf und der richtigen Einstellung erreichen“, führt Geisler fort.Dritter Versuch gegen Black TigersDer GSC Moers beendete die Hauptrunde als Tabellenzehnter, mit vier Punkten Rückstand auf die Playoff-Plätze, aber auch vier Zählern Vorsprung vor dem NEV. Beide Teams eint, dass sie während der Saison immer wieder mit zahlreichen Ausfällen aus beruflichen und Verletzungsgründen zu kämpfen hatten, was ein besseres Abschneiden verhinderte. Traten die Moerser halbwegs vollzählig an, wie in beiden Duellen gegen den NEV, dann waren sie aber durchaus erfolgreich. Angeführt von den langjährigen Profis Patrick Klein (Tor) und Marc Schaub (Sturm) entschieden die Grafschafter die Niederrhein-Derbys mit 2:1 bzw. 6:2 für sich. Auch deshalb waren die Black Tigers lange Zeit im Rennen um die Playoffs, eine schmerzhafte 3:6-Niederlage im zweiten Niederrhein-Derby gegen Grefrath machte jedoch den Weg für die Wiehl Penguins frei, die sich den begehrten achten Platz sicherten.Haase vor ComebackWährend Mitchel Herder, Jordi Cuena Pazos und Felix Wuschech unverändert an ihren Verletzungen laborieren, fallen am Freitag auch Nik Klassen und Max Drücker aus beruflichen bzw. privaten Gründen aus. Gute Nachrichten gibt es hingegen von Philipp Haase: der Verteidiger, der sich bereits in der Saisonvorbereitung schwer verletzte, feiert am Freitag voraussichtlich sein Comeback und Punktspieldebüt.</summary>
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<published>2026-02-11T14:45:28+01:00</published>

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						<title type='text'>Hauptrunden-Ausklang in Ratingen</title>

						<updated>2026-02-05T10:35:30+01:00</updated>

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						<name>Administrator</name>
						<email>admin@nospam.com</email>
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						<summary type='text'>Mit einem Derby in Ratingen endet für den Neusser EV am Freitag (20 Uhr) die Hauptrunde der Regionalliga West. Während die Gastgeber mit einem Sieg ihren zweiten Tabellenplatz zementieren können, steht für die Neusser bereits fest, dass es in der Relegationsrunde weitergeht. In diese wird man nach aktuellem Stand mit einem Heimspiel am Karnevalsfreitag starten.Schafft Ratingen den Hattrick? Zweimal in Folge sicherten sich die Ratinger Ice Aliens den Meistertitel in der Regionalliga, und auch die aktuelle Spielzeit verläuft für unsere Nachbarn sehr erfolgreich. Damit bestätigen sich die Einschätzungen vor der Saison, dass die Außerirdischen zwar mit einem kleinen, aber qualitativ stärksten Kader der vergangenen Jahre erneut zum Favoritenkreis auf die Meisterschaft zählen. Aktuellster Beweis dafür war am vergangenen Wochenende der Sieg im Spitzenspiel bei den Eisadlern aus Dortmund, durch den man diese auf Distanz halten konnte. Obwohl man zum Ende der Partie aufgrund von Verletzungen nur noch sechs Stürmer aufbieten konnte, setzte man sich mit 3:2 nach Penaltyschießen durch. Auch starke Fluktuation vor und während dieser Saison brachte die Ratinger, die inzwischen vier Kontingentstellen besetzt haben, nicht von ihrem Erfolgskurs ab. NEV-Coach Sebastian Geisler erwartet für das Duell einen hochmotivierten Gegner, der sich mit einem Sieg den zweiten Tabellenplatz, und damit eine sehr gute Ausgangsposition für die folgenden Playoffs sichern würde: „Ratingen wird sich gegen uns auf die Playoffs vorbereiten wollen. Wie in den vergangenen beiden Spielen möchten wir uns aber bestmöglich verkaufen und mit einem guten Ergebnis die Hauptrunde beenden.“Sieg gegen Grefrath gut für die Moral Nach dem 5:1-Heimsieg gegen die Grefrather EG zeigte sich Chefcoach Sebastian Geisler erleichtert über das Ende einer mehr als drei Monate andauernden Durststrecke: „Wir hatten uns zum Ziel gesetzt, in der Hauptrunde noch einen weiteren Heimsieg einzufahren, das ist uns mit einer geschlossenen Teamleistung gelungen.“ Anders als bei vielen Spielen gegen direkte Konkurrenten war man diesmal von Anfang an hellwach, setzte die vorgegebene Taktik konsequent um und schloss ein starkes erstes Drittel mit einer 3:0-Führung ab. Gestützt auf einen starken Max Drücker im Gehäuse wurde der komfortable Vorsprung in der Folgezeit über die Ziellinie gerettet. Geisler hob auch Jason Wolf und Vincent Robach hervor, die aufgrund der Personalsorgen in der Defensive aushelfen mussten und damit ihren Anteil am Erfolg hatten.„Verletzungs-Seuche“ hält an Das Problem langwieriger Verletzungen zieht sich durch die komplette Neusser Saison. Mit Jan Gützlaff ist für einen weiteren Spieler nach einer Knieverletzung die Saison vorzeitig beendet. Auch Felix Wuschech und Mitchel Herder fallen vorerst verletzungsbedingt aus, bei Jordi Cuena Pazos verschiebt sich die Rückkehr nach einem abgebrochenen Versuch beim Training am Dienstag weiter nach hinten. Während es für Philipp Haase noch zu einem Comeback in dieser Saison reichen könnte, wird es bei Alexander Chodorowski nach einem operativen Eingriff vor einer Woche eng. In Ratingen wird zudem der gesperrte Mika Horrix fehlen. „Wenn wir Glück haben, können wir in Ratingen drei Reihen aufbieten, was gegen einen Gegner mit dieser Qualität wichtig wäre“, hofft Geisler darauf, dass es nicht kurzfristig zu weiteren Absagen aus gesundheitlichen oder beruflichen Gründen kommt.Niederrhein-Teams treffen sich in Relegationsrunde wieder Durch die Ergebnisse des vergangenen Wochenendes steht bereits fest, dass die folgende Relegationsrunde zu einer reinen „Niederrhein-Liga“ wird, denn der NEV trifft dort erneut auf die Grefrather EG und darüber hinaus auf die Black Tigers aus Moers. Derzeit sieht es so aus, dass die Neusser am Karnevalsfreitag (13.12., 20 Uhr) mit einem Heimspiel in die Runde starten, die am ersten März-Wochenende abgeschlossen wird. Während sich die ersten beiden Teams den direkten Klassenerhalt sichern, sind für den Letztplatzierten anschließende Playoffs gegen das beste Team aus der Landesliga geplant. Der Sieger dieses Duells würde sich ebenfalls sportlich für die Regionalliga-Saison 2026/2027 qualifizieren.</summary>
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<published>2026-02-05T10:35:30+01:00</published>

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						<id>https://www.neusserev.de/news.php?extend.393</id>

						<title type='text'>Pressemitteilung des Neusser EV zu Vorfällen während des  Heimspiels gegen die Grefrath Phoenix</title>

						<updated>2026-02-03T17:40:21+01:00</updated>

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						<name>Daniel_Babic</name>
						<email>danielbabic@nospam.com</email>
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						<summary type='text'>Das Regionalligaspiel zwischen dem Neusser EV und den Grefrath Phoenix am 01.02.2026 wurde in der Schlussphase von unschönen Zwischenfällen überschattet. Der NEV bedauert diese Ereignisse ausdrücklich und arbeitet die Vorkommnisse gemeinsam mit den Sicherheitsbehörden und dem Eishockeyverband NRW auf. Ziel ist es, mögliche notwendige Schritte einzuleiten, um zukünftige Spiele für alle Zuschauer wieder gewohnt sicher und friedlich zu gestalten.Nach bisherigen Erkenntnissen stellt sich der Ablauf aus Neusser Sicht folgendermaßen dar: Nachdem es bereits im Hinspiel zu Spannungen zwischen Personen beider Fanlager gekommen war, hatte der NEV hatte im Vorfeld des Rückspiels zusätzliche organisatorische Maßnahmen getroffen, um einen sicheren Ablauf zu gewährleisten. So wurden vor der Partie die mitgereisten Anhänger der Grefrath Phoenix dem ausgewiesenen Gästeblock zugeteilt. Leider verließen einige Gäste noch vor Spielbeginn den vorgesehenen Bereich und begaben sich in den Heimblock. Der Ordnungsdienst des Neusser EV forderte diese Personen mehrfach und unmissverständlich auf, in den Gästebereich zurückzukehren, dieser Aufforderung wurde jedoch nicht nachgekommen. Während der Begegnung kam es dann zu Provokationen seitens beider Fanlager, die mit fortlaufender Spieldauer zunahmen. Um eine Eskalation zu verhindern, und die Sicherheit aller Zuschauer zu gewährleisten, wurde seitens der Neusser Verantwortlichen die Polizei hinzugezogen.Leider kam es zudem außerhalb der Eissporthalle zu einem Vorfall, bei dem ein Neusser Zuschauer verletzt wurde und aufgrund dieser erlittenen Verletzungen stationär im Krankenhaus aufgenommen werden musste. Der Neusser EV wünscht dem Betroffenen eine schnelle und vollständige Genesung!Darüber hinaus widersprechen wir Behauptungen, dass Gästefans keinen Zugang zu den sanitären Anlagen gehabt hätten. Die Toiletten waren für alle Besucher frei zugänglich.Der Neusser EV verurteilt ausdrücklich jegliche Form von Gewalt, Provokation oder unsportlichem Verhalten – unabhängig von der Vereinszugehörigkeit. Sportliche Rivalität darf nicht in körperliche Auseinandersetzungen münden.Neusser Eishockey Verein e.V.</summary>
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<published>2026-02-03T17:40:21+01:00</published>

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						<id>https://www.neusserev.de/news.php?extend.392</id>

						<title type='text'>Hauptrunden-Endspurt für den NEV</title>

						<updated>2026-01-29T08:14:28+01:00</updated>

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						<name>Administrator</name>
						<email>admin@nospam.com</email>
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						<summary type='text'>Noch zwei Spiele stehen auf dem Neusser Programm, ehe die Regionalliga West aufgeteilt wird. Am Sonntag (20 Uhr) kommt es gegen den Grefrath Phoenix im Südpark zum Niederrhein-Derby. Während die Neusser ihre Heimspiel-Serie mit dem ersten Sieg des Kalenderjahres 2026 abschließen möchten, sind die Gäste mit überraschenden Erfolgen in das Playoff-Rennen zurückgekehrt.Phoenix wird seinem Namen gerecht Zur Jahreswende machte das Team aus Grefrath mit Abgängen namhafter Spieler Schlagzeilen. Von zwei Akteuren trennte man sich, drei weitere schlossen sich an und wechselten ebenfalls zu Liga-Konkurrenten. Um die entstandenen Lücken zu schließen, reaktivierte man mit dem Ex-Neusser Jerome Baum und Torhüter Oliver Nilges zwei Routiniers, darüber hinaus holte man mit Lester Brown einen ebenfalls sehr erfahrenen Niederländer mit amerikanischen Wurzeln. Und siehe da, nach einem Punktgewinn in Dinslaken und einem Derby-Sieg in Moers vom vergangenen Wochenende sind die Playoffs plötzlich wieder in Reichweite. Um die vier Punkte vor ihnen liegenden Penguins aus Wiehl noch gefährden zu können, muss im Duell mit dem NEV jedoch ein Sieg her. Doch auch die NEV-Cracks möchten ihre Serie von fünf Heimspielen in Folge mit einem Erfolg beenden und sich zugleich für die 2:5-Hinspielniederlage revanchieren.Neusser Defensive dezimiert Lange Zeit hofften die Neusser beim sonntäglichen Heimspiel gegen Dinslaken auf einen Punktgewinn, ehe die Gäste mit drei Toren im letzten Abschnitt einen 5:1-Sieg einfuhren. NEV-Chefcoach Sebastian Geisler war anschließend mit der gezeigten Leistung nicht unzufrieden, wohl aber mit dem Ergebnis: „Wir haben zwei Drittel lang gut dagegengehalten, danach haben uns leider unglückliche Strafen aus dem Konzept gebracht.“ Ebenso ärgerte sich Geisler darüber, dass sich mit Mitchel Herder, Luca Werner und Jan Gützlaff während der Partie gleich drei Verteidiger verletzten. Da deren Einsatz am Sonntag eher unwahrscheinlich ist, plagen den Neusser Trainer in der Defensive arge Sorgen, zumal auch Philipp Haase (Aufbautraining) und Sven Gotzsch (Saisonende) nicht zur Verfügung stehen.Überraschung blieb aus Bei einer vor der Saison gestarteten Umfrage des Social Media Portals „Eishockey TV“ sah die Mehrheit der befragten Vereinsoffiziellen den NEV am Tabellenende der Hauptrunde, dennoch setzte Geisler seinem Team mit den Playoffs bewusst ein hohes und optimistisches Ziel: „Uns war klar, dass wir in der weiter aufgerüsteten Liga Außenseiter sind. Dennoch beginnt jedes Spiel mit 0:0, und ich bin vom Potenzial meiner Mannschaft unverändert überzeugt. Unser Hauptproblem waren die vielen, teils langfristigen Ausfälle, so dass wir selten mit gleichen Formationen trainieren oder spielen konnten.“ Für die Mitte Februar beginnende Abstiegsrunde gegen die Teams auf den Plätzen 9 und 10 wurde das taktische Konzept etwas verändert und schon gegen Dinslaken umgesetzt, auch bei den abschließenden Spielen gegen Grefrath und Ratingen (6.2.) wird man so spielen.</summary>
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<published>2026-01-29T08:14:28+01:00</published>

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						<id>https://www.neusserev.de/news.php?extend.391</id>

						<title type='text'>Giftschlangen-Alarm im Südpark</title>

						<updated>2026-01-22T16:42:50+01:00</updated>

						<author>

						<name>Administrator</name>
						<email>admin@nospam.com</email>
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						<summary type='text'>Die Hauptrunde der Regionalliga West biegt in die Zielgerade ein. Nach einem spielfreien Wochenende trifft der Neusser EV am kommenden Sonntag (20 Uhr) in heimischer Halle auf die Dinslakener Kobras. Während sich unsere Gäste mitten im Kampf um die bestmögliche Ausgangsposition befinden, wurden die Neusser Playoff-Hoffnungen nicht erfüllt.Den Frust abschütteln Im Anschluss an die knappe Niederlage gegen Wiehl war die Enttäuschung auf Neusser Seite groß. Nach dem vergangenen, spielfreien Wochenende richtet Cheftrainer Sebastian Geisler den Blick aber auch wieder nach vorne: „Wir wollten unsere letzte Chance auf die Playoffs nutzen, das ist uns leider nicht gelungen. Nun muss es das Ziel sein, die Hauptrunde vernünftig zu Ende zu spielen, um anschließend den Klassenerhalt sportlich zu sichern.“ Der Modus sieht vor, dass die Teams auf den Plätzen 9-11 nach der Hauptrunde noch eine Einfachrunde mit Hin- und Rückspiel austragen. Der Tabellenletzte dieser Runde spielt anschließend gegen den Sieger der Landesliga-Playoffs um den Klassenerhalt bzw. Aufstieg.Kobras rüsten sich für die Playoffs Das mit vielen jungen und talentierten Spielern besetzte Dinslakener Team wurde für die zweite Saisonhälfte noch einmal deutlich verstärkt. Aus Grefrath angelte man sich zur Jahreswende Torhüter Mathis Kaiser, Verteidiger Henry Karg und Stürmer Michal Cychowski, darüber hinaus besetzte man mit dem kanadischen Rückkehrer Matthew Giannini die insgesamt fünfte Kontingentstelle. Doch auch auf die deutschen Spieler können sich die Kobras verlassen; mit Nils Nemec, Max Bleyer und Nick Kardas blicken drei der vier besten Scorer auf eine Neusser Vergangenheit zurück. Aktuell belegt das Team von Trainer Max Piotrowski den sechsten Platz, bei fünf Punkten Abstand nach oben (Bergisch Gladbach) und zwei nach unten (Bergkamen) ist in den letzten drei Wochen der Hauptrunde jedoch noch einiges möglich. Das Hinspiel gegen den NEV entschieden die Giftschlangen souverän mit 6:1 für sich, dabei zeigten die Neusser eine der schwächsten Saisonleistungen. „Dinslaken hat sich schon vor der Saison, zuletzt aber auch noch einmal gut verstärkt, und ist auch beim Rückspiel Favorit“, sieht Trainer Sebastian Geisler die Rollen klar verteilt, möchte es den Gästen mit seinem Team aber so schwer wie möglich machen. „Auch dieses Spiel beginnt mit 0:0, wir werden sehen, was machbar ist.“ Im Falle eines Neusser Sieges bestünde die Chance, die „rote Laterne“ im folgenden direkten Duell an den Grefrath Phoenix abzugeben – vorausgesetzt, diese sammeln am Wochenende nicht ebenfalls weitere Punkte.Haase im Aufbautraining, Chodorowski fällt aus Gute Nachrichten gibt es von Eigengewächs Philipp Haase. Der Verteidiger, der sich bereits in der Vorbereitung schwer verletzte, befindet sich inzwischen im Aufbautraining. Mit einem Einsatz ist jedoch frühestens im Februar zu rechnen, auch Stürmer Alexander Chodorowski fällt nach einem operativen Eingriff für circa sechs Wochen aus. Während Jordi Cuena Pazos unverändert angeschlagen ist, wird Routinier Sven Gotzsch in dieser Saison verletzungsbedingt nicht mehr auflaufen können.</summary>
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<published>2026-01-22T16:42:50+01:00</published>

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						<id>https://www.neusserev.de/news.php?extend.390</id>

						<title type='text'>Geisler will letzte Playoff-Chance nutzen</title>

						<updated>2026-01-07T09:51:00+01:00</updated>

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						<name>Administrator</name>
						<email>admin@nospam.com</email>
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						<summary type='text'>Mit einem weiteren Freitags-Heimspiel (20 Uhr) gegen den TuS Wiehl setzt sich für den NEV die entscheidende Phase der Regionalliga-Hauptrunde fort. Der Dauer-Rivale der vergangenen Jahre belegt derzeit den begehrten Platz acht, um den sich aktuell noch vier Teams streiten. Trotz der schmerzhaften Niederlage gegen Moers zeigt sich Chefcoach Sebastian Geisler unerschüttert und möchte den Heimvorteil nutzen, um im Playoff-Rennen zu bleiben.Zweites „Sechs-Punkte-Spiel“ innerhalb einer Woche Eine englische Redewendung besagt, dass die Oper erst vorbei ist, wenn die dicke Frau gesungen hat. Mal abgesehen davon, dass diese Aussage vielleicht nicht mehr zeitgemäß erscheint, wird sie gerne auf den Sport übertragen, wenn eine Situation schwer lösbar erscheint, aber noch nicht final entschieden ist. Frei nach diesem Motto geht der NEV in die kommende Partie gegen die Wiehl Penguins, für die das Spiel von ebenso großer Bedeutung ist, wie für die Neusser. Lieferten sich beide Mannschaften in den vergangenen Jahren zahlreiche packende Duelle, mit häufig vorentscheidendem Charakter, so spricht vieles dafür, dass auch die Begegnung am kommenden Freitag für beide Teams wegweisend sein könnte. Unsere Gäste aus Wiehl belegen derzeit den wichtigen Platz acht, der zur Teilnahme an den Playoffs berechtigt, und auch von der darunter liegenden Konkurrenz begehrt wird. Für die Penguins sind weitere Punktgewinne Pflicht, um die Verfolger auf Abstand zu halten. Für den NEV ist der achte Platz nach der Niederlage gegen Moers erst einmal in weitere Ferne gerückt, aber noch nicht unerreichbar. Will man noch einmal in das Rennen einsteigen, muss am Freitag jedoch ein Sieg eingefahren werden.Wiehl gewachsenes Kollektiv Nicht nur für Eishockey-Romantiker dürfte der TuS Wiehl ein Paradebeispiel für einen Vorzeige-Viertligisten sein. Ähnlich wie in Neuss verfolgt man bei den Oberbergischen das Ziel, eigene Talente in die 1. Mannschaft zu integrieren. Mit Erfolg, der Großteil des aktuellen Teams war schon im Nachwuchsbereich der Penguins aktiv und kehrte teilweise nach einigen Jahren beim großen Nachbarn aus Köln in die Heimat zurück. Dementsprechend eingespielt ist die Mannschaft, die in den vergangenen Jahren immer nur punktuell verstärkt wurde und ansonsten mit gleichem Kader seit vielen Jahren gemeinsam auf Punktejagd geht. Eine kampfstarke Einheit, angeführt von Kapitän Stefan Streser, der seine Karriere eigentlich schon beendet hatte, dann aber doch noch einmal auf das Eis zurückkehrte. Da der Großteil der Regionalligisten vor der Saison seine Kader aufrüstete, galten unsere Gäste – ebenso wie der NEV – vor der Saison eher als Außenseiter, verteidigen aber bislang tapfer den achten Tabellenplatz. Und da auch für die Wiehler in diesem Monat Duelle gegen alle direkten Konkurrenten anstehen, befindet sich auch das vom Ex-Nationalspieler Andreas Lupzig trainierte Team in der entscheidenden Saisonphase.Moers-Niederlage schwerer Rückschlag Ohne insgesamt zehn Spieler war der NEV im wichtigen Spiel gegen die Black Tigers aus Moers von Anfang an auf verlorenem Posten und unterlag mit 2:6. NEV-Chefcoach Sebastian Geisler „versteckte“ sich nach der Partie jedoch nicht hinter den zahlreichen Ausfällen: „Sicherlich hatte Moers im Gegensatz zu uns fast alle Leistungsträger an Bord. Wir haben aber zum wiederholten Male den Start verschlafen und nicht das umgesetzt, was wir uns vor dem Spiel vorgenommen haben. Stattdessen wurde mit einfachen Fehlern dem Gegner das Toreschießen leicht gemacht.“ Auch beim Hinspiel gegen den TuS Wiehl unterlagen die Neusser klar mit 1:5. „Wiehl ist eine extrem unangenehme Mannschaft, die nie aufhört, zu rennen“, zollt Coach Geisler dem Gegner Respekt, ergänzt aber auch, dass man im heimischen Südpark gegen die Penguins oftmals gut aussah. Dementsprechend motiviert formuliert er auch das Ziel für Freitag: „Wir wollen das Spiel gewinnen. Solange es rechnerisch möglich ist, sind die Playoffs unser Ziel - auch wenn wir wissen, dass es schwer wird.“ Ob die zuletzt erkrankten Spieler bis dahin wieder fit sind, muss sich während der Woche noch zeigen. Definitiv ausfallen werden die Verteidiger Mitchel Herder, Sven Gotzsch, Luke Schrills und Philipp Haase, darüber hinaus Stürmer Alexander Chodorowski.Zur Lage in der Liga Die Überraschungen in der Regionalliga West halten sich weiterhin in Grenzen. Die letztjährigen Finalisten aus Ratingen und Dortmund haben sich erneut im oberen Tabellenbereich eingenistet, durch die Neulinge aus Essen und Diez-Limburg wurde aus dem Spitzenduo erwartungsgemäß ein Spitzenquartett, das die ersten vier Plätze unter sich ausspielt. Die RealStars aus Bergisch Gladbach sind wie schon im Vorjahr erster Verfolger, spüren jedoch auch noch die Dinslakener Kobras im Nacken. Alle genannten Teams haben in den vergangenen Wochen noch einmal das Personalkarussell angeworfen, um bestmögliche Voraussetzungen für den Endspurt zu schaffen. Auch die Grizzlys aus Bergkamen sind als Siebtplatzierter erneut klar auf Playoff-Kurs, dahinter wird es dann eng. Die Teams aus Wiehl (8 Punkte), Moers (7) und Grefrath (6) befinden sich mitten im Kampf um den letzten Playoff-Platz acht, der NEV (3) besitzt noch Außenseiterchancen, benötigt dafür aber eine Siegesserie und fremde Schützenhilfe.</summary>
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<published>2026-01-07T09:51:00+01:00</published>

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						<title type='text'>Mit einem „Sechs-Punkte-Spiel“ ins neue Jahr!</title>

						<updated>2026-01-01T21:12:31+01:00</updated>

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						<summary type='text'>Für den NEV beginnt am kommenden Freitag (20 Uhr) mit einem Heimspiel gegen die Black Tigers aus Moers die „heiße Phase“ in der Regionalliga West. Innerhalb von vier Wochen empfangen die Neusser alle direkten Konkurrenten in eigener Halle, selbst der Einzug in die Playoffs ist noch möglich. Da auch für die Gäste aus Moers noch alles drin ist, darf ein spannendes und umkämpftes Niederrhein-Derby erwartet werden.Gestiegenes Niveau macht auch den Black Tigers zu schaffen In der vergangenen Saison erreichten unsere Gäste als Aufsteiger direkt den sechsten Tabellenplatz und feierten damit ein gelungenes Comeback in der Regionalliga. Auch die Transfers des anschließenden Sommers stimmten die Anhänger der Schwarz-Gelben positiv: Neben einigen Talenten aus Duisburg kam der Regionalliga-erfahrene Leon Taraschewski und mit Patrick Klein ein Top-Torhüter, der auf zehn Jahre im deutschen Profi-Eishockey zurückblickt, bis hin in die DEL. Das insgesamt gestiegene Niveau in der höchsten Spielklasse auf Landesverbands-Ebene wirkte sich aber auch auf die Grafschafter aus. Einige Duelle gegen Teams aus dem Mittelfeld wurden knapp verloren, somit ist der 2:1-Erfolg im Hinspiel gegen den NEV auch der bislang einzige Sieg in der Saisonbilanz. Beide Mannschaften kämpfen immer wieder mit beruflichen und verletzungsbedingten Ausfällen, die ein erfolgreicheres Abschneiden verhindern. Für das Duell am Freitag kündigten unsere Gäste jedoch bereits an, dass der Großteil des Kaders zur Verfügung steht, der die Neusser Revanche-Gelüste nur allzu gerne im Keim ersticken würde. Mit vier Punkten rangieren die Moerser einen Platz und einen Zähler vor dem NEV, für beide Teams hat das direkte Duell damit eine große Bedeutung. Neben dem Kampf gegen die „Rote Laterne“ sind selbst die Playoff-Ränge noch in Sichtweite.Vier Heimspiele in Folge Das Neusser Trainer-Duo Geisler/Ackers war nach der 1:11-Niederlage gegen Essen zwar nicht glücklich, aber auch nicht frustriert: „Wir haben gegen eine Mannschaft verloren, die auch in der Oberliga mithalten könnte. Den Klassenunterschied hat man gesehen, aber auch, dass unser Team zu keinem Zeitpunkt aufgegeben hat.“ Gegen Moers trifft man nun auf einen Kontrahenten, dessen wirtschaftliche und sportliche Rahmenbedingungen eher mit denen in Neuss vergleichbar sind. Und so hofft Chefcoach Geisler auch auf einen Sieg im ersten Heimspiel des neuen Jahres, dem gerne weitere folgen dürfen: „Ich glaube an das Potenzial der Mannschaft, unser Kader ist vielleicht sogar besser besetzt als in den vergangenen Jahren. Aber das insgesamt gestiegene Niveau in der Liga macht uns zu schaffen, ebenso die Tatsache, dass wir immer wieder Ausfälle verkraften müssen.“ Geisler ergänzt, dass ein Erfolg gegen Moers der Auftakt einer erfolgreichen Heimspiel-Serie sein könnte. Die Neusser treffen in den kommenden vier Wochen nacheinander auch noch auf die Teams aus Wiehl, Dinslaken und Grefrath, so dass für die Quirinusstädter noch vieles möglich ist.Sechs Spieler fehlen Nachdem sich Sven Gotzsch im Spiel gegen Essen-West verletzte, fällt mit dem Defensiv-Routinier, Luca Werner, Alexander Chodorowski und Lukasz Malcher ein Quartett aus. Auch mit Jordi Cuena Pazos wird verletzungsbedingt eher nicht gerechnet, während der langzeitverletzte Philipp Haase noch einige Wochen brauchen wird.</summary>
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<published>2026-01-01T21:12:31+01:00</published>

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