1. Mannschaft

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Einmal Eishockey auf Vorrat bitte!

Am kommenden Wochenende wird im Neusser Südpark noch einmal eine doppelte Portion des heißgeliebten Kufensports serviert, anschließend ist jedoch Geduld gefragt. Erst am 16.11. findet das nächste Heimspiel statt, bis dahin müssen sich die Schützlinge des Trainergespanns Ackermann/Tursas in der Fremde bewähren.

Eisbären sind das Maß der Dinge
Mit den Hammer Eisbären gastiert am Freitag (20 Uhr) die Mannschaft im Südpark, die die Regionalliga West seit dem Meisterschaftsauftakt dominiert. Sechs Spiele, maximale Punkteausbeute, 43:7 Tore, so lautete die beeindruckende Bilanz des Teams von Trainer Ralf Hoja. Bei der Kadergestaltung scheinen die Hammer Verantwortlichen also einige richtige Entscheidung getroffen zu haben. Nachdem man vor zwei Jahren überlegen Meister der Regionalliga wurde, verlief die vergangene Saison eher wechselhaft, so dass schon früh fest stand, dass es im Sommer einen Umbruch geben würde. Dieser fiel gar nicht so dramatisch aus, sieben Spieler verließen die Westfalen, drei davon schlossen sich dem Nachbarn aus Soest an. Von diesem wiederum konnte man Stürmer Marc Polter loseisen, von den Dinslakener Kobras den Verteidiger-Hünen Nikolai Tsvetkov. Mit „Energiebündel“ Thomas Lichnovsky (zuletzt Lauterbach) und Oberliga-Verteidiger Jonas Behrens (Hamburg) wurden junge und hungrige Talente nach Hamm gelotst. Während der Tscheche Michal Špaček gehalten werden konnte, bringt dessen neu verpflichteter Landsmann Lukáš Nováček überragende Statistiken aus der Regionalliga Ost (Schönheide) mit. Für den Transfer-Kracher der Sommerpause sorgten die Eisbären Anfang September: Mit Kevin Orendorz wurde ein Stürmer aus der DEL (Krefeld) verpflichtet, der sich bei einem Sponsor unserer Gäste ein zweites berufliches Standbein aufbaut. Ihm folgte vor einer Woche André Kuchnia, der sein kurzzeitiges Engagement in Hamburg beendete und wieder an seine vorherige Wirkungsstätte zurückkehrte. Auch unter den verbliebenen Akteuren mangelt es nicht an überdurchschnittlichen Spielern, die wieder zu altbekannter Stärke zurückgefunden haben, so dass auf den NEV die bislang größte Herausforderung der noch jungen Saison wartet.

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Glückliche Kindergesichter auf dem Eis

Neuss, 16. Oktober 2018 – Der Eishockey-Schnuppertag „Young Lions Kids Day“ des Neusser EV (NEV) war ein voller Erfolg. Rund 50 Jungen und Mädchen versuchten sich am vergangenen Samstag auf Einladung der Neusser Löwen größtenteils erstmals auf dem Eis. Zwar stand ihnen nach dem spielerischen Trainingsprogramm die Anstrengung ins Gesicht geschrieben, die Glückseligkeit aber ebenso. „Klasse, dass wir bereits zum zweiten Mal innerhalb weniger Monate diesen Zuspruch beim Kids Day erfahren durften“, freut sich NEV-Vorsitzender und Sportlicher Leiter des Löwen-Nachwuchses Andreas Schrills, „wir hoffen, einmal mehr die Begeisterung der Kinder am Eishockeysport geweckt zu haben.“

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KRAFT REICHTE NUR FÜR 45 MINUTEN

Die Trauben in Neuwied hängen traditionell immer sehr hoch. In der bisherigen Saison hatte das Team von Ex NEV Coach Daniel Benske nur ein Spiel gegen die Hammer Eisbären verloren. Der NEV war also gewarnt. Am Ende stand ein 6:0 für den Gastgeber auf der Anzeigetafel.

Die erste große Torchance hatte Timothy Tanke mit einem Schuß an die Latte des Bären Tores in der 9. Minute. Unglücklich das 1:0 der Gastgeber in der gleichen Minute. In Überzahl erzielte Frederic Hellmann diesen Treffer im Nachschuß nach einem Abpraller.

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KAMPF WURDE NICHT BELOHNT

Im Derby gegen die Ratinger Ice Aliens mußte sich der NEV mit 3:2 geschlagen geben. Ein für die Aliens glücklicher Sieg. Ein Unentschieden nach der regulären Spielzeit hätte dem Spielverlauf eher entsprochen. Auch von Seiten der Aliens sah man das Ergebnis so.

Coach Boris Ackermann hatte 17 Spieler auf dem Spielbericht, da auch Holger Schrills und Timon Busse nach seiner Sperre wieder zur Verfügung stand. Die 455 Zuschauer sahen von Beginn an ein ausgeglichenes Spiel. In der 9. Spielminute konnte Marvin Cohut das erste Tor des Tages erzielen nachdem er zuvor nicht konsequent angegriffen wurde. In der Folge gab es zwei Strafzeiten gegen Tim Brazda wegen Stockschlags. Beide Überzahlspiele konnten vom NEV trotz bester Möglichkeiten nicht genützt werden. Durch zwei Super Saves von unserem Goalie Ken Passmann blieb es bis zur ersten Drittelpause bei der 1:0 Führung für die Gastgeber.

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