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TRAINERVORGABE NICHT UMGESETZT

In dieser Spielzeit liegen die Kobras aus Dinslaken dem NEV nicht. Das ist die Erkenntnis nach dem dritten Spiel gegen diesen unbequemen Gegner. Mit einem 4:7 Sieg entführten die Gäste die Punkte nach Hause.

Schon früh erzielten die Kobras die 0:1 Führung in Überzahl durch Andrew Harrison. Auch danach agierten sie weiterhin spielbestimmend und beschäftigten Goalie Ken Passmann, der sein Team aber im Spiel hielt.
Auch im zweiten Drittel das gleiche Spiel. Dinslaken erzielte aufgrund der Feldüberlegenheit das 2:0 in der 25. Minute, als die Scheibe nicht konsequent aus dem eigenen Drittel gespielt wurde. Eine erste Reaktion des NEV war ein Pfostenschuß in der 31. Minute. Drei Minuten später der Anschlußtreffer durch Jerome Baum bei doppelter Überzahl. Vier Minuten später sahen die 105 Zuschauer den Ausgleich nach einem schnell vorgetragenem Angriff. Torschütze Sven Schiefner.

Im letzten Drittel hatte die Mannschaft die Worte von Coach Boris Ackermann scheinbar vergessen. Auch das Schiedsrichtergespann agierte nicht gerade überzeugend, als es zwei Strafzeiten gegen den NEV aussprach. Clever nutzten die Kobras diese Gelegenheit durch zwei Tore zum 2:4. Damit war das Match gelaufen und die Gäste erhöhten auf 2:6. Francesco Lahmer verkürzte noch einmal auf 3:6 bevor die Gäste noch einmal trafen. Fünf Sekunden vor Schluß markierte erneut Francesco Lahmer mit seinem zweiten Tor den 4:7 Endstand. Wie schon am Freitag in Hamm waren erneut die ausländischen Spieler diesmal aus Übersee an fünf Toren beteiligt. Da auch Frankfurt und Lauterbach nicht punkten konnten bleibt der Abstand weiterhin bei 16 Punkten Vorsprung.

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