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NEV HAT LADEHEMMUNG

3:1 in Herford gegen den Meister der letzten Saison. Hört sich zuerst einmal gut an. Wer aber das Spiel gesehen hat wird sagen: "Da war mehr drin".

Das Spiel in Herford stand im Zeichen der Brustkrebs-Prävention in Kooperation mit dem Klinikum Herford. Eine gelungene und gute Veranstaltung für dieses wichtige Thema.

Gleich zu Beginn des Spieles hatte der NEV eine kritische Situation zu überstehen als gleich zwei Spieler auf der Strafbank saßen. In dieser Zeit hatte das Team eine Riesenchance durch Thorben Beeg, der alleine auf das Herforder Tor stürmte, die Scheibe aber nicht versenken konnte. Die Führung für die Gastgeber erzielte Nils Bohle in der 15. Minute bei der nächsten Strafzeit gegen den NEV. Auch Neuss hatte gute Möglichkeiten, die aber alle nicht genutzt wurden.
Im zweiten Drittel erhielt Thorben Beeg eine neue Chance bei einem Alleingang. Wie schon im ersten Drittel scheiterte er am Torhüter des HEV. Der NEV drückte weiter auf den Ausgleich. Das Tor aber erzielte Herford durch Benjamin Skinner bei einem Konter in der 32. Minute. In der 36. Minute war auch endgültig mal Neuss erfolgreich. Timon Busse setzte sich wie auf Schienen fahrend gegen zwei Verteidiger und den Torhüter durch. Endlich stand für den NEV etwas zählbares auf der Anzeigetafel.

Im letzten Drittel war Herford in der 45. Minute durch Killian Hutt zum 3:1 erfolgreich. Beide Torhüter ließen danach nichts mehr zu und das Endergebnis stand fest.
Boris Ackermann nach dem Spiel: "Auch hier war heute mehr drin, aber wir haben einfach Ladehemmung. Die Moral in der Mannschaft stimmt. Den Kopf lässt keiner hängen".

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